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#gemeinsaminnovativ ist unser Hashtag. Er bringt unser Selbstverständnis und unsere Arbeitsweise auf den Punkt: Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmer in NRW sind Weltmeister innovativer Ideen, Technologien und Produkte. Oft fehlt es ihnen aber an Ressourcen und Partnern in Wissenschaft und Wirtschaft, um daraus erfolgreiche Ideen, Technologien und Produkte in bestehenden und neuen Märkten zu machen.

In solchen Situationen ist unser branchenvielfältiges Know-how und Netzwerk als Innovations-, Fördermittel- und Technologietransferagentur des Mittelstands und des Landes NRW oft hilfreich. Gemeinsam freuen wir uns dann natürlich auch, wenn unsere Kunden erfolgreich sind. So wie kürzlich Wilding Shoes aus Engelskirchen, die den Deutschen Gründerpreis in der Kategorie Aufsteiger gewinnen konnten. Glückwunsch!

Sie interessieren sich für ein Digitales upgrade? Unsere Digitalisierungsexpertinnen und -experten haben die bestehenden Förder- und Unterstützungsleistungen zu einem ganzheitlichen Angebot für KMU gebündelt, um Ihre digitale Transformation noch systematischer und erfolgreicher zu unterstützen.
Das und mehr finden Sie in unserem heutigen Newsletter.

Auch mit Ihnen und für Sie sind wir weiterhin herzlich gern #gemeinsaminnovativ!
 
Jürgen Schnitzmeier
Geschäftsführer
 
 
Dr. Karsten W. Lemke
Geschäftsführer
 
 
 
Innovationen
 
 

INNOVATIONEN
Erfolgreiche digitale Transformation: Nutzung von Fördermöglichkeiten
 
 
Wer wettbewerbsfähig bleiben, Arbeitsplätze schaffen bzw. erhalten und das eigene Unternehmen dauerhaft stärken will, muss die digitale Transformation aktiv angehen. Unter der Überschrift „Digital upgrade“ haben die ZENIT-Innovationsexpertinnen und -experten dafür ein ganzheitliches Angebot entwickelt. Um unsere Kunden bei der Nutzung der staatlichen Förderinstrumente zur digitalen Umgestaltung (einschließlich KI) optimal zu begleiten, wurden die bislang eher isolierten Beratungsangebote gebündelt und bauen jetzt aufeinander auf. Das passt zu vielen Förderangeboten sowohl auf nationaler als auch auf EU-Ebene, die einen nachhaltigen strategischen Förderansatz verfolgen. Diesen zu beachten, erhöht nicht nur die Förderwahrscheinlichkeit, sondern geht auch direkt in die Planung unserer Beratungsangebote ein.

 
 

INNOVATIONEN
Patent- und Urheberrecht: Kostenloser IP-Führerschein
 
 
Einen kostenlosen Online-Schnellkurs für das Grundlagenwissen im Bereich Schutzrechte hat das ehemalige ZENIT-Tochterunternehmen PROvendis GmbH in Kooperation mit dem Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster entwickelt. Das Angebot zum Schutz des geistigen Eigentums, international geläufig unter Intellectual Property (IP), ist bundesweit einzigartig.

 
 

INNOVATIONEN
Bewerbungsfrist um den ZENIT-Innovationspreis verlängert: Kooperationsprojekte von KMU und Start-ups gesucht
 
 
Da der Vorstand des Netzwerks ZENIT Corona-bedingt von einigen Interessenten gebeten wurde, die Einreichungsfrist für den diesjährigen Innovationspreis zu verlängert, ist eine Bewerbung noch bis zum 15. November möglich. Gesucht werden Kooperationsprojekte zwischen kleinen und mittleren Unternehmen und Start-ups oder Unternehmen bzw. Start-ups und Hochschulen/Forschungseinrichtungen. Die Projekte sollen zeigen, wie mit „Nachhaltigkeit und Resilienz“ der Einstieg in neue Branchen, Märkte, Produktionsprozesse und Geschäftsmodelle gelingt, um auch in Zeiten von wirtschaftlichen Veränderungen wettbewerbsfähig zu bleiben. Schirmherr des mit 10.000 Euro dotierten Preises ist NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart.

 
 

INNOVATIONEN
Spitzencluster Industrielle Innovationen (SPIN): Projektförderung in Millionenhöhe
 
 
Mit mehr als acht Millionen Euro fördert die NRW-Landesregierung fünf Projekte des "Spitzenclusters Industrielle Innovationen" (SPIN) in der Metropole Ruhr. Die Innovationsplattform SPIN entstand als Ergebnis der Ruhr-Konferenz und soll neue Allianzen aus Industrie, Energiewirtschaft, Digitaltechnologie und anwendungsorientierter Forschung schaffen. Der Fokus liegt auf der Entwicklung von klimafreundlichen Technologien, Verfahren und Produkten zur erfolgreichen Transformation unseres Energiesystems. ZENIT ist Gründungsmitglied und will kleine und mittlere Unternehmen mit Industriepartnern und Start-ups zusammenbringen und Verbundprojekte unterstützen.

 
 
Technologieberatung
 
 

TECHNOLOGIEBERATUNG
Luft- und Raumfahrt als Basis für neue Geschäftsmodelle: Neues Netzwerk AeroSpace.NRW gestartet
 
 
Die Corona-Pandemie, der Klimaschutz und die Digitalisierung stellen die Luft- und Raumfahrtindustrie vor immense Herausforderungen. Gleichzeitig ergibt sich daraus ein großes Innovationspotenzial für eine Branche, die traditionell eine Pionierrolle für Innovationen und bei der Gestaltung des technischen Wandels einnimmt. Mehr als 350 Unternehmen, zahlreiche Forschungseinrichtungen und nicht zuletzt die acht Flughäfen im Land verleihen der Luft- und Raumfahrt eine strategische Bedeutung für Nordrhein-Westfalen. Seit einigen Monaten bringt das Netzwerk AeroSpace.NRW Akteure der Branche zusammen und bündelt Aktivitäten zur Stärkung der Innovationskraft und Förderung des Luft-und Raumfahrtstandorts NRW.

 
 
Internationa­lisierung
 
 

INTERNATIONALISIERUNG
Mikrosystemtechnik in Kanada: Kooperationsbörse & Infoveranstaltung
 
 
Kanada ist nicht nur ein phantastisches Urlaubsland, sondern auch eines mit vielen Potenzialen für die wirtschaftliche Zusammenarbeit. Das NRW.Europa-Team bei ZENIT ist deshalb bereits seit vielen Jahren in verschiedene bilaterale Aktivitäten eingebunden (s. dazu auch eine Veröffentlichung des Sparkassen- und Giroverbandes) und organisiert am 19. Oktober eine Online-Veranstaltung für deutsche und kanadische Player aus dem Bereich Mikrosystemtechnik.

 
 
Fördermittel
 
 

FÖRDERMITTEL
Mehr Mittel für KMU in strukturschwachen Regionen in NRW: noch freie Plätze in der Antragsberatung bis Jahresende
 
 
Die Gebietskulisse für die Inanspruchnahme von Fördermitteln aus dem „Gesamtdeutschen Fördersystems“ vergrößert sich in NRW ab 1. Januar 2022 um rd. 30 Prozent. Die potenziellen Mittel für Unternehmen, Städte und Landkreise tun dies sogar um 191 Prozent, was einer Verdoppelung der Mittel für NRW entspricht. Innerhalb des gesamtdeutschen Fördersystems mit seinen 20 Programmen gibt es spezielle Fördermöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen – sei es durch eine höhere Förderquote in bestehenden bundesweiten Programmen oder durch einen exklusiven Zugang für Unternehmen / Institutionen aus den strukturschwachen Regionen. ZENIT und NRW.BANK beraten schon jetzt zu dem bereits laufenden Programm. Ziel ist es, möglichst viele Fördermittel für Unternehmen und Gebietskörperschaften für NRW zu mobilisieren.

 
 

FÖRDERMITTEL
Programm für kleine und mittlere innovative Unternehmen: Förderung von Messeständen
 
 
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert die Teilnahme kleiner und mittlerer innovativer Unternehmen an ausgesuchten internationalen Leitmessen in Deutschland. Ziel ist es, die Vermarktung innovativer Produkte, Verfahren und Dienstleistungen bestmöglich zu unterstützen, um Exportmärkte zu erschließen. Gefördert wird die Messeteilnahme auf Einzelständen mit einer Gesamtsumme von maximal 12.500 Euro pro Aussteller und Messe. Foto: Messe Düsseldorf, Constanze Tillmann

 
 
Best Practice
 
 

BEST PRACTICE
ZENIT-Kooperation mit WiFös: KMU profitieren bei Innovationen, Technologietransfer, Fördermitteln und Internationalisierung
 
 
Neben den Hausbanken kennen und begleiten die Wirtschaftsförderer „ihre“ Unternehmen vor Ort in der Regel von der Gründung bis zur Nachfolge. Sie wissen, wo der „Schuh drückt“ und wer welche Informationen benötigt, haben aber oft zu viele andere Aufgaben und zu wenig Zeit, um sich intensiv darum kümmern zu können. Ergänzende Beratungen dazu gibt es deshalb immer häufiger von den ZENIT-Expertinnen und -Experten, die in gemeinsamen Veranstaltungen mit den WiFös über Innovationsförderung, Digitalisierung, das Forschungszulagengesetz oder die erfolgreiche Suche nach neuen Vertriebspartnern informieren. Zielgruppe sind vor allem kleine und mittlere Unternehmen, aber auch Multiplikatoren wie die Wirtschaftsförderungseinrichtungen selbst. Rund 70 solcher Kooperationen gab es bereits in diesem Jahr.

 
 
Vernetzt
 
 

VERNETZT
„Mädchen mögen MINT“: Fachtagung auch für Unternehmen
 
 
Seit über 15 Jahren fördert die Gemeinschaftsoffensive Zukunft durch Innovation.NRW (kurz: zdi) den naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchs in Nordrhein-Westfalen. Das tut sie mit unterschiedlichen Instrumenten. Dazu gehört auch der zdi-Heldinnen-Oktober, der sich explizit Mädchen und Frauen widmet, die sich für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) begeistern. Am 27. Oktober gibt es den Fachtag “Mädchen mögen MINT”. Zu den dort diskutierten Themen gehört unter anderem die Fragestellung, wie Unternehmen junge Frauen als Nachwuchskräfte gewinnen können. Foto: Copyright ©2020-zdi.NRW

 
 
Vorgestellt
 
 

VORGESTELLT
Berg- und Tunnelbau: Zulieferer CFT mit weltweiten Standorten auf Erfolgskurs
 
 
Wenn die Geschäftsgrundlage im Inland wegbricht, geht der Blick in Richtung neue Märkte nicht nur ins direkt benachbarte Ausland. Wie aus einer neuen Ausrichtung ein langfristiger Erfolg wird, zeigt die CFT GmbH aus Gladbeck, die als Mitarbeiter-Buy-out aus der RAG Umwelttechnik 1999 gestartet ist und das größte Unternehmen in der CFH Gruppe ist. Die Gruppe mit ihren 15 Tochterunternehmen und ca. 280 Mitarbeitern liefert heute unter anderem Lüfteranlagen für Berg- und Tunnelbau in die ganze Welt und erwirtschaftet rund 80 Prozent ihres Umsatzes von etwa 60 Millionen Euro außerhalb Deutschlands.

 
 
Zahl des Monats
 
 
1,8 Prozent
 
höher als von Januar bis Juni 2020 war das Bruttoinlandsprodukt Nordrhein-Westfalens nach ersten Schätzungen für dieses Jahr. Laut Statistischem Landesamt IT.NRW lag der Anstieg der Wirtschaftsleistung in jeweiligen Preisen bei 3,7 Prozent.

 
 
Informiert
 
 
 
FMB 2021: Internationales B2B-Matchmaking
 
Das NRW.Europa-Team bei ZENIT bietet in Kooperation mit der Kreiswirtschaftsförderung Lippe erstmalig auf der Messe FMB 2021 eine internationale B2B-Kooperationsbörse an.

Die FMB am 10. und 11. November 2021 in Bad Salzuflen findet zum 16. Mal statt und ist für Maschinenbauer und Zulieferer eine gute Plattform für neue Geschäftsanbahnungen.

Die diesjährigen Schwerpunkte der Messe sind die Themenfelder Oberflächentechnik und die Digitalisierung in der industriellen Produktion. Der Zugang zur Messe sowie die Teilnahme am B2B-Matchmaking sind kostenfrei aber anmeldepflichtig. Foto: FMB

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MEDICA: analoge und digitale Kooperationsbörse
 
Wie in jedem Jahr findet im Rahmen der MEDICA vom 15. bis zum 18. November 2021 wieder eine vom NRW.Europa-Team bei ZENIT organisierte Kooperationsbörse statt. Sie bietet Ausstellenden und Messebesucherinnen und -besuchern aus allen Bereichen der Medizintechnik die Möglichkeit, Vertriebs-, Technologie- und Forschungspartner zu finden. Für die internationale, für Teilnehmer aus NRW kostenlose, Veranstaltung ist eine Registrierung bis zum 14. November 2021 nötig. Neben dem analogen Angebot vor Ort wird es vom 1. Oktober bis zum 23. Dezember 2021 auch Gelegenheit für virtuelle Kooperationsgespräche geben.

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ZENIT-Kunde gewinnt Deutschen Gründerpreis
 
Der Deutsche Gründerpreis geht in der Kategorie Aufsteiger an unseren Kunden Wildling Shoes. Vergeben wurde der Preis am 14. September im ZDF-Hauptstadtstudio in Berlin. Wildling Shoes stellt Minimalschuhe her und legte dabei von Beginn an sehr großen Wert auf eine nachhaltige Produktion. Nach dem Start mit Crowdfunding nahmen die Gründer auch Kreditmittel für die Existenzgründung in Anspruch. 2018 wurde das Team von NRW-Wirtschaftsminister Pinkwart und der NRW.BANK mit dem Gründerpreis NRW ausgezeichnet. Seitdem befindet sich das Unternehmen, das über eine lange Zeit vom NRW.Europa-Team begleitet wurde, auf Wachstumskurs und erobert internationale Märkte.

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IT-Sicherheit: Kostenlose Weiterbildung
 
Finanziert vom BMWi hat u.a. die Universität Paderborn eine Weiterbildungsplattform für das Thema IT-Sicherheit entwickelt.

„KMU. Einfach Sicher.“ ermöglicht mobiles Lernen, das auf den individuellen Bedarf vieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zugeschnitten ist. Die digitale Form der Lernmaterialien erlaubt dabei nicht nur einen dauerhaften Zugriff, sondern gewährleistet vor allem permanente Aktualität. Die Inhalte können auf jedem Endgerät mit einer Internetverbindung individuell und eigenständig genutzt werden. Die Nutzung ist kostenlos und beinhaltet keine Verpflichtungen.

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EEN-Jahrestagung: NRW.Europa-Kunden eingebunden
 
Auf der Jahreskonferenz des Enterprise Europe Network Ende September/Anfang Oktober waren auch zwei ZENIT-Kunden vertreten: Der Wasseraufbereitungsspezialist enviplan hatte es mit einer innovativen Mikroflotationstechnologie bis ins Finale des Enterprise Europe Network Award 2021 geschafft. Gast der Anual Conference war auch Prof. Dr. Günter Huhle als Vertreter eines besonders innovativen deutschen Unternehmens. Er stellte die Rettungssoftware Emergency Eye seines Unternehmens Corevas vor, die via Smartphone Leben rettet.

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Dashboard Deutschland: Die Wirtschaft in Zahlen
 
Interessante statistische Daten unter anderem zu den Themen Arbeitsmarkt, Konjunktur und Wirtschaft, Mobilität sowie Wertpapiere und Finanzen finden Interessenten auf der Seite Dashboard-Deutschland des Statistischen Bundesamtes.

Die Schwerpunktthemen sind in Unterthemen geclustert – für den Bereich Konjunktur und Wirtschaft sind das z.B. Konsum, Preise, Branchen, Konjunkturprogramm sowie Volkswirtschaft.

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Veranstaltungen & Termine
 
 
 
Virtueller Austausch
 
Europareise zur Circular Economy: Circular Water Solutions
11. Oktober 2021
Virtuell

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Hybrides Angebot
 
Matchmaking auf der MAP-Expo 2021 – Get Connected
27. bis 28. Oktober 2021
Eindhoven, Niederlande & digital

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Virtuelle Veranstaltung
 
"PowerGreen" – Konferenz und Kooperationsbörse mit Nordmazedonien
2. bis 3. November 2021
Digital

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Kooperationsbörse vor Ort
 
Brokerage Event FarmaForum in Madrid
4. November 2021
Madrid, Spanien

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Hier finden Sie alle weiteren Veranstaltungen.
 
 

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45470 Mülheim an der Ruhr
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Redaktion: Anja Waschkau

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