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„Der deutsche Mittelstand verschläft die Zukunft!“ Mit dieser Überschrift berichtete das Handelsblatt am 24. Oktober über die Studie „Innovative Milieus. Die Innovationsfähigkeit deutscher Unternehmen“ der IW-Consult im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Demnach verfügt nur jedes vierte Unternehmen in Industrie und industrienaher Dienstleistung über die nötige Innovationskompetenz und -kultur, um seine Wettbewerbsposition langfristig zu sichern. Jedes zweite Unternehmen habe es in den letzten Jahren verpasst, sein Innovationsprofil anzupassen. Rund 46 % insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sind wenig bis gar nicht innovativ. Umgekehrt konnten die Wissenschaftler klare Zusammenhänge zwischen Innovationsaffinität, wirtschaftlichem Erfolg und Beschäftigungsaufbau feststellen.

Einen Lichtblick sieht eine Studie der Munich Strategy, die im Auftrag der Wirtschaftswoche die Innovationskraft von 3.500 mittelständischen Unternehmen analysierte. Dieser generiere sich aus dem „dramatischen Wandel“ durch eine „neue Generation von Mittelständlern, die nicht mehr so produktzentriert denkt, sondern die Kunden in den Mittelpunkt stellen sowie an neuen technischen Lösungen und Geschäftsmodellen arbeiten“.

Was tun? Der Schlüssel zur Veränderung liegt nach Aussage beider Studien bei den Mittelständlern selbst. Erster Schritt ist der klare Wille zur Veränderung verbunden mit einer Öffnung für Innovationen, Kooperationen mit anwendungsorientierten wissenschaftlichen Institutionen und Start-ups sowie die Unterstützung durch bewährte Unternehmenspartner. Für all das bieten Wirtschaftsförderungen, IHKen und ZENIT den KMU in NRW unternehmensspezifischen Support. Innovationen werden heute aber auch vielfach von Start-ups getrieben, weshalb ZENIT und der ruhr:HUB eine Kooperationsoffensive zum Matching von digitalen mittelstands-relevanten Fragestellungen mit innovativem Know-how gestartet haben.

Bereits umgesetzte oder begonnene erfolgreiche Kooperationsprojekte können sich noch bis zum 15. Dezember für den Innovationspreis des Netzwerks ZENIT unter Schirmherrschaft von Wirtschafts- und Innovationsminister Prof. Pinkwart bewerben.

Und am 10. Dezember laden wir interessierte produzierende Unternehmen zu einem Check-up der Chancen von Künstlicher Intelligenz in ihrem Unternehmen ein.Weitere Informationen zu den Themen Innovationen, Technologien Internationalisierung und Fördermittel finden Sie wieder in unserem Newsletter gegen die Herbstmüdigkeit.
 
Jürgen Schnitzmeier
Geschäftsführer
 
 
Dr. Karsten W. Lemke
Geschäftsführer
 
 
 
Exklusiv: News für Mitglieder
 
 

EXKLUSIV
Kostenlose Expertenrecherche
 
 
Mitgliedern des Netzwerks ZENIT bieten die Förder- und Internationalisierungsexperten der ZENIT GmbH eine kostenlose Recherche zu wirtschaftlichen Aktivitäten und Trends in verschiedenen Themenbereichen. Sie greifen dabei auf etablierte, kostenpflichtige Angebote verschiedener Anbieter (z.B. Spotfolio, eine Plattform für Technologiescouting) zurück, mit denen auch ZENIT selbst arbeitet.

 
 
Innovationen
 
 

INNOVATIONEN
Digitalisierungsprojekte: Wirtschaft trifft Start-up bei Innovationspreis und Technology Challenge
 
 
Mit gleich zwei Angeboten honoriert bzw. fördert ZENIT digitale Kooperationen zwischen etablierten Unternehmen und Start-ups. So sucht das Netzwerk ZENIT im Rahmen seiner Ausschreibung zum Innovationspreis Kooperationsprojekte für digitale Zukunftsthemen. Zum anderen bringen ZENIT und ruhr:HUB mittelständische Unternehmen mit Start-ups zusammen, die gemeinsam digitale Fragestellungen lösen wollen. Die Kooperationsoffensive will dazu beitragen, Berührungsängste auf der KMU-Seite abzubauen und den Start-ups mit konkreten Einsatzmöglichkeiten dabei zu helfen, durchzustarten.

 
 

INNOVATIONEN
Wirtschaftliche Dynamik in NRW-Regionen unterschiedlich – mehr Geld für F&E
 
 
Die wirtschaftliche Dynamik in NRW ist gemessen an Industrieumsätzen, Beschäftigtenentwicklung, Gründungsdynamik sowie Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen regional sehr unterschiedlich. Zwar gaben die Unternehmen landesweit mit 8,4 Mrd. Euro zuletzt 2,5 Mrd. Euro mehr aus als vor zehn Jahren, die Forschungsanstrengungen in Aachen, dem Bergischen Städtedreieck, Düsseldorf, Köln/Bonn, der Metropole Ruhr, dem Münsterland, Niederrhein, Ostwestfalen und Südwestfalen sind in der jüngsten Auswertung der Regionalwirtschaftlichen Profile der NRW.BANK jedoch regional sehr ungleich verteilt. Vor allem die Regionen mit einem hohen Industrieanteil sind forschungsstark.

 
 

INNOVATIONEN
Prämierung des Businessplan Wettbewerbs Medizinwirtschaft 2019 bei ZENIT
 
 
Schon seit vielen Jahren ist ZENIT Partner des bundesweiten Businessplanwettbewerbs Medizinwirtschaft, den der Verein pro Ruhrgebiet e.V. und die Startbahn Ruhr GmbH ausrichten. Sieger wurde ein Start-up aus Karlsruhe, das eine Erweiterung für das Smartphone geschaffen hat. Diese ermöglicht die sekundenschnelle Behandlung von Insektenstichen mittels Wärme. NRW war mit gleich zwei Start-ups unter den Top 9 vertreten: MSI-Diagnostics aus Bielefeld entwickelte ein innovatives Kit für Gewebeanalysen, um diese stärker zu automatisieren, das Dortmunder Start-up FilChange einen neuartiges 3D-Drucksystem, das im Orthopädiebereich eingesetzt werden soll.

 
 
Technologieberatung
 
 

TECHNOLOGIEBERATUNG
Technologie-KI-Klinik am 10. Dezember: Check-up für Ideen und Themen von Industrieunternehmen
 
 
Wer kennt sie nicht, die Artikel, Blogbeiträge, Videos und Präsentation, die die Chancen der künstlichen Intelligenz hervorheben oder vor den damit einhergehenden Veränderungen warnen. Und tatsächlich gibt es beeindruckende Praxisfälle aus der Welt der Kreditkartenfirmen, Telefongesellschaften oder Onlinehändler. Anwendungen im industriellen Umfeld, sei es in der Fertigung oder in technischen Produkten, sind bislang aber noch eher die Ausnahme. Dies zu ändern, hat sich ein bei ZENIT angesiedelte ZIM-Kooperationsnetzwerk vorgenommen.

 
 

TECHNOLOGIEBERATUNG
Intelligenter Schutz vor Cyberattacken mittels "Machine Learning" für KMU
 
 
Die steigende Zahl von Cyberattacken erfordert die Anwendung effektiverer und schlagkräftigerer Methoden zur Sicherung mittelständischer IT-Systeme. Ein Ansatz hierzu ist die von Gartner 2017 entwickelte CARTA-Methodik.
Die carmasec Ltd. & Co. KG aus Essen, Mitglied im Netzwerk ZENIT, unterstützt mittelständische Unternehmen bei der digitalen Transformation. Das von den Sicherheitsexperten gerade veröffentlichte Whitepaper "Risiko und Vertrauen: Mit dem CARTA-Ansatz die Herausforderungen digital-vernetzter Unternehmen bewältigen" erklärt den technischen Hintergrund des Ansatzes und zeigt den pragmatischen Nutzen auf.

 
 
Internationa­lisierung
 
 

INTERNATIONALISIERUNG
NRW-Schaufenster für Innovationen auf der EXPO in Dubai
 
 
Connecting Minds, Creating the Future – so lautet das Motto der EXPO 2020 vom 20. Oktober 2020 bis 10. April 2021 in Dubai VAE. NRW ist mit einer Länderwoche vom 23. bis 29. November im Deutschen Pavillon dabei und wird mit seinen Stärken in Kultur, Tourismus und Sport, aber auch mit Innovationen und Technologien für den Wirtschafts- und Innovationsstandort NRW werben. Koordiniert werden die NRW-Aktivitäten von Dr. Dennis Stolz, Projektleiter der Landeswirtschaftsförderung NRW.INVEST und dem NRW-Wirtschaftsministerium. Gemeinsam mit den IHKen und ZENIT wurden kürzlich Ideen und Vorschläge für die NRW-Präsentation und ein Rahmenprogramm diskutiert.

 
 

INTERNATIONALISIERUNG
Konferenz und Koopbörse: Flüssiggas als alternativer Kraftstoff
 
 
Am 21. November findet in Duisburg die Abschlusskonferenz eines EU-Projektes statt, das mit mehr als 40 Partnern aus Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und den Niederlanden vier Jahren lang an innovativen Lösungen gearbeitet hat, um LNG / BioLNG als alternativen Kraftstoff in der deutsch-niederländischen Grenzregion zu etablieren. Im Rahmen der Veranstaltung organisiert ZENIT eine Kooperationsbörse.

 
 
Fördermittel
 
 

FÖRDERMITTEL
Horizion Europe: KMU-Support für bahnbrechende Technologien
 
 

Spezielle Förderlinien warten auf den Mittelstand, wenn das neue EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation am 1. Januar 2021 startet. Vor allem marktnahe Innovationsprojekte mit hohem Marktpotenzial sollen in den kleinen und mittleren Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern gefördert werden. Erste Pilotprojekte sind bereits unter dem neuen European Innovation Council gestartet. Hier können Sprunginnovationen mit bis zu 17,5 Mio. EUR Fördervolumen auf den Weg gebracht werden.


 
 

FÖRDERMITTEL
Neue Finanzierungsmöglichkeiten von Unternehmen durch digitale Wertpapiere
 
 
Start-ups oder Mittelständler haben häufig externen Finanzierungsbedarf, um neue Produkte, Dienstleistungen oder Geschäftsmodelle zu entwickeln. Aber manchmal passt eine Idee einfach nicht zu den Vorgaben von Banken, Förderprogrammen oder klassischen Finanzierungsmethoden. Ein in Deutschland noch neues Finanzierungsinstrument stellte Dr. Dieter Kramps, Geschäftsführer der B2B Softwareschmiede cobago GmbH bei ZENIT vor. Mit der anteiligen Finanzierung seines Unternehmens durch digitale Wertpapiere hat er so gute Erfahrungen gemacht, dass er sich jetzt für die Verbreitung der Finanzierungsalternative stark macht.

 
 
Best Practice
 
 

BEST PRACTICE
Innovations-Beratung optimiert Zielerreichung und erweitert Strategiekompetenz
 
 
Wo immer in der industriellen Fertigung Kraftmesstechnik oder Bandzugmessung eine Rolle spielen, könnten die Produkte des Unternehmens HAEHNE Elektronische Messgeräte aus Erkrath eingesetzt sein. Seit 1977 entwickelt, produziert und vertreibt es Kraftsensoren und Auswerteelektronik, um bestehende Maschinen und Anlagen effizienter zu machen und die Produktionsqualität zu sichern. Damit zukünftigen Produktentwicklungen eine strategische Planung zugrunde liegt, holte man sich 2018 externe Unterstützung von ZENIT-Innovationsmanagern ins Haus.

 
 
Vernetzt
 
 

VERNETZT
ZIM-Netzwerke stärker für Internationalisierung nutzen
 
 
Als ZIM, das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand, Anfang 2018 um das Modellvorhaben „International“ erweitert wurde, war das bei ZENIT angesiedelte Kooperationsnetzwerk „CopServ – Copernicus Services und Technologien für regionale sowie lokale, branchenspezifische Dienste und Anwendungen“ eines der ersten, das sich über die Landesgrenzen hinaus orientierte. Das Ziel des federführenden BMWi, Netzwerke bei der Zusammenarbeit mit internationalen Akteuren zu unterstützen, liegt bei den ZENIT-Internationalisierungsexperten in kompetenten, erfahrenen Händen.

 
 
Vorgestellt
 
 

VORGESTELLT
Wo Handwerk und Hightech kein Widerspruch sind: mit Spezialisierung auf Erfolgskurs
 
 
„Made in Germany“ hat immer noch einen guten Ruf. Das gilt selbst dann, wenn das Prädikat für den Kunden höhere Preise bedeutet. Voller Optimismus übernahmen deshalb ein Kaufmann und ein Ingenieur vor zwei Jahren eine insolvente, rund 100 Jahre alte Gießerei, die sie jetzt Stück für Stück auf  Vordermann bringen.
Begleitet und unterstützt wird die BISCHOFF GmbH | Stahl + Edelstahlguss dabei von ZENIT-Innovationsmanagern.

 
 
Zahl des Monats
 
 
69 Milliarden Euro
 
investierten die Unternehmen in Deutschland 2017 in die eigene Forschung und Entwicklung (2016: 63 Mrd. Euro), davon entfielen rund 8.433 Milliarden Euro F&E-Aufwendungen auf NRW. Mit 3,03 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP) erreichen Wirtschaft und Staat erstmals deutlich das Ziel der Bundesregierung, drei Prozent des BIP für Forschung und Entwicklung auszugeben. Kleine und mittlere Unternehmen mit weniger als 250 Beschäftigten machten lediglich acht Prozent der F&E-Ausgaben aus.

 
 
Informiert
 
 
 
5G: Land schreibt Förderwettbewerb aus

 
Die durch das Wirtschaftsministerium vertretene Landesregierung Nordrhein-Westfalen lobt den Förderwettbewerb 5G aus, für den insgesamt bis zu 90 Mio. Euro an Landesmitteln zur Verfügung stehen. Angedacht sind Projektförderungen schwerpunktmäßig in folgenden Feldern: 5G-Forschung- und Entwicklung/Testzentren; 5G-Campusnetze für Prozess- und Organisationsinnovationen; lokale und regionale 5G-Reallabore; Entwicklung von 5G-Anwendungen und -Geschäftsmodellen.
Um alle Interessierten zu erreichen, gibt es sechs Informationsveranstaltungen in allen Landesteilen.

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Mission Zukunft: Kompetenzzentrum für Zukunftsfragen
 
Anfang Oktober nahm die Future Design Akademie mit Sitz in Wuppertal und dem österreichischen Dornbirn ihre Arbeit auf. Das erste Kompetenzzentrum für Zukunftsfragen berät Menschen, Unternehmen und Organisationen dabei, Zukunft zu verändern, zu gestalten und zu verbessern. Dazu nutzen die beiden Gründer – Zukunftsdesigner Holger Bramsiepe vom Netzwerk ZENIT-Mitglied GENERATIONDESIGN und Zukunftsforscher Klaus Kofler (Trends & Wege, Dornbirn) neue Herangehensweisen und Methoden, um die komplexen Fragen und Aufgabenstellungen in einer hybriden Welt zu bewältigen.

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Workshop: Qualitätsmanagement und Informationssicherheit
 
Das Netzwerk ZENIT-Mitglied networker NRW als Informationssicherheitsexperte und das management institut bochum als Qualitäts- und Prozessmanagementspezialist haben sich mit dem Thema Informationssicherheitsmanagement im Zusammenspiel mit weiteren Managementsystemen in Unternehmen beschäftigt. Ziel war die Identifikation von Gemeinsamkeiten und damit Synergiepotenzialen bei der Systemeinführung, -Erweiterung und -Verwendung. Im Ergebnis wurde ein Vorgehensansatz abgeleitet, den die Beteiligten am 21. November in Essen vorstellen werden.

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Fachkräftesicherung: Studiengänge Energie- und Wassermanagement
 
Um Unternehmen aus der Energie- und Wasserwirtschaft bei der Gewinnung von Nachwuchs zu unterstützen, hat die Hochschule Ruhr West (Mitglied im Netzwerk ZENIT) in Mülheim an der Ruhr gleich zwei Studiengänge im Angebot: zum einen den Bachelor-Studiengang „Energie- und Wassermanagement“, zum anderen den berufsbegleitenden Master-Studiengang „Energie- und Wasserökonomik“. Beide werden im Rahmen einer Infoveranstaltung am Nachmittag des 14. November am Campus Mülheim vorgestellt. Die Anmeldung läuft über die Netzwerk-Veranstaltungshomepage.

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Circular Economy: Erfolgsbeispiele aus Skandinavien, NL/BEL und Frankreich
 
Im Rahmen des Gipfeltreffens der nordrhein-westfälischen Umweltbranche, dem Summit.Umweltwirtschaft.NRW in der Messe Essen, findet am 11. Dezember der Workshop „KNUW CircleLab International“ statt. Er bietet einen Überblick zu Herausforderungen und Erfolgsbeispielen sowie möglichen Kooperationen für eine Umsetzung der Circular Economy in Europa. In der anschließenden Gesprächsrunde wird auch ZENIT mit darüber diskutieren, wie die Ideen in NRW umgesetzt werden können. Eingeladen sind Unternehmen, Multiplikatoren, Forschung und Politik. Interessierte können sich anmelden bei Hanne Hagedorn unter hagedorn@knuw.nrw.

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Marktplatz KMU – Unterstützung, Beratung und Förderung
 
Welche Förderprogramme unterstützen risikoreiche Forschungs- und Entwicklungsvorhaben von innovativen KMU? Wie stärken die Innovationsgutscheine des Bundes die Wettbewerbskraft von KMU? Und wo erhalten Unternehmen Unterstützung, um ihre Produkte weltweit zu vermarkten? Antworten darauf gibt es am 4. Dezember in Bonn. Die Veranstaltung richtet sich an KMU, Start-ups und auch Forschungseinrichtungen, die sich zu aktuellen Förderoptionen für ihre Innovationsvorhaben informieren möchten. Teilnehmende erhalten einen Überblick über aktuelle Förderprogramme und können diese anschließend in den Parallel Sessions vertiefen. Veranstalter sind der DLR Projektträger, das NRW.Europa-Team bei ZENIT und das Cluster Medizin.NRW.

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Start2grow: Gründungswettbewerb startet im Januar
 
Wer eine technologische oder digitale Idee für ein innovatives Produkt oder eine innovative Dienstleistung hat oder gerade an einem Businessplan sitzt, der noch den letzten Schliff braucht, ist bei start2grow genau richtig. Die Initiative der Dortmunder Wirtschaftsförderung bietet Coaching, interessante Events, beste Kontakte zu Wirtschaft, Wissenschaft und Kapital sowie die Chance auf hohe Geld- und Sachpreise. Mitmachen können nicht nur Gründerinnen und Gründer aus Dortmund, sondern aus ganz Deutschland.

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Verkehr: Zukunft denken – Mobilität vernetzen

 
Am 4. Dezember diskutieren in Essen Anbieter, Entwickler und Nutzer in fünf Themenforen auf vier Bühnen u.a. zu selbststeuernden Fahrzeugen, KI in der Transportlogistik, digitaler Verkehrssteuerung und Mobility-as-a-Service. Die Zukunft der Mobilität wird über ausgestellte Drohnen, Fahrzeug-Prototypen und Virtual-Reality-Brillen hautnah erlebbar. Ein eigens eingerichteter Campus richtet sich an die Fachkräfte von morgen und soll gerade junge Menschen für die Zukunftsbranche Mobilität begeistern. Veranstalter ist das NRW-Verkehrsministerium.

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Veranstaltungen & Termine
 
 
 
KOOPERATIONSBÖRSE
 
Healthcare Brokerage Event MEDICA 2019
18. bis 20. November 2019
Düsseldorf

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NRW.EUROPA-Sprechtag
 
Förderung und Finanzierung von Innovationsvorhaben
28. November 2019
Mülheim a.d. Ruhr

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KOOPERATIONSANBAHNUNG
 
Deutsch-Kanadischer Matchmaker Tag
29. November 2019
Düsseldorf

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SPRECHTAG MIT EINZELGESPRÄCHEN
 
Thema Niederlande
6. Dezember 2019
Mülheim a.d. Ruhr

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Hier finden Sie alle weiteren Veranstaltungen.
 
 

Impressum
ZENIT GmbH
Bismarckstraße 28
45470 Mülheim an der Ruhr
Deutschland

Geschäftsführung: Dr. Karsten W. Lemke, Jürgen Schnitzmeier
Redaktion: Anja Waschkau

Tel.: 0208 30004-0
info@zenit.de
www.zenit.de


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