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750 Milliarden Euro für den Wiederaufbauplan der EU. Branchen- und Konjunkturprogramme der Bundesregierung, Zuschüsse, Darlehen und Soforthilfen vom Land NRW: Haben Sie da noch den Überblick, welche Fördermöglichkeiten es für Ihr Unternehmen gibt? Noch besser: Wie Sie Ihr Unternehmen mit Unterstützung der neuen Förderprogramme kurzfristig digitaler, agiler und zukunftssicher ausrichten können? Als Förderagentur des Landes und des Mittelstands in NRW haben wir den Überblick und beraten Sie gern mit einem speziell auf Ihre Unternehmenssituation zugeschnittenen Ansatz.

Welche Folgen hat die Corona-Krise für Forschung, Entwicklung und Innovationen in den Unternehmen? Dieser Frage ging VDI-TZ im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums im April im Rahmen einer Online-Befragung nach, an der  rund 1.800 kleine und mittlere Unternehmen teilgenommen haben. Ergebnis: Etwa 75 Prozent der Unternehmen verschieben, unterbrechen oder passen ihre laufenden F&E-Projekte an. Während etwa 24 Prozent laufende Projekte abbrechen oder verkleinern (22 %), starten 21 Prozent neue F&E-Aktivitäten.

Welche Lehren ziehen die Unternehmen aus der Pandemie für ihre F&E-Aktivitäten? 46 Prozent wollen noch stärker vorhandenes Know-how systematisch nutzen, um neue Märkte zu erschließen, die Hälfte ihre F&E-Aktivitäten noch stärker einsetzen, um sich zu digitalisieren.

Die Erschließung neuer Märkte, der Aufbau neuer Lieferketten und die Suche nach neuen Kunden, Zulieferern und Kooperationspartnern gehören ebenso wie die Beratung und Fördermittelunterstützung zur Digitalisierung von KMU zu den langjährigen Kernkompetenzen von ZENIT. Wir machen das im Auftrag der EU und des Landes NRW, so dass diese Dienstleistungen für Sie als KMU weitgehend kostenfrei sind.

Gern kommen wir dazu in den nächsten Wochen mit Ihnen ins Gespräch und sind auch während der Sommerferien in NRW für Sie da.

Wir wünschen Ihnen einen schönen, Corona-freien Sommer!
 
Jürgen Schnitzmeier
Geschäftsführer
 
 
Dr. Karsten W. Lemke
Geschäftsführer
 
 
 
Exklusiv: News für Mitglieder
 
 

EXKLUSIV
Kostenlose Beratung zum Forschungszulagengesetz
 
 
Seit Anfang 2020 ergänzt das FZulG bestehende Förderprogramme und unterstützt damit alle Arten von Forschungs-und Entwicklungsvorhaben. Selbst die Vergabe von Forschungsaufträgen ist förderfähig. Vollständig auf die festgesetzte Steuer angerechnet wird die Zulage bei der Veranlagung zur Einkommen- oder Körperschaftsteuer. Die ZENIT-Beratung zu diesem ausgesprochen attraktiven steuerlichen Instrument ist kostenpflichtig. Als besonderen Benefit für forschungstreibende Netzwerkmitglieder verlosen wir unter den ersten fünf Interessenten einen Beratungsgutschein im Wert von 4.000 Euro.

 
 
Innovationen
 
 

INNOVATIONEN
Projekt zur zirkulären Wertschöpfung soll das Ruhrgebiet innovieren
 
 
Eine Welt ohne Abfälle, in der schadstofffreie Materialien und Stoffe in Kreisläufen geführt werden, ist bislang lediglich ein Traum. Diesem näherzukommen hat sich das „reWIR-Bündnis“ vorgenommen, das für die Entwicklung des Konzepts „reWIR: Regionaler Wandel durch Innovationen für digitale zirkuläre Wertschöpfung im Ruhrgebiet“ Anfang Mai eine Förderzusage des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erhielt. Zu den Bündnispartnern gehört auch die ZENIT GmbH, die zum Thema Kreislaufwirtschaft nicht nur ein ZIM-Netzwerk koordiniert, sondern auch Teil einer Expertenrunde des NRW-Wirtschaftsministeriums ist.

 
 

INNOVATIONEN
ZENIT beteiligt an Erarbeitung neuer Leitlinien zur Innovationsberatung
 
 
Wie sollte der Prozess für eine optimale Innovationsberatung von kleinen und mittleren Unternehmen aussehen? Was sind die Besonderheiten in KMU-Projekten und welche Erfolgsfaktoren leiten sich daraus für eine zielführende Beratung ab? Antworten auf diese Fragen gibt der jüngst veröffentlichte, 18 Seiten lange DIN SPEC-Leitfaden, an dem auch ZENIT-Innovationsmanagementberater Dr. Mark Kaspers mitgewirkt hat. Publikationen, die unter der Überschrift DIN SPEC veröffentlicht werden, sind Vorstufen für eine mögliche DIN NORM.

 
 
Technologieberatung
 
 

TECHNOLOGIEBERATUNG
Eigenständiger Netzbetrieb: BMWi-Leitfaden zu 5G-Netzen in KMU
 
 
Mit der Veröffentlichung des Leitfadens 5G-Campusnetze bietet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) vor allem kleinen und mittleren Unternehmen eine wichtige Orientierungshilfe zur Frage eines eigenständigen Netzbetriebs. Angesprochen sind insbesondere das produzierende Gewerbe und die Logistikbranche, durch die universelle Vorgehensweise kann er jedoch auf viele weitere Anwendungsbereiche übertragen werden. Der Leitfaden beschreibt das Vorgehen beim Aufbau und Betrieb von 5G-Campusnetzen, Anwendungsgebiete, Eigenschaften sowie Betreibermodelle.

 
 
Internationa­lisierung
 
 

INTERNATIONALISIERUNG
NRW-Kontaktstelle Lieferketten für Unternehmen. Kooperationspartnersuche auch über das NRW.Europa-Team möglich
 
 
Zu den Auswirkungen der Corona-Krise gehören unter anderem gestörte Lieferketten und damit nie dagewesene Produktionsprobleme und -Stillstände. Diesen zu begegnen, ist Ziel der Landesregierung, die in Abstimmung mit den IHKen sowie den Unternehmer- und Handwerksverbänden eine zentrale Kontaktstelle eingerichtet hat. Zielgruppe sind Unternehmen, die Unterstützung bei der Wiederherstellung von Lieferketten benötigen. Auch das NRW.Europa-Team bei ZENIT unterstützt betroffene Unternehmen.

 
 
Fördermittel
 
 

FÖRDERMITTEL
10-Punkte-Plan des Landes: Digitalisierungsgutscheine können Anfang Juni wieder beantragt werden
 
 
Gemeinsame Anstrengungen von EU, Bund und Land fordert NRW-Ministerpräsident Armin Laschet, um die Wirtschaft in Corona-Zeiten und der Zeit danach zu unterstützen. Erwartungen und eigene Maßnahmen hat die NRW-Landesregierung jetzt in einem 10-Punkte-Plan zusammengefasst. Darin angekündigt ist die Möglichkeit, wieder Anträge für die seit Oktober 2019 auf Eis liegenden, sehr nachgefragten Digitalisierungsgutscheine zu stellen.

 
 

FÖRDERMITTEL
Zehn Milliarden Euro für Zukunftsinvestitionen: Karliczek stellt Aktivierungsprogramm vor
 
 
Ein ambitioniertes, bis 2024 laufendes Investitionsprogramm wird Bundesforschungsministerin Anja Karliczek dem Kabinett am heutigen 2. Juni vorlegen. Zentrales Ziel sei es, aus der Corona-Krise stärker hervorzugehen als man hineingegangen sei. Eine besondere Rolle bei der Förderung auch von kleinen und mittleren Unternehmen wird dabei das Thema Nachhaltigkeit spielen. Zu den inhaltlichen Schwerpunkten des Vorhabens gehören unter anderem die Themen Grüner Wasserstoff, Künstliche Intelligenz und Gesundheit. Um Anreize für Forschungsinvestitionen zu bieten, sollen verschiedene Instrumente wirken.

 
 

FÖRDERMITTEL
ZIM-Optimierung durch neue Richtlinien. Erhöhte Fördersätze für kleine Unternehmen aus strukturschwachen Regionen
 
 
Mit der im März in Kraft getretenen neuen ZIM-Richtlinie will das federführende BMWi die Förderbedingungen weiter optimieren. Seit dem 29. Mai können wieder Anträge gestellt werden. Neu sind erstens bessere Zugangsbedingungen für kleine und junge (Gründung liegt nicht länger als 10 Jahre zurück) Unternehmen sowie Erstinnovatoren, zweitens die Intensivierung des nationalen wie internationalen Know¬how¬Transfers sowie drittens noch passfähigere Förderbedingungen für den Mittelstand, gerade auch in strukturschwachen Gebieten. Mit der neuen Richtlinie sollen junge und Kleinstunternehmen sowie Erstinnovatoren praxisorientierte Unterstützungsmöglichkeiten erhalten, um ihnen den Weg hin zu anspruchsvollen Forschungs- und Entwicklungsprojekten zu ebnen. Kleine Unternehmen aus allen strukturschwachen Regionen profitieren zudem zukünftig von erhöhten Fördersätzen. Was genau die Neuerungen für mittelständische Unternehmen bedeuten, erfahren Sie in den nächsten Tagen auf unserer Homepage. Fragen dazu beantworten die ZENIT-Förderexperten.

 
 
Best Practice
 
 

BEST PRACTICE
Zukunftsthema Wasser: EU-Projekt unter Leitung des IWW fördert nachhaltige und ökonomisch effiziente Lösungen
 
 
Große Fragen rund um den optimalen Einsatz der Ressource Wasser stehen im Mittelpunkt eines im September startenden EU-Projektes mit 36 Partnern aus acht Ländern. Gemeinsam wird man technische und digitale Lösungen sowie neue Geschäftsmodelle erarbeiten, um Ansätze der Kreislaufwirtschaft und smarte Technologien stärker in der Praxis des Wassersektors zu implementieren. Koordiniert wird das Projekt vom Mülheimer IWW Zentrum Wasser, das die ZENIT-Förderexperten in Fragen der strategischen Antragstellung seit vielen Jahren begleiten und über verschiedene Netzwerke unterstützen.

 
 
Vernetzt
 
 

VERNETZT
Freie Plätze für innovative KMU: ZIM-Netzwerkprojekt MUPAM zur additiven Fertigung startet bald in Phase 2
 
 
MUPAM (Multiplikative Produkte im additive Manufacturing) heißt das Mitte 2019 gestartete und von ZENIT koordinierte Innovationsnetzwerk für Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Bereich der additiven Fertigung, dem 3D-Druck. Gefördert vom BMWi im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM), entwickeln die Projektpartner Forschungs- und Entwicklungsideen für innovative Produkte und Dienstleistungen für den industriellen Einsatz der additiven Fertigung. Innovative kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Start-ups können sich jetzt für die zweite Phase bewerben.

 
 
Vorgestellt
 
 

VORGESTELLT
Neues Netzwerk ZENIT e.V.-Mitglied Harrel Racing Standard: Für alle, die mal richtig abfahren wollen
 
 
Harrel-RacingStandard heißt die konsequente Vollendung eines seit über 50 Jahren nahezu unveränderten Spielzeugs, der Autorennbahn. Und sie ist mehr als die Plastikbahn aus Kindheitstagen, nämlich die erste modulare Slot-Car-Autorennbahn, die sich Straße nennt. Entwickelt wurde sie von Harald Dannert aus Solingen, der kürzlich Mitglied im Netzwerk ZENIT e.V. wurde und Autofans, Rennfahrer, SlotCar Clubs, Kindheitsträumer und Freunde schöner Dinge begeistern möchte. Beim Weg in das spezielle Luxus-Segment unterstützt ihn das NRW.Europa-Team bei ZENIT.

 
 
Zahl des Monats
 
 
12 Milliarden Euro
 
Bund und Länder haben bislang in der Corona-Krise für rund 1,5 Millionen kleine Unternehmen und Selbstständige staatliche Soforthilfen im Umfang von insgesamt rund zwölf Milliarden Euro bewilligt und ausgezahlt. Das geht aus einer aktuellen Aufstellung des Bundesfinanz- und des Wirtschaftsministeriums hervor. Demnach haben bis zum 14. Mai rund zwei Millionen kleinere Unternehmen und Selbstständige mit bis zu zehn Mitarbeitern einen Antrag auf Soforthilfe gestellt, 500.000 Anträge sind derzeit noch in Bearbeitung. Mit knapp 475.000 stammen die meisten Anträge von Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen.
Quelle: Rheinische Post

 
 
Informiert
 
 
 
Übersetzungstool für Unternehmen online
 
Die Europäische Kommission hat ein Übersetzungstool für Unternehmen freigeschaltet. Registrierte KMU können über das Tool automatisch Texte in die 24 Amtssprachen sowie Isländisch, Norwegisch und Russisch übersetzen. Die Nutzung ist kostenfrei. Im Vorfeld hatte das Enterprise Europe Network eine Umfrage zum Bedarf gestartet, an der 2.800 Unternehmen teilnahmen. Rund 95 Prozent der Antwortenden bestätigten ihr Interesse an einem entsprechenden Tool, 70 Prozent halten den Einsatz von automatischer Übersetzung für hilfreich. Einhundert Antworten waren über das NRW.Europa-Team bei ZENIT eingereicht worden.

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ZIM-Förderung in Corona-Zeiten
 
Im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie erhalten das BMWi und die zuständigen ZIM-Projektträger vermehrt Fragen von Antragstellern und Zuwendungsempfängern zu verschiedensten projektbezogenen Themen. Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen bietet eine Webseite des Ministeriums. Zu den Themenfeldern gehören zum Beispiel Fragen zur Laufzeitverlängerung, Verzögerungen bei der Bearbeitung und Begutachtung von Projektanträgen oder Möglichkeiten, Unternehmen bei geschwächter Liquidität und Forschungseinrichtungen bei Finanzierungsproblemen zu unterstützen.

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EnergieInnovationsPreis.NRW für Unternehmen
 
Gute Ideen rund um das Thema Energieeffizienz sind gefragt, wenn die Jury über die diesjährigen Preisträger des EnergieInnovationsPreises.NRW (EIP.NRW) entscheidet. Noch bis zum 17. Juli läuft die Bewerbungsfrist für die Auszeichnung. Gekürt werden die Preisträger im Herbst 2020, freuen können sie sich über Preisgelder von insgesamt bis zu 40.000 Euro. Vergeben wird er im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW, Organisator ist die EnergieAgentur.NRW

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COVID-19: Verschiebung von Einreichungsfristen in Horizon 2020
 
Die Corona-Pandemie führt zur Verlängerung einiger (nicht aller) Einreichungsfristen für Horizon 2020-Anträge bis in den Juni 2020. Die jeweils aktualisierten Abgabefristen zu einzelnen Aufforderungen und Themen werden auf den Seiten des Ausschreibungsportals "Funding & tender opportunities" der Europäischen Kommission veröffentlicht.

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ZIM-Ausschreibung für Deutsch-Kanadische F&E-Projekte
 
Zum siebten Mal haben deutsche mittelständische Unternehmen die Möglichkeit, mit kanadischen Kooperationspartnern Anträge für gemeinsame F&E-Projekte einzureichen. Die Verfahren der Projektbegutachtung und -Bewilligung sind unter den beteiligten Ländern abgestimmt. Unterstützt werden die Projektpartner nach den Förderrichtlinien des jeweiligen Landes – die deutschen Unternehmen nach der aktuellen ZIM-Richtlinie, die für transnationale Kooperationen einen um bis zu 10 Prozent erhöhten Fördersatz vorsieht. Abgabefrist für die Anträge ist der 30. Juni 2020.
Veröffentlicht wurde jetzt auch die Ausschreibung für deutsch-französische Kooperationen. Abgabefrist dafür ist der 15. Oktober.

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EU-Städte suchen Lösungen für CO2-Reduzierung
 
Um die CO2-Belastung zu senken, suchen sechs europäische Städte und Regionen im Rahmen des EU-Projektes AI4Cities nach Lösungen rund um die Themen Mobilität und Energie. Auch NRW-Unternehmen haben die Chance, sich dem Beschafferkonsortium als Anbieter von innovativen Produkten oder Dienstleistungen zu präsentieren. Um Beschaffer und Anbieter zusammenzubringen, gibt es Mitte September eine Online-Open Market Consultation. Die Beschaffer erhalten dabei einen Eindruck davon, ob ihre Idee umsetzbar, was am Markt verfügbar ist und welche Lösungsvorschläge die Unternehmen/Anbieter haben. Eingebunden sind Vertreter aus Helsinki, Amsterdam, Copenhagen, der Region Paris, Stavanger in Norwegen und Tallinn. Die Beschaffer werten die Informationen der Open Market Consultations (eine erste fand im Mai statt) im Nachgang aus und lassen diese ggf. in die aus dem EU-Projekt folgende Ausschreibung einfließen.

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ZENIT-Berater wird Ambassador des AiF InnovatorsNet
 
Um den Zugang zu Innovationen und Forschung nicht dem Zufall zu überlassen und die Innovationsfähigkeit von KMU nachhaltig zu stärken, wurde von der AiF FTK als einfacher und digitaler Zugang zum gesamten eigenen Innovationsnetzwerk das InnovatorsNet gegründet. Es versteht sich als Türöffner zu wichtigen nationalen und internationalen Innovatoren aus Wirtschaft, Forschung und Politik und vereint damit die einzigartigen Innovationsressourcen der AiF an einer Stelle. Ein Netzwerk von ehrenamtlichen Ambassadors, in das kürzlich Benno Weißner berufen wurde, unterstützt diese Mission. Seinen Fokus wird der ZENIT-Berater auf die Themen Förderberatung und europäische Netzwerke für KMU und Start-ups legen. Da zwischen den ZENIT-Netzwerken und dem InnovatorsNet zahlreiche Synergien bestehen, erwarten die Akteure für die Zukunft eine noch effektivere KMU-Unterstützung.

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Kurz erklärt: ZENIT-Angebote via Video
 
Wie kommt der Mittelstand aus dem Lockdown, warum kann er trotz Corona-Krise optimistisch in die Zukunft schauen und wie unterstützt ihn ZENIT dabei? Fragen, die Geschäftsführer Jürgen Schnitzmeier in einem ersten Videostatement, dem regelmäßig weitere folgen werden, beantwortet. Grund zum Optimismus gebe unter anderem der Riesenschritt in Richtung Digitalisierung, der in den letzten Monaten gemacht wurde. Genau jetzt sei die Zeit, um in Forschung und Entwicklung zu investieren und damit die Basis für Beschäftigung, Umsätze und Erträge zu legen. Als Innovations- und Europaagentur des Landes NRW unterstützt ZENIT deshalb kleine und mittlere Unternehmen bei der Suche nach passenden Fördermitteln, der Planung und Durchführung von Innovationsprojekten oder dem Aufbau neuer, auch internationaler Lieferketten. Dank der Finanzierung durch EU und Land ist die Beratung kostenlos.

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Veranstaltungen & Termine
 
 
 
Virtuelle VeranstaltunG
 
Cluster-to-Cluster Meeting & Innovat&Match Brokerage Event
10. bis 12. Juni 2020
online

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Zoom-Workshop
 
Netzwerk- und Förderangebote der EU für KMU im IT Bereich – High Performance Computing und Low Energy Computing
25. Juni 2020
online

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Webinar
 
How to access the Japanese food market
25. Juni 2020
online

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SPRECHTAG
 
Digitale oder auf Wunsch vor Ort-Einzelgespräche in Mülheim an der Ruhr Polen-Sprechtag für Unternehmen
30. Juni 2020
online

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Impressum
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Bismarckstraße 28
45470 Mülheim an der Ruhr
Deutschland

Geschäftsführung: Dr. Karsten W. Lemke, Jürgen Schnitzmeier
Redaktion: Anja Waschkau

Tel.: 0208 30004-0
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