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Weihnachten und der Jahreswechsel stehen vor der Tür, aber die weihnachtliche Vorfreude hält sich in Grenzen. Die anhaltenden Reise- und Kontakteinschränkungen trüben wahrscheinlich selbst bei verantwortlicher Handhabung der Lockerungen zum Fest unsere Stimmung. Von den Einbrüchen bei Umsatz, Produktion und Beschäftigung in zahlreichen Branchen ganz zu schweigen. Aber das, was Weihnachten wirklich ausmacht, lassen wir uns von der Corona-Pandemie und ihren Auswirkungen nicht rauben.

In unserem heutigen Newsletter haben wir wieder einige Informationen und Angebote „mit Mehrwert“ für Sie zusammengestellt! Darunter drei Angebote, die Mut machen und zum Mit- und Nachmachen einladen:

1. Gemeinsam mit dem ruhr:HUB laden wir kleine und mittelgroße Unternehmen unter dem Motto KMU trifft Start-up zu einem Corporate Challenge Pitch ein, um gemeinsam besser zu werden.

2. Das neue Forschungsrahmenprogramm Horizon Europe bietet für Mittelständler zahlreiche Möglichkeiten, mit Fördermitteln Innovationen und Entwicklungen im eigenen Unternehmen voranzutreiben.

3. Die traditionsreiche Gießerei Bischoff geht mit Ideen gegen die Krise an und hat mit Partnern ein neues Geschäftsmodell und neue Produkte auf den Weg gebracht.

Frohe und gesunde Weihnachten! Alles Gute beruflich und privat für 2021 wünscht Ihnen, Ihrer Familie, Freunden und Mitarbeiter das gesamte ZENIT-Team.


Jürgen Schnitzmeier
Geschäftsführer
Dr. Karsten W. Lemke
Geschäftsführer
 
Exklusiv: News für Mitglieder
 
 

EXKLUSIV
Richard David Precht: Künstliche Intelligenz und der Sinn des Lebens
 
 
Aus gegebenem Anlass heute mal ein Buchtipp als Geschenk zu Weihnachten oder zur Lektüre zwischen den Festtagen. „Dieses Buch ist das Essay eines Philosophen, der sich fragt, was künstliche Intelligenz mit unserem Selbst- und Menschenbild macht und wie sie unsere künftige Selbstverwirklichung beeinflusst. Es sagt Ihnen nicht, wie künstliche Intelligenz technisch funktioniert oder welche vielfältigen Einsatzmöglichkeiten sie in der Gegenwart und Zukunft bietet.“ Das muss man wissen, wenn man sich dem neuesten Werk des bekannten Philosophen und Publizisten („Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?“) widmet, damit man keiner falschen Erwartungshaltung hinterherläuft.

 
 
Innovationen
 
 

INNOVATIONEN
Mittelstand trifft Start-up: experience meets inspiration
 
 
Sie sind ein kleines oder mittleres Unternehmen und suchen einfallsreiche Lösungen für technische, digitale oder nachhaltige Herausforderungen, um das Wachstum und die Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu stärken? Ihr Unternehmen hat Interesse, sich von jungen innovativen Start-ups inspirieren zu lassen? Dann ist der „Corporate Challenge Pitch“ eine geeignete Plattform für erfolgsorientieren Wissenstransfer. Bewerben Sie sich bis zum 12. Februar 2021.

 
 
Technologieberatung
 
 

TECHNOLOGIEBERATUNG
Investieren in der Krise: Gießerei entwickelt jetzt auch Lösungen im Maschinenbau
 
 
Was tun, wenn Umsatzeinbrüche von rund 50 Prozent nicht wegzudiskutieren und eine Kehrtwende auch längerfristig nicht in Sicht ist? Thomas Jung und Olav Virus-Tetzlaff, Geschäftsführer der BISCHOFF GmbH Stahl + Edelstahlguss aus dem münsterländischen Lüdinghausen, haben darauf eine Antwort. Sie investieren in einen neuen Geschäftsbereich, der sich unter anderem um die Weiterverarbeitung der Gussprodukte der Gießereigesellschaft kümmert und das Portfolio in Richtung Maschinenbau gezielt ausbaut. Auch die Weiterverarbeitung für Produkte anderer Unternehmen wird angeboten.

 
 
Internationa­lisierung
 
 

INTERNATIONALISIERUNG
Auch nach der MEDICA: weitere Möglichkeiten, um Kooperationspartner zu finden
 
 
Die erstmalig virtuell durchgeführte MEDICA im November ist Geschichte. Die parallel dazu seit über 20 Jahren vom NRW.Europa-Team bei ZENIT organisierte Kooperationsbörse geht aber in eine zweite Runde. Zwischen Januar und März haben kleine und mittlere Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen aus NRW gleich an fünf Tagen die kostenlose Gelegenheit, potenzielle Partner aus dem In- und Ausland kennenzulernen.

 
 

INTERNATIONALISIERUNG
Von A wie Akquisition von Fördermitteln bis Z wie zukunftsfähige Geschäftsmodelle: neue NRW.Europa-Broschüre beschreibt Beratungspraxis
 
 
Ob Fördermittel- oder Innovationsmanagementberatung, Start-up-Begleitung, Unterstützung bei der Entwicklung von Internationalisierungsstrategien oder Hilfe bei der Suche nach Kooperationspartnern: Kleine und mittlere Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen finden im NRW.Europa-Team kompetente Ansprechpartner. Wer wissen will, wie es Fragestellungen und Herausforderungen konkret angeht, kann das ab sofort in einer Web-Broschüre mit 13 Praxisfällen nachlesen.

 
 
Fördermittel
 
 

FÖRDERMITTEL
Das neue EU-Forschungsrahmenprogramm Horizon Europe: Interessante Konditionen für KMU
 
 
In Brüssel wird gerade der neunte Teil einer europäischen Erfolgsgeschichte aufgelegt. Jenseits von Brexit, COVID und Haushalts-Vetos verhandeln die Mitgliedstaaten, das Europäische Parlament und die Europäische Kommission die neue Programm- und Förderkulisse für den Zeitraum 2021 bis 2027. Alle Programme – inklusive dem für forschungstreibende Unternehmen aus NRW wichtigen EU-Rahmenprogramm Horizon Europe – stehen vor einem Neustart, budgetär und oft inhaltlich. Ein Überblick.

 
 

FÖRDERMITTEL
NRW.BANK: Start des ersten vollautomatisierten Förderprogramms
 
 
Die NRW.BANK bietet ab sofort ein Förderangebot an, das erstmals komplett digital abgewickelt wird. Mit NRW.BANK.Universal Direkt vereinfacht die Förderbank für Nordrhein-Westfalen den Antrags- und Bearbeitungsprozess für die Hausbanken der Fördernehmer und ermöglicht eine unmittelbare Förderzusage nebst Auszahlung. Darlehenszusagen sind binnen einer Minute möglich.

 
 
Best Practice
 
 

BEST PRACTICE
Notfallkommunikation via EmergencyEye®: Expansion in neue Märkte
 
 
Aus einem tragischen Ereignis geboren, expandiert die Corevas GmbH & Co. KG mit der EmergencyEye®-Technologie in neue Märkte. Erweitert wird dabei momentan nicht nur das Produktportfolio. Auch an der Unternehmensentwicklung in Richtung Industrie wird gearbeitet. In beiden neuen Feldern gilt: „Transparenz, wenn es darauf ankommt!“. Begleitet wird sie dabei vom NRW.Europa-Team bei ZENIT.

 
 
Vernetzt
 
 

VERNETZT
Workshops: Künstliche Intelligenz und Digitalisierung im eigenen Textilbetrieb umsetzen
 
 
Digitalisierung und moderne Arbeitsformen und Arbeitsverhältnisse bieten große Potenziale für die Textilwirtschaft. Gemeinsam mit Branchenvertretern und dem Institut für Textiltechnik der RWTH Aachen University hat ZENIT nach der Auftaktveranstaltung „Digitalisierung und agiles Arbeiten: Herausforderungen und Chancen für die Textilwirtschaft“ im November jetzt Angebote für Unternehmen entwickelt, um KI und Digitalisierung in der Textilbranche umzusetzen. Geplant sind Workshops zu verschiedenen Themenfeldern.

 
 
Vorgestellt
 
 

VORGESTELLT
Von einzelnen Komponenten bis zur Komplettanlage: Unternehmensgruppe vereint Handwerk und Hightech
 
 
Gleich acht Unternehmen vereinigt die HIMMEL® technologies Unternehmensgruppe, Mitglied im Netzwerk ZENIT e.V., im münsterländischen Gescher unter einem Dach. Zirka 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich um Produkte und Dienstleistungen rund um Maschinen- und Antriebstechnik, Automatisierungstechnik, Anlagenbau, Wasseraufbereitung und Umwelttechnik. Das tun sie von der Entwicklung einzelner Komponenten bis hin zu schlüsselfertigen Anlagen. Bei der Realisierung komplexer Projekte arbeiten alle Unternehmen eng zusammen, was gerade beim Thema Export aufeinander abgestimmte Prozesse erfordert. Bei deren Optimierung hilft das NRW.Europa-Team bei ZENIT.

 
 
Zahl des Monats
 
 
12 Milliarden Euro
 

haben die Industriebetriebe in NRW im Jahr 2019 investiert. Das waren 413 Millionen Euro bzw. 3,6 Prozent mehr als im Jahr 2018. Investitionsstärkste Branche in NRW war auch 2019 wieder die chemische Industrie mit 1,96 Milliarden Euro (+16,9 Prozent). Die zweithöchste Investitionssumme wurde im Bereich der Herstellung von Metallen mit 1,39 Milliarden Euro (+16,4 Prozent) erreicht. Im Maschinenbau war das Investitionsvolumen mit 1,18 Milliarden Euro um 6,0 Prozent höher als ein Jahr zuvor.

Quelle: Information und Technik Nordrhein-Westfalen (Statistisches Landesamt)


 
 
Informiert
 
 
 
Netzwerkmitglied Turck unter den Top-Mittelständlern
 
Das neue Ranking der deutschen Top-Mittelständler des DDW (Die Deutsche Wirtschaft) sieht den Mülheimer Automatisierungsspezialisten Turck auf einem hervorragenden 31. Platz. Wie Turck-Geschäftsführer Christian Wolf, seit vielen Jahren im Vorstand des Netzwerks ZENIT e.V. aktiv, freut sich darüber auch Dirk Wunder, Leiter Corporate Marketing: „Wow. Turck auf Platz 31 – starke Position im German Mittelstand. DDW hat wieder unter den 10.000 Deutschen Mittelstandsunternehmen die wichtigsten analysiert und ermittelt. Wir freuen uns sehr über dieses gute Ergebnis und arbeiten im Sinne unserer Kunden täglich daran besser zu werden.“

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Synergien von Regional- und Forschungsförderung
 
Rund 80 Milliarden Euro stehen im EU-Programm „Horizon 2020“ von 2014 bis 2020 für Forschungsprojekte zur Verfügung. Mit bislang eingeworbenen Mitteln von über 1,3 Milliarden Euro und mehr als 3.000 Projektbeteiligungen nimmt Nordrhein-Westfalen bundesweit eine Spitzenposition ein. Hinzu kommen die EU-Strukturfondsmittel, von denen insgesamt 1,2 Milliarden Euro nach Nordrhein-Westfalen fließen. Diese und deren Nachfolgeprogramme(s. auch Beitrag in der Rubrik Fördermittel) ab 2021 (u.a. Horizon Europe, EFRE, INTERREG) miteinander zu verzahnen, ist Ziel des Projekts „Synergien.NRW“.

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KI-Zertifizierung »made in Germany«
 
Um das Vertrauen in das Thema KI zu stärken, entwickeln verschiedene Akteure in NRW eine KI-Zertifizierung „made in Germany“. Das BSI und das Fraunhofer IAIS arbeiten an Prüfverfahren, die als Basis für technische Standards und Normen dienen. Dafür kooperieren beide mit Partnern aus Deutschland und Europa. Als erstes großes Vorhaben startet Anfang 2021 das Projekt „Zertifizierte KI“ der Kompetenzplattform Künstliche Intelligenz Nordrhein-Westfalen KI.NRW. In dem Projekt legen unter anderem Unternehmen die konkreten Bedarfe an Prüfverfahren fest und führen Pilotprüfungen durch.

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Kooperationsmöglichkeiten Türkei-NRW ausgelotet
 
Ende November besuchten Vertreter des Essener Generalkonsulats der Republik Türkei die ZENIT GmbH, um zu diskutieren, wo es Potenziale für die Zusammenarbeit nordrhein-westfälischer und türkischer Unternehmen geben könne und wie diese zu fördern seien. Als Ideen wurden unter anderem gemeinsam organisierte, themenspezifische Delegationsreisen und grenzüberschreitende Kooperationsbörsen entwickelt. Vereinbart wurden weitere Gespräche zur Ideenfindung und Entwicklung praxisnaher Angebote für Unternehmen, die an Kooperationen interessiert sind.

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Umfrage zu Industrie 4.0-Kursen
 
Das von der EU geförderte Projekt INDEX (Industrial Expert 4.0) fördert die Entwicklung von OER-basierten Online-Fortbildungskursen für Fachleute, die sich auf die rasch wachsende Bedeutung des Themas Industrie 4.0 konzentrieren. Der Schwerpunkt liegt auf intelligenten und autonomen Systemen, die durch Daten und Maschinenlernen angetrieben werden. Die INDEX-Kurse werden Lernmodule zur Digitalisierung und Automatisierung der Fertigung mit Inhalten des Innovationsmanagements kombinieren. Angeboten werden sie vom Netzwerk ZENIT e.V.-Mitglied INTAMT, das dazu zurzeit eine Umfrage macht, um die Inhalte noch besser auf die spezifischen Bedürfnisse und die richtigen Lerninhalte abzustimmen.

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Gründerpreis NRW 2020 vergeben
 
Gegen fast 120 Bewerber setzten sie sich durch: die oculavis GmbH aus Aachen mit ihren Experten für Augmented-Reality-Technologie bei der Fernwartung, gewinnt den Gründerpreis NRW 2020. Die WMD Services GmbH aus Dortmund belegt den zweiten Platz, Dritter wird die Grubenhelden GmbH aus Gladbeck. Die drei Sieger teilen sich das Preisgeld von insgesamt 60.000 Euro. Die oculavis-Gründer Martin Plutz, Dr. Markus Große Böckmann und Philipp Siebenkotten revolutionieren mit Hilfe von Augmented Reality den Kundendienst im Maschinen- und Anlagenbau. Von der Corona-Pandemie profitieren sie, weil ihre Technologie Vor-Ort-Service und damit Geschäftsreisen überflüssig macht. (Foto: Udo Geisler, MWIDE)

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Unterstützungsmaßnahmen verlängert
 
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und das Bundesministerium der Finanzen haben die KfW damit beauftragt, das 2 Mrd. Euro-Maßnahmenpaket für Start-ups und kleine Mittelständler zur Abmilderung der Folgen der Corona-Pandemie bis zum 30. Juni 2021 zu verlängern. Bislang konnten Mittel aus dem Maßnahmenpaket für Finanzierungen genutzt werden, die bis zum 31.12.2020 zugesagt werden. Dank der Verlängerung sollen junge Unternehmen nun ein weiteres halbes Jahr Zusagen für Eigenkapital- und eigenkapitalähnliche Finanzierungen aus dem Maßnahmenpaket erhalten können.

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Grenzüberschreitende Kooperationen via IraSME
 
Bis zum 31. März 2021 können mittelständische Unternehmen (sowie kooperierende Forschungseinrichtungen) aus den teilnehmenden Ländern/Regionen Anträge für ihre innovativen marktorientierten Forschungs- und Entwicklungsprojekte einreichen. Für deutsche Antragsteller steht wie immer das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des BMWi als Förderinstrument zur Verfügung. Aktuelle Grundlage für die Förderung grenzüberschreitender Kooperationen ist die 27. Ausschreibung des transnationalen Fördernetzwerks IraSME.

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Veranstaltungen & Termine
 
 
 
Online Dialog-Workshop
 

NRW und Hauts-de-France zum Thema Künstliche Intelligenz
16. Dezember 2020

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Digitale Kooperationsbörse
 

HTH Styria
28. Januar 2021

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Digitale Kooperationsbörse
 

Green Office @ imm Cologne
18. – 22. Januar 2021

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Digitale Kooperationsbörse
 

EU Fashion Match Amsterdam 10.0
25. – 26. Januar 2021

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Hier finden Sie alle weiteren Veranstaltungen.
 
 

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45470 Mülheim an der Ruhr
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Redaktion: Anja Waschkau

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