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der anhaltende Lockdown, Geschäftsschließungen und Homeoffice sollten uns nicht den Optimismus auf ein herausforderndes Geschäftsjahr 2021 nehmen. Prof. Achim Truger, Mitglied des Sachverständigenrates der Bundesregierung aus NRW, erläuterte beim ZENIT-Jahresausblick, wie und warum die Wirtschaft in Deutschland in diesem Jahr über drei Prozent wachsen kann. Ein wesentlicher Treiber des Wachstums in NRW wird der Export sein, der 2021 nach Einschätzung von Wirtschaftsminister Prof. Andreas Pinkwart sogar um zehn Prozent wachsen könnte. Das stärkste Wachstum seit zehn Jahren!


ZENIT wird dazu gemeinsam mit den anderen Partnern der neuen Außenwirtschaftsstrategie des Landes: NRW.Global Business, IHKen, WHKT und NRW.BANK mit den Unterstützungsangeboten aus NRW.Europa sowohl für kleine und mittlere Unternehmen als auch für die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft einen wichtigen Beitrag leisten.

Ein Erfolgsfaktor für die Digitalisierung und Transformation des Mittelstands ist die Zusammenarbeit mit Start-ups. Gemeinsam mit dem ruhr:HUB matchen wir einmal mehr KMU mit digitalen und technologischen Herausforderungen und innovativen Start-ups.

Die Bewältigung der pandemischen, unternehmerischen und gesellschaftlichen Herausforderungen hat sich auch die EU-Kommission unter Federführung von Ursula von der Leyen für die neue EU-Legislaturperiode vorgenommen. Zum Thema MINT-Förderung und dem NRW-Erfolgsmodell zdi sprechen wir am 5. Februar mit der Kommissarin für Innovation, Forschung und Jugend, Mariya Gabriel, und der Europaabgeordneten Sabine Verheyen in einer Videokonferenz.

Wer sich einen Überblick über seine direkten Ansprechpartner in den ZENIT-Kerngeschäfts- und Kompetenzfeldern machen möchte, kann dies ab sofort über ein neues Organigramm tun.

Bleiben Sie gesund und kommen Sie gestärkt durch diese herausfordernden Zeiten!


Herzlichst

 
Jürgen Schnitzmeier
Geschäftsführer
 
 
Dr. Karsten W. Lemke
Geschäftsführer
 
 
 
Exklusiv: News für Mitglieder
 
 

EXKLUSIV
ZENIT-Konjunkturausblick: Wirtschaftsweiser Prof. Truger prognostiziert Wachstum von über drei Prozent
 
 
Am 21. Januar stellte Prof. Truger, Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, vor rund 200 Online-Gästen seine Prognose für das Wirtschaftswachstum 2021 vor (s. dazu auch den Beitrag in der Rubrik „Innovation“). Für die Mitglieder des Netzwerks gibt es seine Präsentation hier im Exklusivbereich.

 
 
Innovationen
 
 

INNOVATIONEN
Wirtschaftsweiser Prof. Truger aus NRW beim ZENIT-Jahresausblick 2021: Wirtschaft wird trotz Lockdown-Verlängerung 2021 wachsen
 
 
Die Stabilisierungs- und Konjunkturprogramme der Bundesregierung wirken und tragen dazu bei, Unternehmen und Gesellschaft langfristig widerstands- und zukunftsfähiger zu machen. Obwohl das Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2020 ein Minus von fünf Prozent aufweist und das Vorkrisenniveau wohl frühestens Anfang 2022 wieder erreicht wird, besteht Grund zum Optimismus. Prof. Dr. Achim Truger, Mitglied des Sachverständigenrats der Bundesregierung und damit einer von fünf Wirtschaftsweisen, hält weiterhin ein Plus von über drei Prozent für das laufende Jahr für realistisch. Seine Prognose stellte er beim virtuellen ZENIT-Konjunkturausblick 2021 vor.

 
 

INNOVATIONEN
Mittelstand trifft Start-up: experience meets inspiration
 
 
Gemeinsam mit dem ruhr:HUB veranstaltet ZENIT einen Corporate Challenge Pitch. Dafür bewerben können sich kleine und mittlere Unternehmen mit technologischen und digitalen Herausforderungen, für die wir auf nationaler und internationaler Ebene Start-ups mit Lösungsangeboten suchen. Bewerbungsschluss ist der 12. Februar, die Teilnahme ist kostenlos. Rund einen Monat später organisieren wir zwischen den beteiligten Start-ups und Unternehmen individuelle und digitale Präsentationen und Workshops.

 
 
Technologieberatung
 
 

TECHNOLOGIEBERATUNG
Ruhrgebiet bei Wasserstoff „Spitze“ in Deutschland:  ZENIT berät KMU
 
 
Laut einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) rangiert die Metropole Ruhr im Vergleich mit acht deutschen Wasserstoffregionen im Spitzenfeld. Für den Erfolg der nationalen Wasserstoffstrategie empfiehlt das IW u.a. eine regionale Spezialisierung der H2-Kompetenzen und den Aufbau einer bundesweiten Koordinierungsstelle. Diese will das Land nach Duisburg holen. ZENIT berät kleine und mittlere Unternehmen in NRW, wie auch der Mittelstand vom Energieträger der Zukunft profitieren kann. Foto: iStock Petmal

 
 

TECHNOLOGIEBERATUNG
Sprunginnovation in der Umwelttechnik: mit Mikrobläschen gegen Mikroplastik
 
 
Wasser ist sein Element. Rund 300 Projekte in über 50 Ländern hat Roland Damann als Perfektionierer einer bereits im Mittelalter bekannten Technologie mit der von ihm patentierten Mikroflotation mit seinem Ingenieurbüro enviplan® auf den Weg gebracht. Eingesetzt wird die Technologie vor allem in der industriellen und kommunalen Wasseraufbereitung. Was zur Verbesserung der Wasserqualität bislang vorrangig über fest montierte Anlagen unter anderem an Ufern von Seen und Flüssen möglich ist, soll in Zukunft auch im großen Stil funktionieren und kleinste Plastikpartikel aus Meeren und Ozeanen herausfischen. Unterstützt wird die Idee des langjährigen Netzwerk ZENIT e.V.-Mitglieds von SPRIND, der Bundesagentur für Sprunginnovationen. Ein Prototyp ist bereits fertig.

 
 
Internationa­lisierung
 
 

INTERNATIONALISIERUNG
Neue Außenwirtschaftsstrategie des Landes: ZENIT ist einer von fünf Partnern
 
 
Am 13. Januar stellten NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart und Felix Neugart, Geschäftsführer von NRW.Global Business, der zentralen Agentur der Außenwirtschaftsförderung, die neue Strategie vor. Um die Wirtschaft des Landes bestmöglich aufzustellen, soll künftig nicht mehr länder-, sondern themenbezogen agiert werden. Für die operative Umsetzung hat sich das Land neben NRW.Global Business als Außenwirtschaftsförderungsgesellschaft die IHKen, den Westdeutschen Handwerkskammertag, die NRW.BANK und die ZENIT GmbH ins Boot geholt. Gemeinsam sollen sie Aktivitäten koordinieren und optimieren und somit Synergieeffekte in der Außenwirtschaft erzielen.

 
 
Fördermittel
 
 

FÖRDERMITTEL
Neue Broschüre: Förderinstrumente für die Life Sciences
 
 
Fördermittel im Bereich der Lebenswissenschaften werden von verschiedensten Fördergebern (z. B. EU Kommission, BMBF, BMWi) mit zum Teil sehr unterschiedlichen Zielsetzungen zur Verfügung gestellt. Neben internationalen Kooperationen geht es bei Ausschreibungen aber auch um die spezielle Förderung von kleinen und mittleren Unternehmen, Wissenschaftseinrichtungen/Universitäten oder Ausgründungen von Universitäten. Für sie alle haben ZENIT und BIO.NRW nun eine neue Übersicht veröffentlicht.

 
 

FÖRDERMITTEL
Erweiterung von KMU-innovativ: Förderung in den Bereichen Elektronik und autonomes Fahren sowie High Performance Computing
 
 
Das Förderprogramm KMU-innovativ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ist mit seiner auf kleine und mittlere Unternehmen (KMU) orientierten Förderberatung (Lotsendienst) und dem schnelleren und vereinfachten Antrags- und Prüfungsverfahren quasi das ZIM für forschungsintensive KMU, die sich an Spitzenforschung beteiligen wollen. Die bekannte Dachmarke „KMU-innovativ“ wurde Mitte Januar um wichtige Themenfelder erweitert: Elektronik und autonomes Fahren sowie High Performance Computing.

 
 
Best Practice
 
 

BEST PRACTICE
KIMW: Innovationsfähigkeit und Internationalisierung als Erfolgsfaktoren
 
 
Seit vielen Jahren verbindet das Kunststoff-Institut Lüdenscheid und ZENIT eine enge Zusammenarbeit. Als einer von über 40 NRW.Europa-Stakeholdern unterstützen und nutzen die Sauerländer die Angebote für sich und ihre Mitgliedsunternehmen vor allem im Bereich Innovationsmanagement.

 
 
Vernetzt
 
 

VERNETZT
Herausforderungen, Themen, Ziele und die richtigen Partner: Erfolgsfaktoren für ZIM-Netzwerke, die Mehrwert schaffen
 
 
Kleine und mittlere Unternehmen sind besonders dann erfolgreich, wenn sie marktorientierte innovative Produkte oder Dienstleistungen anbieten. Allerdings hat nicht jeder Mittelständler die Kapazitäten oder das Know-how, Innovationen alleine zu bewerkstelligen. Aber auch Universitäten, Fachhochschulen und Forschungseinrichtungen sind an Forschung und Entwicklung unternehmensspezifischer Anforderungen interessiert und unterstützen entsprechende Projekte mit großem Engagement. Kooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft machen also an vielen Stellen Sinn. Ein ideales Instrument dafür sind ZIM-Innovationsnetzwerke. ZENIT managt aktuell gleich fünf davon.

 
 

VERNETZT
MINT in Europa: internationale Online-Veranstaltung mit der EU-Kommissarin für Bildung und Innovation
 
 
Wie und welche Synergien können zwischen regionalen und nationalen MINT-Initiativen durch die EU generiert und gestärkt werden? Und wie lassen sich gemeinschaftlich nachhaltige Lernmethoden entwickeln, die auf lokaler Ebene junge Menschen dazu motivieren, sich für MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu interessieren und die nächste Generation an Fachkräften zu sichern? Diskutiert werden diese Fragen bei einer Online-Veranstaltung am Vormittag des 5. Februar unter der Überschrift „Future ahead: The role of the EU in supporting STEM initiatives and facilitating career choices of young people“.

 
 
Vorgestellt
 
 

VORGESTELLT
34digital: Drei Säulen für die Digitalisierung auch von KMU
 
 
Erst vor zwei Jahren gegründet, sieht sich der IT-Dienstleister 34digital bereits bestens aufgestellt. Geschafft hat das neue Netzwerk ZENIT-Mitglied dies mit einer Beratungskonzentration auf drei Säulen: die effiziente Kundenkommunikation (CCM), den Datenschutz und den modernen digitalen Arbeitsplatz. Gemeinsam sollen sie dazu beitragen, die Digitalisierung der Kunden erfolgreich voranzutreiben. Zu diesen gehören nicht nur Akteure aus der Versicherungs- und Gesundheitswirtschaft, sondern auch kleine und mittlere Unternehmen, die große Daten- und Dokumentenmengen händeln müssen. Dafür haben die Mülheimer ein besonderes Angebot.

 
 
Zahl des Monats
 
 
50 Jahre
 
ist es her, seit die ersten Fachhochschulen in NRW gegründet wurden, inzwischen haben sie sich als Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) in der Hochschullandschaft etabliert. Mit der Kampagne "Unglaublich wichtig" weisen die HAW anlässlich der Jubiläen auf die Bedeutung der praxisorientierten Forschung und Lehre hin. Gerade für KMU bedeuten die Angebote "vor der Haustür“ hervorragende Kooperationsmöglichkeiten. ZENIT strebt deshalb eine enge Zusammenarbeit mit den Transferstellen der Fachhochschulen an.

 
 
Informiert
 
 
 
Healthcare Brokerage Events: noch 3 Termine
 
Im Nachklang zur Medica bietet das NRW.Europa-Team bei ZENIT am 16. Februar sowie am 11. und 29. März noch drei virtuelle Veranstaltungen an, um potenzielle Partner aus dem In- und Ausland kennenzulernen. Zu den Ende 2020 gestarteten Events haben sich bereits über 430 Teilnehmer aus 43 Ländern mit spannenden Profilen und innovativen Produkten angemeldet. Dazu gehören unter anderem viele Importeure/Distributoren und Investoren. Bei den bisherigen acht Meetingtagen gab es rund 750 Gespräche. Für Teilnehmer aus NRW ist die Kooperationsbörse kostenfrei. Bitte wählen Sie dafür das Ticket „Participants from Enterprise Europe Network member states“. Zahlen tun dann wir für Sie.

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Effizienz-Agentur NRW: Ausschreibungen
 
Mit dem renommierten Effizienz-Preis NRW und dem Nachwuchspreis MehrWert NRW werden besonders innovative und clevere Produkte und Dienstleistungen ausgezeichnet, die zur Ressourcen- und Umweltschonung beitragen. Bewerbungsfrist für den mit 20.000 Euro Preisgeld dotierten Effizienz-Preis ist der 2. Juli 2021. Studierende und Absolventen aus Hochschulen in Nordrhein-Westfalen können sich bis zum 28. März 2021 für den Nachwuchspreis bewerben. Gefragt sind innovative Konzepte für Produkte und Dienstleistungen, die es Verbrauchern leicht machen, sparsam mit Ressourcen umzugehen. Dafür ausgelobt sind insgesamt 3.000 Euro.

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Geistiges Eigentum in der EU: Zuschüsse für KMU
 
„Ideas Powered for Business SME Fund“ heißt ein neues Förderprogramm im Umfang von 20 Mio. EUR, das kleinen und mittleren Unternehmen in Europa den Rechtszugang erleichtern soll. Jedes KMU kann Erstattungen bis zu einer Höhe von maximal 1.500 EUR erhalten. Mit Unterstützung der Europäischen Kommission und des EUIPO richtet sich das Programm an Unternehmen, die entsprechende Strategien entwickeln und ihre Rechte auf nationaler bzw. regionaler oder EU-Ebene schützen möchten. Zu den Leistungen gehören die Vorabdiagnose von Rechten des geistigen Eigentums (IP Scan) und/oder Hilfe zur Marken- oder Geschmacksmusteranmeldung.

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Rekordinvestition: NRW-Haushaltsplan für 2021
 
Ende 2020 hat der Landtag den Haushaltsplan für das kommende Jahr verabschiedet. Der Etat mit einem Volumen von rund 81,9 Milliarden Euro zuzüglich durchlaufenden beziehungsweise haushaltsneutralen Posten von rund 2,2 Milliarden Euro sieht umfangreiche Zukunftsinvestitionen in zentralen Bereichen wie Kinder und Familie, Innere Sicherheit, Schule und Bildung, Digitalisierung und Infrastruktur, Wissenschaft und Forschung, das Gesundheitssystem sowie das Rheinische Revier vor. Der NRW-Rettungsschirm wird in den beiden kommenden Jahren mit seinem Sondervermögen von bis zu 25 Milliarden Euro zur Finanzierung der direkten und indirekten Folgen der Corona-Pandemie nutzbar bleiben.

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Studie: KI als Umsatztreiber
 
Unternehmen, die Künstliche Intelligenz einsetzen, sind nicht nur innovativer. Sie erzielen außerdem bei gleichem Umsatz einen höheren Gewinn und schaffen zusätzliche Arbeitsplätze. Dies ist das Ergebnis einer Studie des ZEW Mannheim im Auftrag des BMWi. Durch den Einsatz von KI erzielten deutsche Unternehmen demnach im Jahr 2018 mit Weltmarktneuheiten einen Umsatz von 7,6 Milliarden Euro. Rund neun Prozent des gesamten deutschen Umsatzes mit Weltmarkneuheiten ließen sich damit auf diese Technologie zurückführen. Zwar steigt der Umsatz von Unternehmen durch den Einsatz von KI insgesamt nicht an. Doch wirkt sich KI deutlich auf die Umsatzrendite aus: Sie liegt bei Unternehmen mit KI-Einsatz bei 6,4 Prozent und damit um 1,3 Prozentpunkte höher als ohne KI-Einsatz. Damit können KI-affine Unternehmen rund 25 Prozent mehr Gewinn erzielen.

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ZENIT-Beratungspraxis: Broschüre und Video
 

Wie die Internationalisierungs-, Förder- und Innovationsexpertinnen und -experten bei ZENIT arbeiten, zeigen unter anderem die im Herbst letzten Jahres vom NRW.Europa-Team herausgegebene Broschüre mit 13 Praxisfällen sowie ein im Dezember veröffentlichtes Video mit erfolgreichen Beratungsfällen. Beschrieben wird darin die langjährige und intensive Zusammenarbeit mit vier Kunden, die aus ganz unterschiedlichen Branchen kommen: Digitalisierung (NuroMediaGmbH, Köln), Innovative Öffentliche Beschaffung (Universitätsklinikum Aachen, Projekt Thalea I+II), Internationalisierung (Corevas GmbH, Grevenbroich, Projekt Emergency Eye) und Innovation (Bültmann GmbH, Neuenrade).


Youtube-Video



 
 
 
 
ZENIT-Organigramm: Kompetenzen und Ansprechpartner
 
Wer sich einen Überblick über die vier Kerngeschäftsfelder Innovationen, Förderung, Technologien und Internationalisierung der GmbH machen möchte, kann das ab sofort über ein Organigramm tun. Dort finden sich auch sechs Kompetenzfelder mit persönlichen Ansprechpartnern, die für diese Themen projektübergreifend verantwortlich sind. Die Kompetenzfelder spiegeln Bereiche wider, die für kleine und mittlere Unternehmen zu den momentan wichtigsten Herausforderungen gehören: KI, Industrie 4.0, 3D-Druck, Circular Economy, Wasserstoff und Fachkräftesicherung. ALLE rund 60 Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner, die über einen Filter nach Arbeitsschwerpunkten angezeigt werden können, gibt es auf der Teamseite.

 
 
QM: Überwachsungsaudit bestanden
 

Im Dezember 2020 hat das QM-System der ZENIT GmbH das verpflichtende Überwachungsaudit erneut ohne Abweichungen bestanden. Da das MPA NRW seine Zertifizierungstätigkeit aufgeben hat, wurde die ESC Cert GmbH als externer Auditor eingesetzt. Mit dem neu ausgestellten Zertifikat wird ZENIT attestiert, dass die Prozesse und Verfahren den Anforderungen der DIN EN ISO 9001:2015 entsprechen. Für 2021 ist geplant, das System noch effektiver zu machen und zu optimieren, um gut gerüstet zu sein für die nächste Rezertifizierung.

#Qualität #Kundenorientierung



 
 
 
 
Dekarbonisierung in der Industrie
 
Mit dem Programm unterstützt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) die energieintensive Industrie in Deutschland auf dem Weg zur Treibhausgasneutralität. Gefördert werden Projekte, die prozessbedingte Treibhausgasemissionen, die nach heutigem Stand der Technik nicht oder nur schwer vermeidbar sind, möglichst weitgehend und dauerhaft reduzieren. Zur Verfügung stehen Fördermittel von insgesamt rund 2 Mrd. EUR aus dem Energie- und Klimafonds (EKF). Die Förderung wird als Zuschuss/Investitionszuschuss im Rahmen einer Anteilfinanzierung gewährt (Zuwendung).

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Studie: Beschäftigte wünschen sich mehr Homeoffice
 
Die Corona-Pandemie hat die Einstellung zum Homeoffice verändert. Fast 90 Prozent der Beschäftigten können sich vorstellen, zumindest teilweise weiterhin zuhause zu arbeiten. Das ist das Ergebnis einer Studie der Fachhochschule Dortmund. Befragt wurden rund 1.300 Arbeitnehmer der Versicherungsbranche. Die Haltung zur Arbeit am heimischen Schreibtisch hat sich besonders bei denjenigen Beschäftigten verbessert, die Cononabedingt vorrangig zuhause gearbeitet haben. Der Wunsch nach Homeoffice wächst laut Studie mit der täglichen Fahrzeit ins Büro. Fast 44 Prozent der Befragten haben durch Homeoffice täglich mindestens eineinhalb Stunden Zeit gespart. Als Vorteil wird zudem die leichtere Vereinbarkeit von Familie und Beruf genannt.

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Veranstaltungen & Termine
 
 
 
Virtueller NRW.Europa-Sprechtag
 

Förderung und Finanzierung von Innovationsvorhaben
23. Februar 2021

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Virtueller Austausch
 

Textiles for medical applications 2021
5. März 2021

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Online-Seminar
 

Kanada leicht gemacht - Mit CETA, die beste Option für Nordamerika
11. März 2021

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Virtuelle veranstaltung und Kooperationsbörse parallel zur Anuga Foodtec
 

Sustainable Packaging for Food & Drinks
24. März 2021

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45470 Mülheim an der Ruhr
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Redaktion: Anja Waschkau

Tel.: 0208 30004-0
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