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es ist Sommer! Sommerferien – aber von Unbeschwertheit keine Spur. Angst um die Gesundheit und täglich neue Hiobsbotschaften aus der Wirtschaft. Die Unternehmen, die Arbeitswelt und die Gesellschaft sind verunsichert und im Umbruch.   

Politik und Unternehmen stemmen sich gegen die Rezension. Industrie sowie kleine und mittlere Unternehmen sind die wesentlichen Triebfedern für die wirtschaftliche Erholung der nordrhein-westfälischen und europäischen Wirtschaft. Gerade jetzt haben wir die Möglichkeit, NRW, Deutschland und Europa digitaler, innovativer und grüner auszurichten und damit langfristig wettbewerbsfähiger zu machen. Bei allen Risiken und Problemen des angelaufenen ReStarts bieten die digitale und ökologische Transformation die Chance, um nachhaltiges Wachstum, Innovationskraft und die Resilienz der europäischen Wirtschaft dauerhaft zu stärken und sich global zu positionieren. Zum Zukunftsthema Nachhaltigkeit und den damit verbundenen Chancen auch für den Mittelstand finden Sie in unserem Newsletter deshalb zwei Beiträge zu den Themen Wasserstoff und Zirkuläre Wertschöpfung.

Um die hehren Ziele von Politik und Wirtschaft „auf die Straße“ zu bringen, bedarf es praktischer Unterstützung und die „richtige Verwendung“ der milliardenschweren Konjunkturprogramme. Lesen Sie, was EU, Bund und Land für Sie als Mittelständler auf den Weg gebracht haben: Zum Beispiel das neue ZIM-Programm oder das Anfang Juni gestartete Landesprogramm Mittelstand & Digital MID.

Und wenn Sie einen Lotsen durch den Fördermittel-Dschungel brauchen, weil Sie in der Fülle der neuen Programme den Überblick verloren haben, rufen Sie uns einfach an. Wir beraten Sie gern!

 
Jürgen Schnitzmeier
Geschäftsführer
 
 
Dr. Karsten W. Lemke
Geschäftsführer
 
 
 
Exklusiv: News für Mitglieder
 
 
Digital Denken und Handeln – neue hybride Geschäftsmodelle entwickeln
EXKLUSIV
Digital Denken und Handeln: neue hybride Geschäftsmodelle entwickeln
 
 
Bei der Digitalisierung ist es häufig so wie bei der Einführung neuer Technologien: Oft ist es gar nicht die neue Technik, sondern eher eine damit verbundene Geschäftsidee, die ein neues zu einem erfolgreichen Unternehmenskonzept werden lässt. Im Rahmen des BMBF-Projektes AnGeWaNt können wir jetzt zwei Unternehmen aus dem Netzwerk dabei unterstützen, solche digitalen Geschäftsmodelle zu identifizieren. „Unabhängig von diesem konkreten Angebot bieten wir diese Beratung sowie Hilfe bei deren möglicher Finanzierung natürlich auch allen anderen Unternehmen an“, ergänzt ZENIT-Berater Michael Guth. „Deshalb prüfen wir zum Beispiel, ob eine Förderung über den Digitalisierungsgutschein im neuen NRW-Programm Mittelstand & Innovativ machbar ist. Nach den bisherigen Aussagen aus dem Wirtschaftsministerium und des Projektträgers ist das wohl grundsätzlich möglich. Voraussetzung ist aber, dass eine neue Dienstleistung tatsächlich vermarktet und auch die Umsetzung der Geschäftsidee mit dem Gutschein finanziert wird“.

 
 
Innovationen
 
 
Zirkuläre Wertschöpfung – ZENIT-Projekte und -Beratung stoßen innovative Entwicklungen an
INNOVATIONEN
Zirkuläre Wertschöpfung: ZENIT-Projekte und -Beratung stoßen innovative Entwicklungen an
 
 
Das Thema Zirkuläre Wertschöpfung ist ein Zukunfts- und Querschnittsthema und gehört deshalb zu den Kompetenzfeldern der ZENIT GmbH, der Innovations- und Europaagentur des Mittelstands und des Landes NRW. Im Rahmen verschiedener, auch international angelegter Projekte und Beratungen, leisten wir damit einen wichtigen Beitrag, um dem EU-Ziel für eine nachhaltige Wirtschaft, die auch bei Land und Bund oberste Priorität hat, näher zu kommen. Auf Unternehmen, die sich an diesem Prozess beteiligen wollen, warten diverse, oft kostenfreie Angebote.

 
 
Technologieberatung
 
 
Wasserstoff: Energieträger der Zukunft und auch für den Mittelstand interessant
TECHNOLOGIEBERATUNG
Wasserstoff: Energieträger der Zukunft und auch für den Mittelstand interessant
 
 
Wasserstoff hat als technisches Gas und Rohstoff seit über einem Jahrhundert einen festen, von der Öffentlichkeit jedoch weitgehend unbeachteten Platz in den Wertschöpfungsketten der chemischen und petrochemischen Industrie. Noch gegen Ende des 19. Jahrhunderts war wasserstoffreiches Stadtgas die wichtigste Energiequelle für Haushalte und Straßenbeleuchtung. Dagegen war der Start im Verkehrssektor eher holprig. Das ruhmlose Ende der Zeppeline ist bekannt, aber ohne Wasserstoff als Treibstoff für Raketen wäre das Raumfahrtzeitalter undenkbar. Nicht zuletzt die neue Wasserstoffstrategie der Bundesregierung setzt jetzt erneut auf Wasserstoff als Treibstoff und Grundlage für eine CO2 freie Produktion und einen ebensolchen Verkehr. Und damit ist das Thema auch für den Mittelstand eine große Chance mit Potenzialen.

 
 
Internationa­lisierung
 
 
Perspektiven in COVID-19-Zeiten: neue Geschäftsideen gegen die Krise
INTERNATIONALISIERUNG
Perspektiven in Corona-Zeiten: neue Geschäftsideen gegen die Krise
 
 
Seit dem COVID-19 Ausbruch befindet sich die Reisebranche in einer nie dagewesenen Krise. Rund 2,9 Millionen Jobs, so Branchenvertreter, stehen vor dem Aus. Auch das kleine münsterländische Unternehmen TMTM, mit dem ZENIT bereits seit vielen Jahren verbunden ist, musste als Spezialist für Fahrradreisen nach Griechenland nach Alternativen Ausschau halten, da die Angebote von jetzt auf gleich ohne Nachfrager dastand. Geholfen hat dann das NRW.Europa-Team.

 
 
NRW-Anlaufstelle für den Mittelstand ist Spitze: EU attestiert dem Konsortium NRW.Europa hervorragende Arbeit
INTERNATIONALISIERUNG
NRW-Anlaufstelle für den Mittelstand ist Spitze: EU attestiert dem Konsortium NRW.Europa hervorragende Arbeit
 
 
Wer als nordrhein-westfälisches, technologieorientiertes Unternehmen Fragen rund um Themen wie Internationalisierung, Fördermöglichkeiten oder Innovationsmanagement hat, ist beim bei ZENIT angesiedelten NRW.Europa-Team an der richtigen Adresse. Das wissen nicht nur die rund 3.500 Kunden, die das breite Angebot im vergangenen Jahr nutzten, sondern auch die Verantwortlichen in Brüssel, die die Ergebnisse aus dem jährlichen Monitoring-Bericht der Mülheimer Europa-Experten als hervorragend bewerteten.

 
 
Fördermittel
 
 
Das neue ZIM: Höhere Projektförderung für innovative Vorhaben
FÖRDERMITTEL
Das neue ZIM: Höhere Projektförderung für innovative Vorhaben
 
 
Nach mehrmonatiger Pause können seit Ende Mai wieder Anträge im Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand des BMWi gestellt werden. Mit jährlich über 3.000 neuen Technologieentwicklungsprojekten ist das ZIM das größte Programm der Bundesregierung zur Förderung des innovativen Mittelstandes. Aber was genau bedeuten die im Frühjahr in Kraft getretenen neuen Richtlinien für die Unternehmen, wo verändern sich Fördervoraussetzungen und wer profitiert davon? Antworten geben die ZENIT-Förderexperten.

 
 
 „NRW Überbrückungshilfe Plus“ für Solo-Selbstständigen, Freiberuflern und Klein-Unternehmen
FÖRDERMITTEL
„NRW Überbrückungshilfe Plus“ für Solo-Selbstständige, Freiberufler und Klein-Unternehmen
 
 
Um durch die Pandemie stark betroffene kleine und mittlere Unternehmen weiter zu unterstützen, starten Bund und Land Nordrhein-Westfalen die Überbrückungshilfe. Antragsberechtigt sind Unternehmerinnen und Unternehmer, deren Umsätze in den Monaten April und Mai 2020 mindestens 60 Prozent unter Vorjahr lagen. Sie erhalten für die Monate Juni bis August verlorene Zuschüsse, mit denen sie Umsatzausfälle ausgleichen und betriebliche Fixkosten decken können. Das gab das NRW-Wirtschaftsministerium am 8. Juli bekannt.

 
 
Mittelstand Innovativ & Digital: Land fördert digitale Transformation im Mittelstand mit 11,8 Millionen Euro
FÖRDERMITTEL
Mittelstand Innovativ & Digital: Land fördert digitale Transformation im Mittelstand mit 11,8 Millionen Euro
 
 
Digitales Handeln und Denken ist besonders wichtig für die Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands. Um Digitalisierungs- und Innovationsmaßnahmen in kleinen und mittleren Unternehmen in Nordrhein-Westfalen gezielt zu unterstützen, startete Anfang Juni das Programm Mittelstand Innovativ & Digital (MID). Insgesamt stehen dafür 11,8 Millionen Euro Landesmittel zur Verfügung.

 
 
Best Practice
 
 
Start-up-Beratung: ZENIT unterstützt bei Finanzierung und Markteintritt eines intuitiven Umfragetools
BEST PRACTICE
Start-up-Beratung: ZENIT unterstützt bei Finanzierung und Markteintritt eines intuitiven Umfragetools
 
 
Unter der Überschrift „Teamwissen bündeln, Zeit sparen und besser entscheiden“ hat das Leverkusener Start-up Topikon.de eine auch für kleine und mittlere Unternehmen geeignete innovative, Community-basierte Plattform für Meinungen und Argumente entwickelt, mit der sich einfach und intuitiv Meinungsabfragen starten lassen. Bei der Ergebnisoptimierung hilft Künstliche Intelligenz. Auf dem Weg in den Markt half dem jungen Unternehmen das NRW.Europa-Team bei ZENIT.

 
 
Vernetzt
 
 
15 Jahre zdi: NRW-MINT-Community feiert Jubiläum und diskutiert auch international
VERNETZT
15 Jahre zdi: NRW-MINT-Community feiert Jubiläum und diskutiert auch international
 
 
Vor 15 Jahren wurde die Vision einer landesweiten Gemeinschaftsoffensive zur Nachwuchsförderung im MINT-Bereich geboren. Heute setzt Zukunft durch Innovation.NRW, kurz zdi.NRW, auf diesem Gebiet europaweit Standards – dank hervorragender Netzwerkarbeit und der tatkräftigen Unterstützung zahlreicher Partner aus Hochschule, Schule, Wirtschaft und Politik. Trotz anhaltender Erfolge diskutieren die zdi-Partner auf Landesebene regelmäßig weitere Optimierungsmöglichkeiten und Neuausrichtungen auf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen. Jüngst trafen sich dazu Bianca Cristal und Torsten Withake aus der Geschäftsführung der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit mit Guido Lohnherr von der matrix GmbH & Co. KG und ZENIT-Geschäftsführer Jürgen Schnitzmeier als Partner der zdi-Landesgeschäftsstelle.

 
 
Vorgestellt
 
 
Von der Notwendigkeit zum Spaß an der Veränderung. Wie Unternehmen langfristig erfolgreich und lebenswert bleiben
VORGESTELLT
Von der Notwendigkeit zum Spaß an der Veränderung. Wie Unternehmen langfristig erfolgreich und lebenswert bleiben
 
 
Unternehmen unterliegen einem ständigen Wandel und stehen vor immer neuen Herausforderungen. Erfolgreich ist, wer es schafft, die Mitarbeiter*innen in die damit einhergehenden (Veränderungs-) Prozesse nachhaltig einzubinden. Häufig hilft dabei ein Blick „von außen“ auf Unternehmensstrukturen und -organisation. Warum das so wichtig ist, beschreibt Netzwerk ZENIT e.V.-Mitglied Sandra Krönner, die gemeinsam mit ihrem Mann Bernhard Krönner auch ZENIT auf diesem Weg unterstützt.

 
 
Zahl des Monats
 
 
-8,7 Prozent
 

in der Eurozone (in der EU insgesamt -8,3 Prozent) erwartet die EU-Kommission in diesem Jahr. Sie sieht aber auch erste Anzeichen, dass der Tiefpunkt überwunden sein könnte. Im Mai war die Kommission noch von einem Minus von 7,7 Prozent für die 19 Staaten der Eurozone und 7,4 Prozent für die 27 Länder der EU ausgegangen. Die Verschlechterung begründete die Kommission damit, dass die Aufhebung der Corona-Auflagen in kleineren Schritten vorangehe als angenommen. „Die wirtschaftlichen Auswirkungen des Lockdowns sind ernster, als wir das ursprünglich erwartet haben“, sagte Kommissionsvize Valdis Dombrovskis. Auch die Erholung 2021 werde weniger stark ausfallen als gedacht. So prognostiziert die Kommission jetzt für 2021 in der Eurozone 6,1 Prozent Wachstum, für die EU als Ganzes 5,8 Prozent.

Quelle: dpa, Rheinische Post, ntv Nachrichtenfernsehen


 
 
Informiert
 
 
NRW-Außenwirtschaftsförderung
 
NRW-Außenwirtschaftsförderung
 

Felix Neugart, Geschäftsführer International der Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf, übernimmt am 1. November 2020 die Geschäftsführung der neuen Außenwirtschaftsgesellschaft des Landes NRW. Ende 2019 hatte die Landesregierung beschlossen, die Aufgaben von NRW.INVEST (Incomming-Geschäft) und der NRW.International GmbH (Outgoing-Geschäft) unter dem Dach einer hundertprozentigen Landesgesellschaft und einer neuen Marke zusammenzuführen.

Als Innovations- und Europaagentur des Mittelstands und des Landes freut sich die ZENIT GmbH auf eine enge Zusammenarbeit.



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Investitionsförderung über „Digital jetzt“
 
Investitionsförderung über „Digital jetzt“
 
Mit einem neuen Programm bietet das BMWi finanzielle Zuschüsse für Unternehmen und will diese dazu anregen, mehr in digitale Technologien sowie in die Qualifizierung ihrer Beschäftigten zu investieren. Ziel ist es, die Unternehmen dabei zu unterstützen, neue Geschäftsfelder zu erschließen und wettbewerbsfähig zu bleiben. KMU aus allen Branchen, die zwischen 3 bis 499 Mitarbeitende beschäftigen, können ab Sommer 2020 Unterstützung für ihre Digitalisierungsvorhaben und einen Zuschuss von bis zu 50.000 Euro für Hard- und Software sowie die Qualifizierung der Mitarbeitenden beantragen. Informationen dazu gibt es auf der Website.

Kontakt: Michael Guth

 
 
Wirtschaft trifft die Maker- und FabLab Szene
 
Wirtschaft trifft die Maker- und FabLab Szene
 
Kleinen und mittleren Unternehmen fehlt häufig das nötige Equipment, um neue Ideen kostengünstig auszuprobieren und gegebenenfalls weiterzuentwickeln. Aber sie können die Maker- und FabLab-Szene nutzen, wo viele Kreative Ideen in die Praxis umgesetzt werden. Beim Matching der Akteure hilft das Horizon 2020-Projekt iPRODUCE, in das auch ZENIT eingebunden ist. Unter dem Motto „Innovationen aus dem Home-Office“ wurde eine Online-Seminarreihe entwickelt, die jeden dritten Dienstag im Monat stattfindet. Nächster Termin ist der 18. August.

Kontakt: Susanne Jakobs
Koopbörse zu Smart Manufacturing
 
Koopbörse zu Smart Manufacturing
 
Vom 18. bis 20. November organisiert ein italienischer Partner des Enterprise Europe Network die virtuelle Kooperationsbörse Event@Smart Manufacturing Matchmaking 2020. Zielgruppe sind Wissenschaftler, Forscher und Unternehmer, die in den Bereichen Smart Manufacturing & Industry 4.0 tätig sind. Zielsetzung des Events ist die Kooperationsanbahnung zwischen Anbietern und Anwendern. Das NRW.Europa-Team bei ZENIT unterstützt Unternehmen aus NRW, die an einer kostenfreien Teilnahme interessiert sind. Veranstaltungssprache ist Englisch.

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European Digital Innovation Hubs
 
In allen Regionen der Europäischen Gemeinschaft sollen Europäische Digitale Innovation Hubs (EDIH) zur Unterstützung des digitalen Transformationsprozesses von Unternehmen und der öffentlichen Hand entstehen. Die EU-Kommission unterstützt deren Aufbau oder die Weiterentwicklung bestehender Hubs auch in NRW mit jeweils 1 bis 2 Mio. EUR im Jahr. EDIH sollen insbesondere KMU sowie den öffentlichen Sektor bei ihrer digitalen Transformation unterstützen. Im Auftrag des NRW-Wirtschaftsministeriums organisierte ZENIT dazu am 24. Juni eine digitale Veranstaltung, in der Experten unter anderem über die nationale Ausschreibung des Bundeswirtschaftsministeriums informierten, für die die Antragstellung Ende August enden wird.

Livestreammitschnitt auf Youtube

 
ZENIT wird Mentor für das neue EEN Canada – West
 
Mit Partnern in rund 70 Ländern ist das von der Europäischen Kommission initiierte Enterprise Europe Network das weltweitgrößte seiner Art. Neuester internationaler Netzwerkpartner ist seit Juni Canada – West. Das Konsortium besteht aus dem German Canadian Center for Innovation and Research (GCCIR) und der EU Chamber of Commerce in Canada West. Mit dem GCCIR konnten die NRW.Europa-Expert*innen als für NRW zuständige EEN-Partner bereits einige Delegationsreisen erfolgreich umsetzen. Sie sind damit kompetente Ansprechpartner für nordrhein-westfälische Unternehmen, die nach neuen Geschäftspartnern oder Technologiekooperationen suchen.

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GRÜNDERPREIS NRW 2020
 

Unternehmensgründer aus Nordrhein-Westfalen können sich ab sofort für den diesjährigen GRÜNDERPREIS NRW 2020 bewerben und insgesamt 60.000 Euro Preisgeld gewinnen. Das Wirtschaftsministerium NRW und die NRW.BANK richten den Wettbewerb bereits zum neunten Mal aus. Das Preisgeld wird von der NRW.BANK gestiftet. Der Wettbewerb richtet sich an Unternehmen aller Branchen, die zwischen 2015 und 2018 in Nordrhein-Westfalen gegründet wurden. Zu den Auswahlkriterien gehören der wirtschaftliche Erfolg und die Kreativität der Geschäftsidee. Außerdem fließen Ansätze zu gesellschaftlichem Engagement, Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Familienfreundlichkeit ein.

Bewerbungsschluss: 21. September 2020



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Umweltwirtschaftspreis.NRW
 
Mit dem neu ausgelobten „Umweltwirtschaftspreis.NRW“ wollen das nordrhein-westfälische Umweltministerium und die NRW.BANK die Vorreiterrolle Nordrhein-Westfalens in der Umweltwirtschaft weiter ausbauen und innovative Zukunftsideen fördern. Über den Wettbewerb sollen kleine und mittlere Unternehmen ins Rampenlicht rücken, die erfolgreiches unternehmerisches Handeln mit Ressourcenschonung und Klimaschutz verbinden. Drei Gewinner werden von einer unabhängigen Fachjury gekürt und teilen sich ein Preisgeld von insgesamt 60.000 Euro. Bewerbungen sind bis zum 9. Oktober 2020 möglich.

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Veranstaltungen & Termine
 
 
 
Virtual Networking Event
 
Kooperationsbörse für die Games Branche: Gamesmatch 2020
25. - 27. August 2020
Virtuell

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NRW.Europa-Sprechtag
 
Förderung und Finanzierung von Innovationsvorhaben
27. August 2020
Virtuell und vor Ort

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Sprechtag
 
Frankreich
09. September 2020
Virtuell

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Matchmaking
 
Matchmaking Event Eurostars Life Sciences
09. September 2020
Virtuell

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45470 Mülheim an der Ruhr
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Redaktion: Anja Waschkau

Tel.: 0208 30004-0
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