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aufgrund abnehmender Inzidenzwerte und ansteigenden Impfquoten kehrt auch in vielen Unternehmen wieder ein Stück Normalität ein. Wobei Normalität vielfach nicht der Rückfall in einen Betriebsalltag vor Corona bedeutet. Der Anteil von Homeoffice und mobilem Arbeiten wird sich – wo immer das möglich ist – nach Einschätzungen von Experten erhöhen. Und der Druck, ausgefallene Umsätze zu kompensieren, aber auch neue Marktchancen durch Innovationen und verstärkten Einsatz von innovativen Technologien zu ergreifen, wächst.

Innovationen, Nachhaltigkeit und Resilienz sind auch die Themen des 10. Innovationspreises des Netzwerks ZENIT e.V. unter Schirmherrschaft von NRW-Wirtschafts- und Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart. Gesucht werden Kooperationsprojekte von Start-ups und KMU bzw. Hochschulen und Forschungseinrichtungen, in denen neue und/oder nachhaltige Produkte, Prozesse oder Geschäftsprozesse entwickelt oder innovativ neue Märkte erobert werden. Digitaler Startschuss für den Innovationspreis ist der 8. Juni um 16 Uhr. Mitmachen lohnt sich!

Wir freuen uns, dass mit WBT aus Essen und Ingpuls aus Bochum gleich zwei ZENIT-Kunden in der Kategorie Mittelstand für die Endauswahl des Deutschen Innovationspreises ausgewählt wurden.

Gern beraten wir auch Sie mit Ihren unternehmensspezifischen Innovationsprojekten und unterstützen Sie bei der dafür notwendigen Fördermittelbeschaffung und Markterschließung in Deutschland und international.

Wir freuen uns auf Ihre Anfragen.

Mit innovativen Grüßen
 
Jürgen Schnitzmeier
Geschäftsführer
 
 
Dr. Karsten W. Lemke
Geschäftsführer
 
 
 
Innovationen
 
 

INNOVATIONEN
Kooperationsprojekte von KMU und Start-ups gesucht: Digitaler Ausschreibungsstart zum Innovationspreis des Netzwerk ZENIT
 
 
„Nachhaltigkeit und Resilienz“ heißt das Thema des zum zehnten Mal vom Netzwerk ZENIT e. V. ausgeschriebenen und mit 10.000 Euro dotierten Innovationspreises. Digitaler Startschuss ist am 8. Juni um 16 Uhr. Gesucht werden Kooperationsprojekte zwischen Unternehmen und Start-ups (nicht älter als fünf Jahre) oder Unternehmen bzw. Start-ups und Hochschulen / Forschungseinrichtungen. Sie sollen zeigen, wie mit Nachhaltigkeit und Resilienz der Einstieg in neue Branchen, Märkte, Produktionsprozesse und Geschäftsmodelle gelingt, um auch in Zeiten wirtschaftlicher Veränderungen wettbewerbsfähig zu bleiben. Das Spektrum reicht von der gemeinsamen Entwicklung nachhaltiger Technologien, Produkte, Prozesse und/oder Dienstleistungen bis hin zur Entwicklung neuer, nachhaltiger Geschäftsmodelle.

 
 

INNOVATIONEN
Innovationsbeschaffung der öffentlichen Hand in Europa: EU-Studie bestätigt große Marktpotenziale
 
 
Sie möchten wissen, wie viel der öffentliche Sektor investiert, welche Sektoren dabei die größte Rolle spielen und ob es finanzielle Anreize für Beschaffer gibt? Einen informativen Überblick bietet eine kürzlich im Auftrag der EU veröffentlichte Studie mit Ergebnissen eines EU-weiten Benchmarkings der nationalen politischen Rahmenbedingungen und Investitionen zur Innovationsbeschaffung. In Deutschland gibt es mit KOINNO, dem Kompetenzzentrum für die Beschaffung von Innovationen, übrigens eine zentrale Anlaufstelle. ZENIT ist dort als EU-Kontaktstelle für die öffentliche Beschaffung von Innovationen beteiligt.

 
 

INNOVATIONEN
Studie: Technologie- und Innovationsmanagement im Mittelstand
 
 
Wie gestalten Mittelständler in Deutschland und Österreich ihr Technologie- und Innovationsmanagement? Was sind Erfolgsfaktoren und Hindernisse auf dem Weg hin zum Innovationserfolg und vor allem: Welche Innovationsmethoden funktionieren in kleinen und mittleren Unternehmen? Fragen, die eine im Mai veröffentlichte Studie beantwortet, an der auch ZENIT-Kunden und Netzwerkmitglieder teilnahmen. Herausgeber der 84-seitigen Publikation sind die FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Bonn und die Wiener Fraunhofer Austria Research GmbH.

 
 

INNOVATIONEN
ZENIT-Innovationsexperte in EU-Expertengremium zur Digitalisierung von KMU berufen
 
 
Die Europäische Kommission verschafft sich zurzeit einen Überblick über nationale Förderangebote für kleine und mittlere Unternehmen rund um das Thema Digitalisierung. Beauftragt wurde damit eine internationale Expertengruppe des Enterprise Europe Network. Zu deren Aufgabe gehört es auch, Handlungsempfehlungen für die Politik zu erarbeiten. Ziel ist die Entwicklung von Unterstützungsmaßnahmen, um die Unternehmen bestmöglich auf die digitale Zukunft vorzubereiten. Auf deutscher Seite nimmt ZENIT-Innovationsexperte Dr. Mark Kaspers an der kürzlich ins Leben gerufenen Arbeitsgruppe teil.

 
 
Technologieberatung
 
 

TECHNOLOGIEBERATUNG
Initiative für nachhaltige Produkte: EU befragt KMU zu Chancen und Grenzen
 
 
Wie bewerten Sie die Chancen von nachhaltigen Produkten? Und was bedeutet Kreislaufwirtschaft in Ihrem Unternehmen? Um ein besseres Verständnis für die Bedürfnisse von kleinen und mittleren Unternehmen zu gewinnen, ruft die EU zur Teilnahme an einer Umfrage auf. Das NRW.Europa-Team bei ZENIT unterstützt die Befragung und betont die damit einhergehende Chance, Einfluss auf die Gesetzgebung zu nehmen.

 
 
Internationa­lisierung
 
 

INTERNATIONALISIERUNG
Update der EU-Industriestrategie mit ehrgeizigen Zielen: Unterstützungsangebote für den Mittelstand in NRW
 
 
Ökologischer, digitaler, weniger abhängig von den USA und Asien und damit insgesamt krisenfester soll die EU-Wirtschaft werden – und das möglichst schnell. Eine Überarbeitung der erst vor 14 Monaten vorgestellten Industriestrategie war notwendig geworden, weil sie vor Corona entwickelt worden und damit nicht mehr aktuell war. Die Ziele sind hoch gesteckt, aber es gibt zahlreiche Unterstützungsangebote in Richtung Wirtschaft, um diese zu erreichen. Für Mittelständler in NRW heißt die Anlaufstelle NRW.Europa, ein Konsortium aus ZENIT und NRW.BANK.

 
 
Fördermittel
 
 

FÖRDERMITTEL
Drohende Insolvenz: digitale Info-Veranstaltung zu Sanierung, Insolvenz und Haftungsrisiken
 
 
Seit der Ende April beendeten Aussetzung zur Insolvenzantragspflicht fürchten viele Mittelständler, in die Pleite zu rutschen. Dagegen helfen soll das neue „Unternehmensstabilisierungs- und Restrukturierungsgesetz“. Ziel ist es, ein formelles Insolvenzverfahren zu vermeiden und Unternehmen unter Nutzung der neuen Möglichkeiten aus der Krise zu führen. Informationen dazu gibt es in einer ZENIT-Veranstaltung online am 10. Juni.

 
 

FÖRDERMITTEL
Innovative Projekte gesucht: NRW-Umweltministerium startet neuen Förderwettbewerb
 
 
Mit einem Fördervolumen von bis zu 23 Millionen Euro aus Mitteln der Europäischen Union will das nordrhein-westfälische Umweltministerium innovative Projekte unterstützen. Der Aufruf „InnovationUmweltwirtschaft.NRW“ ist eingebunden in das REACT-Programm der EU zur Bewältigung der COVID-19-Pandemie. Mit dem neuen Programm möchten Land und EU Akteure der Green Economy dabei unterstützen, sich innovativ zu positionieren und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln.

 
 
Best Practice
 
 

BEST PRACTICE
Von der Beratung zum Produkt: skalierbare Plattform nicht nur für QM-Systeme
 
 
Um unsichtbare gesundheitliche Gefahren wie sie beim Skandal um Brustimplantate 2010 öffentlich wurden in Zukunft zu vermeiden, hat die EU reagiert. Am 25. Mai trat die Medizinprodukteverordnung „MDR 2017 | 745“ in Kraft und stellt Hersteller von Medizinprodukten vor bislang nie dagewesene regulatorische Herausforderungen. Betroffen sind alle Anbieter, Serienhersteller und Hersteller von Sonderanfertigungen wie z.B. Dental Labore, Orthopädietechniker oder Hörgeräteakustiker. Unterstützung bekommen sie vom Kölner Beratungsunternehmen PROXI, das mit Hilfe einer Landesförderung, bei deren Einwerbung das NRW.Europa-Team half, eine Plattform entwickelt hat, die unter anderem QM-Systeme und vor allem das von der neuen Verordnung geforderte kontinuierliche Risikomanagement skalierbar macht. Ausbauen wollen die Verantwortlichen dies jetzt auch für andere Branchen.

 
 
Vernetzt
 
 

VERNETZT
Erfolgreiches KI-Netzwerk: Einstieg noch bis Mitte des Jahres möglich
 
 
Forschungsinteressierte kleine und mittlere Unternehmen können noch bis Mitte 2021 Teil des ZIM-Kooperationsnetzwerks „Künstliche Intelligenz in Maschinen, Anlagen und Produktion“ werden. Wichtigstes Ziel der Netzwerkmitglieder aus Wirtschaft und Wissenschaft ist die Initiierung von F&E-Projekten. Das bei ZENIT angesiedelte Netzwerkmanagement unterstützt unter anderem bei der Beschaffung von Fördergeldern.

 
 
Vorgestellt
 
 

VORGESTELLT
Aufs engste verbunden: Metallbeschichter sorgt für Haftung mit höchsten Ansprüchen
 
 
Wer nach technischen sowie dekorativen Beschichtungen für metallene Oberflächen und Lösungen rund um das Thema Haftung sucht, wird bei der HUEHOCO GmbH in Wuppertal fündig. Das 1927 als einfache Tafellackiererei gegründete Familienunternehmen in dritter Generation ist heute Metallbandbeschichter für höchste Ansprüche mit 14 Standorten in neun Ländern auf vier Kontinenten. Wichtigster Abnehmer ist die Automobilindustrie. Das technologieorientierte Unternehmen findet aber auch Nischenlösungen für andere Kunden, entwickelt eigene Beschichtungsstoffe und verfügt über ein breites Produktportfolio entlang der gesamten Wertschöpfungskette in der Metallverarbeitung.

 
 
Zahl des Monats
 
 
Rund 9,4 Milliarden Euro
 
in Form von Zuschüssen haben Bund und Land NRW bis Mitte Mai ausgegeben, um die nordrhein-westfälische Wirtschaft in der Corona-Krise zu unterstützen. Hinzu kommen Bürgschaften sowie Fremd- und Eigenkapitalhilfen in Höhe von mehr als 13 Milliarden Euro.

 
 
Informiert
 
 
 
Mittelstand-Digital: Online-Veranstaltungen für KMU
 

Die Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren bieten in ganz Deutschland zu vielen Bereichen der Digitalisierung regelmäßig virtuelle Veranstaltungs- und Austauschformate. Dabei stehen Themen wie Künstliche Intelligenz, Industrie 4.0, Digitalisierung im Handel oder Recht 4.0. im Fokus. Die Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren werden durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen von "Mittelstand Digital" gefördert und unterstützen kleine und mittlere Unternehmen bei Digitalisierungsfragen.

Quelle: Newsletter der Förderberatung Forschung und Innovation des Bundes



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Innovationspreis Handwerk: digitale Transformation
 
Zum zweiten Mal verleiht die Landesregierung den Innovationspreis Handwerk. Gesucht werden neue technologische Entwicklungen und Verfahren für die digitale Transformation. Dotiert ist der Preis in zwei Kategorien (Unternehmen mit weniger als  bzw. mindestens zehn Beschäftigten) mit jeweils 10.000 Euro. Bewerben können sich bis zum 16. Juli 2021 Betriebe, die bei einer Kammer in Nordrhein-Westfalen in der Handwerksrolle eingetragen sind. Gewürdigt werden Unternehmen, die technologische Neuerungen einführen und umsetzen oder innovative Verfahren und Lösungsstrategien entwickeln.

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Deutscher Innovationspreis: zwei ZENIT-Kunden nominiert
 
Gleich zwei ZENIT-Kunden haben in der Kategorie Mittelstand die Chance, den Deutschen Innovationspreis zu gewinnen. Nominiert sind der Steckverbinderspezialist WBT aus Essen und das Bochumer Unternehmen Ingpuls, Experte für Formgedächtnislegierungen. Geschafft haben es in die Endrunde nur drei Unternehmen. WBT für eine Entwicklung, die das Arbeiten mit Edelmetallen qualitativ verbessert und ökonomisch sinnvoll macht, Ingpuls für die signifikante Erhöhung der Reinheit von Nickel-Titan-Legierungen.Die digitale Preisverleihung findet am 25. Juni statt.

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iProduce: First Open Competition
 
Ihr innovatives Produkt-/Dienstleistungsvorhaben befindet sich in einer frühen Konzeptphase oder einem frühen Prototyping-Stadium und orientiert sich an den Prinzipien des Co-Designs/Co-Developments? Dann ist vielleicht der erste iProduce-Wettbewerb etwas für Sie. Einreichungsfrist ist der 30. Juni 2021. Die Umsetzung der drei besten Ideen wird mit je 1.500 Euro unterstützt. iProduce ist ein europäisches H2020-Projekt, das eine soziale Produktionsplattform bereitstellt, die die Zusammenarbeit zwischen Makern, Verbrauchern und KMU unterstützt. In Deutschland sind ZENIT, der Makerspace Bonn e. V. und das Frauhofer FIT eingebunden.

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ZIM: Ausschreibung Deutschland – Südkorea
 

Die 8. gemeinsame Ausschreibung zwischen Deutschland und Südkorea ist eröffnet. Damit können deutsche mittelständische Unternehmen mit ihren südkoreanischen Kooperationspartnern Anträge für gemeinsame FuE-Projekte einreichen. Den Zugang zu öffentlichen Fördermitteln für gemeinsame Projekte ermöglichen das Ministerium für Handel, Industrie und Energie der Republik Korea und das deutsche Bundeswirtschaftsministerium. In Deutschland erfolgt die Förderung im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand. Abgabefrist für die Anträge ist der 30. September 2021.

Quelle: BMWi



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Innovationspreis des Landes NRW: Sieger gekürt
 
Wie kann die Medizin Brust- und Eierstockkrebs-Erkrankungen wirksam vorbeugen? Wie können wir begrenzte, für die Lebensmittelversorgung essenzielle Rohstoffe auf Dauer sichern? Und mit welchen Tools können wir von Nordrhein-Westfalen aus die Chips der übernächsten Generation designen? Für herausragende Arbeiten in diesen Zukunftsfeldern haben Ministerpräsident Armin Laschet und Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart Ende Mai den Innovationspreis Nordrhein-Westfalen an Persönlichkeiten verliehen, deren Forschungen zur Lösung der großen gesellschaftlichen Herausforderungen beitragen.

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Veranstaltungen & Termine
 
 
 
Virtuelle Kooperationsbörse
 
Tech4SmartCities
17. Juni 2021
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Digital
 
Unternehmensnachfolge im Mittelstand – Finanzielle, strategische und rechtliche Aspekte
22. Juni 2021
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Digital
 
Deutsch-Taiwanesisches Health Forum – Pitch und Kooperationsbörse
30. Juni 2021
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Virtuell
 
Europareise zur Circular Economy: Textiles
1. Juli 2021
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Hier finden Sie alle weiteren Veranstaltungen.
 
 

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