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Wir befinden uns zwar im digitalen Zeitalter, aber die ganze Dimension und volle volkswirtschaftliche Wirkung der Digitalisierung schlägt erst jetzt voll durch! Mit diesem Statement leitete Christian Baudis, Digitalunternehmer und ehemaliger Google-Deutschland-Chef kürzlich eine Konferenz zum Thema „Innovationstransfer als Erfolgsfaktor zur Digitalisierung“ in Düsseldorf ein. Anhand von Beispielen aus fünf Megatrends – Robotik & selbstfahrende Autos, Sensorik, Big Data & KI, eHealth und Cyber Security – diskutierte der „Futurist“ dann gemeinsam mit dem Präsidenten der Landesvereinigung der Unternehmerverbände NRW Arndt G. Kirchhoff und NRW-Wirtschafts- und Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart die Chancen, aber auch Herausforderungen der Digitalisierung insbesondere für mittelständische Unternehmen.

Wir teilen Baudis Einschätzung: Digitalisierung, aber auch neue agile Arbeitsmethoden, Kooperationen mit Hochschulen und die Zusammenarbeit mit Start-ups kommen in vielen KMU gerade erst richtig an. Und deshalb passen auch viele Angebote in unserem heutigen Newsletter gut in die Zeit: So suchen wir gemeinsam mit dem ruhr:HUB zum Beispiel nach Start-ups, die Ihre spezifischen digitalen Aufgabe oder Fragestellung bearbeiten. Und wir fragen im Rahmen des Innovationspreises des Netzwerks ZENIT nach erfolgreichen Kooperationsprojekten mit Start-ups, Hochschulen oder anderen Kooperationspartnern.

Kooperationen und Innovationstransfer sind Ihr Schlüssel und Erfolgsfaktor für den digitalen Wandlungsprozess. Gerne unterstützen wir Sie dabei.

PS: Am 11. September haben wir mit 150 Gästen, Geschäftspartnern und Wirtschafts-Staatssekretär Christoph Dammermann unser 35-jähriges Jubiläum gefeiert. Ein kurzes Video sowie Nachbericht und Fotos finden Sie hier.
 
Jürgen Schnitzmeier
Geschäftsführer
 
 
Dr. Karsten W. Lemke
Geschäftsführer
 
 
 
Exklusiv: News für Mitglieder
 
 

EXKLUSIV

Praxisorientierter Leitfaden: Entwicklung hybrider Geschäftsmodelle

 
 
Viele produzierende KMU wollen ihr Geschäftsmodell im Sinne einer hybriden Wertschöpfung, also der Ergänzung der Produktpalette um digitale Dienstleistungen, erweitern. Wer bereits Erfahrung mit der Durchführung interner Workshops und erste Ideen für hybride Ansätze hat, kann sich dafür von einer detaillierten Anleitung inspirieren lassen, die ZENIT im Rahmen eines Forschungsprojektes entwickeln konnte. Eine Beta-Version des Leitfadens können Mitglieder des Netzwerks ZENIT exklusiv vorab nutzen.

 
 

EXKLUSIV
Ausschreibungsliste Förderprogramme
 
 
Hier finden Netzwerkmitglieder eine monatliche Übersicht über aktuelle Ausschreibungen in technologie-orientierten  Förderprogrammen der Europäischen Union und des Bundes.

 
 
Innovationen
 
 

INNOVATIONEN

Antrags-Stopp bei Digitalisierungsgutscheinen.

Nächstes Jahr geht es weiter

 
 
Der Digitalisierungsgutschein der Landesregierung ist beim Mittelstand dermaßen gut angekommen, dass Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart jetzt einen Antrags-Stopp verkünden musste. Aber es geht weiter. „Die Förderung soll sich ab nächstem Jahr auf Projekte konzentrieren, die den größten Schub in Richtung Digitalisierung bringen und bei denen die Hürde für die kleinen und mittleren Unternehmen am höchsten ist“, so der Minister. Grundlage der Neuausrichtung sollen die Ergebnisse einer Teilnehmerbefragung sowie eines Workshops mit Digitalisierungsexperten sein. Zu den künftigen Förderthemen sollen unter anderem Projekte zu Big Data und künstlicher Intelligenz gehören.

 
 

INNOVATIONEN
Innovationspreis ausgeschrieben:
Netzwerk ZENIT sucht Kooperationsprojekte mit Start-ups
 
 
„Kooperationsprojekte für digitale Zukunftsthemen“ heißt das Wettbewerbsthema des diesjährigen Innovationspreises. Gesucht werden technologisch ausgerichtete Kooperationsprojekte zwischen Unternehmen und Start-ups (nicht älter als fünf Jahre) oder zwischen Unternehmen, Start-ups und Hochschulen/Forschungseinrichtungen zu digitalen Zukunftsthemen. Die Kooperationsprojekte müssen zum Bewerbungszeitpunkt bereits begonnen, aber nicht abgeschlossen sein. Zentrales Bewertungskriterium ist der innovative Charakter der eingereichten Projekte, sei es im Hinblick auf die gemeinsame Entwicklung von digitalen Technologien, Produkten, Prozessen und/oder Dienstleistungen bis hin zur Entwicklung neuer, digitaler Geschäftsmodelle.

 
 

INNOVATIONEN
Kooperationsoffensive: ZENIT und ruhr:HUB bringen KMU und Start-ups zusammen
 
 
Das Thema Digitalisierung ist in aller Munde. Auch kleine und mittlere Unternehmen wissen das, tun sich aber aus unterschiedlichen Gründen oft schwer, die Herausforderung aktiv anzugehen. Während große Player bereits erfolgreich mit Start-ups zusammenarbeiten, bestehen auf KMU-Seite noch Berührungsängste. Auch auf Start-up-Seite gibt es das ein oder andere Hindernis auf dem Weg zum Durchstarten. So fehlen den Gründern konkrete Einsatzmöglichkeiten, Referenzkunden und reale Testumgebungen.

 
 
Technologieberatung
 
 

TECHNOLOGIEBERATUNG
Bundesweite KI-Leuchtturmprojekte mit ZENIT-Beteiligung
 
 
Aus 130 starken Konsortien wählte das Bundeswirtschaftsministerium in einem Wettbewerb kürzlich 15 Leuchtturmprojekte zum Thema Künstliche Intelligenz aus. An zweien davon ist ZENIT mit seinem ZIM-Kooperationsnetzwerk KI-MAP beteiligt. Projektleiter Stefan Braun freut sich auf die Anfang nächsten Jahres startende Arbeit und die damit verbundenen Herausforderung: „Wir sind gespannt, welche Impulse die beiden Großprojekte für das Thema Künstliche Intelligenz in der Produktion geben werden. Als assoziierter Partner werden wir die dort bearbeiteten Themen und Kontakte zur Vernetzung und Entwicklung von Synergien mit KI-MAP nutzen.“

 
 
Internationa­lisierung
 
 

INTERNATIONALISIERUNG
Nordrhein-Westfalen meets Kanada
 
 
Wer Kooperationspartner in Kanada sucht, sollte sich den 29. November vormerken. Rund 20 Unternehmen aus der Region Alberta kommen nach Düsseldorf, um nordrhein-westfälische Mittelständler kennenzulernen. Die Gesuche reichen von Produkt- und Prototypenentwicklung bis hin zu gemeinsamen Kommerzialisierungsaktivitäten. Unterstützt werden mögliche gemeinsame Vorhaben durch eine Ausschreibung Deutschland-Alberta im Rahmen des Förderprogrammes ZIM.

 
 
Fördermittel
 
 

FÖRDERMITEL
Bund fördert Erprobung und Umsetzung digitalisierter Prozesse und Produkte
 
 
Bis zu 100.000 Euro Zuschuss können kleine und mittlere Unternehmen für Projekte im Rahmen des Programms “Industrie 4.0-Testumgebungen“ erhalten. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert damit das Innovationspotenzial von KMU, um digitalisierte Prozesse und Produkte zu erproben und umzusetzen. In den Testumgebungen sollen die Unternehmen in enger Begleitung kompetenter Partner eigene Projekte zur Evaluierung innovativer Ansätze an einer bereits bestehenden Infrastruktur durchführen können.

 
 
Best Practice
 
 

BEST PRACTICE
Erfolgreiche Kooperationspartnersuche: Lebensrettung durch Softwareentwicklung
 
 
Tragische Ereignisse bringen Menschen oft auf großartige Ideen – wie die Geschichte von EmergencyEye zeigt. Mit der Software der Corevas GmbH und Co. KG können Notrufleitstellen einen Notfallort genau lokalisieren, die Situation besser einschätzen und für den schnellen und gezielten Einsatz der Rettungskräfte sorgen. Durch die Vermittlung des Enterprise Europe Network, des weltweit größten, von der EU kofinanzierten Fördernetzwerks, das kleinen und mittleren Unternehmen grenzüberschreitende Unterstützung bietet, fand das junge Unternehmen den richtigen IT-Partner. Kennengelernt hatte man sich auf dem im Auftrag des NRW-Wissenschaftsministeriums von ZENIT organisierten internationalen Networking-Event Successful R&I in Düsseldorf.

 
 

BEST PRACTICE
Für MINT-Heldinnen und Unternehmerinnen: Angebote für Frauen, von denen Unternehmen und Forschungsprojekte profitieren
 
 
Frauenförderung wird sowohl in Europa, im Bund und im Land groß geschrieben. Auch ZENIT engagiert sich auf verschiedenen Ebenen für Unternehmerinnen, aber auch für Mädchen und junge Frauen. Auftraggeber sind die EU und über die Gemeinschaftsoffensive Zukunft durch Innovation.NRW auch das Land NRW. Auf die in den Projekten erarbeitete Kompetenz bei ZENIT können interessierte Unternehmen gern zugreifen.

 
 
Vernetzt
 
 

VERNETZT
Innovationsfähigkeit von KMU erhöhen: Initiative stärkt regionale Akteure
 
 
Damit mittelständische Unternehmen in allen Regionen in NRW kompetente Ansprechpartner rund um die Themen Innovation und Digitalisierung finden, baut die Landesinitiative NRW.Innovationspartner ein umfassendes Unterstützungsangebot in den neun Wirtschaftsregionen aus. Erklärtes Ziel ist die Etablierung und Qualifizierung von regional und fachlich differenzierten Beratungsangeboten für KMU. NRW.BANK und ZENIT bilden für diese Initiative eine gemeinsame Geschäftsstelle zur Steuerung der landesweiten Initiative.

 
 

VERNETZT
Künstliche Intelligenz: ZIM-Netzwerk startet in die nächste Phase
 
 
Das bei ZENIT angesiedelte ZIM-Kooperationsnetzwerk KI-MAP startet in die zweite Phase. Bis Juli 2021 bildet es einen Nukleus für die Entstehung neuer KI-Anwendungen in industriellen Anwendungen und steht Interessenten aus der Industrie als qualifizierte Anlaufstelle für kostenlose Orientierungsberatungen zur Verfügung. Das Netzwerk besteht aus rund einem Dutzend Unternehmen aus dem Bereich des Machine Learning und Künstlicher Intelligenz sowie Sensorherstellern und Anwendern aus dem Maschinen- und Anlagenbau. Auch neue Mitglieder sind jederzeit willkommen.

 
 
Vorgestellt
 
 

VORGESTELLT
Bestens vernetzt: Zentrum für Wasser- und Umweltforschung an der Uni Duisburg-Essen
 
 
“Wasser wird kostbarer als Gold“ ist eine UNO-Studie über die Zukunft des Wassers überschrieben, denn Wasserknappheit ist eine logische Folge des Klimawandels und schon heute in vielen Ländern außerhalb von Westeuropa ein existenzielles Thema. Insofern wird das Zentrum für Wasser- und Umweltforschung (ZWU) an der Universität Duisburg- Essen (UDE) auch in Zukunft eine kompetente und nachgefragte Anlaufstelle für das existenzielle Thema Wasser bleiben.

 
 

VERNETZT
Neue RFH-Studiengänge: „Unternehmensmanagement“ und „Entrepreneurship“
 
 
Eigenverantwortlich zu arbeiten, seine eigenen Ideen umzusetzen und von den Erträgen leben zu können – Start-ups bieten eine echte Alternative auf dem Arbeitsmarkt. Gründerinnen und Gründern fehlen jedoch oftmals die erforderlichen Kompetenzen zur Unternehmensgründung, zudem ein Zugang zu Entwicklungslaboren, eine gute Infrastruktur und eine Koordinationsstelle. Dies zu ändern ist Ziel zweier neuer Studiengänge des Instituts für Entrepreneurship und Unternehmensmanagement (IfEU) an der Rheinischen Fachhochschule Köln (RFH).
Die ZENIT GmbH ist Partner des RFH-Instituts, das mit seinem Standort in Neuss Mitglied des Netzwerks ZENIT e.V. ist.

 
 
Zahl des Monats
 
 
- 4 Prozent
 

Um 4 Prozent auf 23 Prozent ging der Anteil der innovativen Unternehmen am gesamten Mittelstand (Innovationsquote) zurück. Die Anzahl der innovativen Mittelständler sank damit bundesweit um 150.000 auf 850.000. Die Entwicklung der Produktinnovationen ging sogar auf 15 Prozent, den niedrigsten Wert der KfW-Mittelstandspanelmessung zurück. Einziger Lichtblick: Im verarbeitenden Gewerbe sank die Zahl der innovativen KMU am wenigsten und der Anteil der Prozessinnovationen stieg zum zweiten Mal in Folge auf 17 Prozent. Das heißt: Viele Mittelständler investieren offensichtlich verstärkt in das Thema Digitalisierung und haben dafür die Hervorbringung von Produktinnovationen zurückgestellt.
Quelle:KfW-Innovationsbericht Mittelstand 2018


 
 
Informiert
 
 
 
NRW will in die europäische KI-Top Ten
 
Nordrhein-Westfalen will innerhalb der nächsten zwei Jahre zu den zehn stärksten europäischen Standorten für die Entwicklung und Anwendung Künstlicher Intelligenz gehören. Dieses Ziel formulierten Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart und Prof. Dr. Stefan Wrobel, Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS. Dabei stünden die enge Kooperation von Wirtschaft, Gewerkschaften und Wissenschaft im Vordergrund. „Diese enge Verbindung ist unser Markenkern und die große Stärke unseres Landes“, so der Minister.

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Forum Wasseraufbereitung 2019
 
Der DIN DVGW AA „Wasseraufbereitungsverfahren“ und das Netzwerk ZENIT-Mitglied IWW Rheinisch-Westfälisches Institut für Wasserforschung laden ein zum 18. Forum „Wasseraufbereitung“ am 14.November 2019 in Mülheim an der Ruhr.
Das Forum dient der Information über aktuelle Entwicklungen und neuen Forschungsergebnissen in der Wasseraufbereitung und benachbarten Fachgebieten und ermöglicht die Diskussion offener, auch strittiger Fragen. Es wird vom Arbeitsausschuss „Wasseraufbereitungsverfahren“ des DVGW in jährlichem Wechsel mit dem TZW in Karlsruhe und dem IWW in Mülheim an der Ruhr veranstaltet

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EU-Projekt im Lebensmittelsektor
 
Die Food-Processing Initiative (FPI e.V.), Mitglied im Netzwerk ZENIT, wirbt für eine Teilnahme am europäischen Projekt VIDA (Value-added Innovation in fooD chAins), das die Umsetzung neuer Lösungen im Lebensmittelsektor fördert. Ziel ist die Reduzierung von Verlusten und Verbräuchen. Zielgruppe sind kleine und mittlere Lebensmittelhersteller, die ihren Ressourcenverbrauch optimieren wollen oder eine innovative Lösung zur Steigerung der Ressourceneffizienz haben. Der FPI e.V. bietet fachliche Unterstützung zur Umsetzung innovativer Ideen. Noch bis zum 31. Oktober 2019 können sich Unternehmen für einen Demonstration-Voucher von bis zu 60.000 Euro bewerben.

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Förderprogramm unternehmensWert:Mensch
 
Demografischer Wandel, krankheitsbedingte Engpässe oder Nachwuchsmangel – die personellen Anforderungen an Unternehmen sind vielfältig, die Bindung von Fachkräften ist eine branchenübergreifende Herausforderung. Kleinen und mittelständischen Unternehmen fehlen jedoch oft die Ressourcen, um diese Herausforderungen anzugehen. Das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds geförderte Beratungsprogramm setzt genau hier an und wurde jetzt bis zum 30. Juni 2022 verlängert. Mit passgenauen Beratungsdienstleistungen unterstützt es KMU bei der Entwicklung moderner, mitarbeiterorientierter Personalstrategien.

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Aktuelle Fördermöglichkeiten in Horizon 2020
Arbeitsprogramm 2020 im Bereich Gesundheit
 
Am 6. November 2019 findet dazu im Haus der Universität in Düsseldorf eine gemeinsame Informationsveranstaltung vom Cluster Medizin.NRW, der DLR, der ZENIT GmbH sowie der EU-Kontaktstelle für Öffentliche Beschaffung von Innovationen statt. Im letzten Aufruf gibt es noch über 500 Millionen Euro Budget für Verbundprojekte im Bereich Gesundheit (davon allein über 430 Mio. Euro für Projekte mit Abgabefrist April 2020).

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„Wir brauchen gute und sichere Arbeitsplätze in der Industrie“
 
Wie kann Nordrhein-Westfalen angesichts von Megatrends wie Energiewende, Klimaschutz und Digitalisierung weiter ein starkes Industrieland mit gut abgesicherten Arbeitsplätzen bleiben? Unter dieser Fragestellung diskutierten am 12. September Nordrhein-Westfalens Arbeitsminister Karl-Josef Laumann und Michael Vassiliadis, Vorsitzender der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie (IG BCE) auf einer Veranstaltung bei Evonik in Essen.

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Künstliche Intelligenz in der zivilen Sicherheitsforschung
 
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung plant, Mitte Oktober eine Förderrichtlinie mit dem Titel „Künstliche Intelligenz in der zivilen Sicherheitsforschung“ zu veröffentlichen. Diese Förderrichtlinie ist für bilaterale Projekte mit Partnern aus Österreich geöffnet. Zur Unterstützung interessierter Akteure bei der Bildung von Konsortien und zur Vorbereitung von Projektanträgen findet in Österreich und Deutschland (29. Oktober in Bonn) jeweils ein Partnering Event statt.

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Wirtschaftswachstum hat sich im ersten Halbjahr 2019 weiter verlangsamt

 
Die wirtschaftliche Entwicklung hat sich auch in Nordrhein-Westfalen weiter abgekühlt. Die Verlangsamung fiel aber geringer aus als im Bund. Nach einer vom „Arbeitskreis Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung der Länder“ vorgelegten ersten Schätzung ist die Wirtschaft des Landes im ersten Halbjahr gegenüber dem Vorjahr um 0,1 Prozent gewachsen (2018: +0,9%). In Gesamtdeutschland legte die Wirtschaft um 0,4 Prozent zu (2018: +1,4%).

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Veranstaltungen & Termine
 
 
 
WORKSHOP
 
Förderwerkstatt Japan
08. Oktober 2019
Düsseldorf
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KONFERENZ MIT B2B-MEETINGS
 
Match@RuhrSummit 2019 - Kooperationsbörse auf dem RuhrSummit
29. bis 30. Oktober 2019
Bochum
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Beratung und b2b-Gespräche
 
Niederlande Sprechtag im Rahmen des Deutsch-niederländischen Wirtschaftsforums
13. November 2019
Mönchengladbach
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b2b-Meetings
 
Healthcare Brokerage Event MEDICA 2019
18. bis 20. November 2019
Düsseldorf
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Hier finden Sie alle weiteren Veranstaltungen.
 
 

Impressum
ZENIT GmbH
Bismarckstraße 28
45470 Mülheim an der Ruhr
Deutschland

Geschäftsführung: Dr. Karsten W. Lemke, Jürgen Schnitzmeier
Redaktion: Anja Waschkau

Tel.: 0208 30004-0
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www.zenit.de


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