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weil es ein besonderer Abend war, erlauben wir uns ausnahmsweise einmal einen kleinen Blick zurück auf unsere Innovationspreisverleihung am 10. Februar. Ausgezeichnet wurden drei Unternehmen aus Medien, Industrie und Handel, die innovative Lösungen für digitalisierte Prozesse oder Geschäftsmodelle entwickelt haben. Als Schirmfrau des Wettbewerbs drehte NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur in ihrer Keynote das NRW-Leitmotiv „Von der Kohle zur KI“ augenzwinkernd kurzerhand um und beglückwünschte die Preisträger dazu, „Mit KI Kohle“ zu machen.


Unser Blick nach vorn stellt neben vielen anderen Themen eine Fülle neuer Ausschreibungen vor, die unterschiedlichste Förderangebote u.a. zu Themen wie Kreislaufwirtschaft, Cyber Security und weiteren Zukunftsfeldern beinhalten. 

Im Bereich Internationalisierung gibt es spannende Veranstaltungsangebote zu entdecken. Für viele Unternehmen interessant sein könnte z.B. eine neue Webinarreihe zur Mitarbeiterentsendung, die praxisnahe Einblicke und konkrete Unterstützung bietet.


Wir hoffen, dass Sie der ein oder andere Beitrag inspiriert und freuen uns darauf, Sie bei Ihren Vorhaben tatkräftig unterstützen zu können.

Herzlichst

 
Jürgen Schnitzmeier
Geschäftsführer
 
 

Innovationen
 

INNOVATIONEN
Netzwerk ZENIT kürt Innovationspreissieger: Studio 47 gewinnt, IANUS Simulation GmbH und Petanux GmbH belegen Platz 2 und 3
 
 
Bis auf den letzten Platz besetzt war die ZENIT-Villa in Mülheim am 10. Februar: Vor rund 100 Gästen ehrten NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur als Schirmfrau der Ausschreibung und der Vorstandsvorsitzende des Netzwerks ZENIT e.V. Thomas Eulenstein die drei Finalisten der zwölften Wettbewerbsrunde. Sie würdigten damit Innovationen aus Medien, Industrie und Handel aus Duisburg, Dortmund und Bonn. Gesucht worden waren innovative Lösungen für digitalisierte Prozesse oder Geschäftsmodelle von und für KMU in NRW.

 
 
Technologieberatung
 
 

TECHNOLOGIEBERATUNG
Defence.Tech.NRW: Neues Programm fördert u.a. Dual-Use-Lösungen
 
 
Wegen der sicherheitspolitischen Lage hat das Land mit „Defence.Tech.NRW“ gemeinsam mit der Europäischen Union Anfang Februar einen neuen Förderwettbewerb für zivile und militärische Verteidigungstechnologien gestartet. Insgesamt stehen 25 Millionen Euro EU-Mittel für die Entwicklung einsatzfähiger Prototypen bereit. Gefördert werden kleine und mittlere Unternehmen, die gemeinsam mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen oder Unternehmen neue Lösungen entwickeln – insbesondere sogenannte Dual-Use-Lösungen, die sowohl zivil als auch militärisch nutzbar sind. Die erste Einreichungsfrist endet am 30. April 2026.
Darüber hinaus gibt es weitere Angebote, die für KMU und Start-ups interessant sein können.

 
 
Internationa­lisierung
 
 

INTERNATIONALISIERUNG
Webinarreihe Mitarbeiterentsendung in Europa: Chance für Unternehmen – Länder im Fokus
 
 
Die Entsendung von Beschäftigten ins europäische Ausland wird für viele Unternehmen immer wichtiger – doch mit der europäischen Mobilität wachsen auch die bürokratischen Pflichten. Eine neue Webinarreihe vom NRW.Europa-Team bei ZENIT in Zusammenarbeit mit den nordrhein-westfälischen Industrie- und Handelskammern nimmt Unternehmen aus NRW an die Hand und zeigt praxisnah, was sie vor, während und nach einer Entsendung beachten müssen. Foto Copyright: IHK NRW auf Grundlage AdobeStock 307573817 / Canva

 
 

INTERNATIONALISIERUNG
Health Day in Wien: internationale Kooperationsbörse und Fachkonferenz im März
 
 
Am 24. März 2026 findet in der Wirtschaftskammer Österreich zum vierten Mal der etablierte Health Day statt. Auf dem Programm stehen Diskussionen und Wissensvermittlung zu aktuellen, internationalen Themen und das Networking mit Unternehmen, Ausstellenden, Expertinnen und Experten und Teilnehmenden zur Erschließung neuer Exportmöglichkeiten und Geschäftsfelder im Health-Bereich. Das Enterprise Europe Network, zu dem das NRW.Europa-Team bei ZENIT gehört, organisiert ein internationales Matchmaking: Am 24. März vor Ort, am 25. März online. Im letzten Jahr waren mehr als 400 Teilnehmende aus über 40 Ländern in ca. 600 bilateralen Gesprächen beteiligt.

 
 

INTERNATIONALISIERUNG
DMEA Business Meetings: Internationale Matchmaking Plattform für Gesundheits-IT
 
 
Im Rahmen der DMEA 2026, die mit rund 900 Ausstellern und mehr als 20.000 Besuchern zu einem der führenden Events der digitalen Gesundheitswirtschaft gehört, organisiert das Enterprise Europe Network eine internationale Matchmakingveranstaltung. Die DMEA Business Meetings finden am 22. April vor Ort in Berlin und vom 20. bis zum 24. April online statt. Foto: shutterstock

 
 

INTERNATIONALISIERUNG
Deutschland – Kanada: Förderung gemeinsamer ZIM-Projekte
 
 
Kanada und Deutschland haben die 17. Ausschreibung für gemeinsame F&E-Projekte zur Entwicklung innovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen aus allen Technologie- und Anwendungsbereichen veröffentlicht. Die Abgabefrist für das gemeinsame Antragsformular endet am 19. Juni. Interessierte Unternehmen können sich an ZENIT wenden. Grafik: AIF

 
 
Fördermittel
 
 

FÖRDERMITTEL
Cyber Resilience Act: Erster Cascade-Call für mehr Cybersicherheit veröffentlicht
 
 
Die Bundesregierung stuft die Gefährdungslage Deutschlands durch Wirtschaftsspionage als erhöht ein. Neben cybergestützten Aktivitäten gewinnen auch verdeckte Beschaffungs- und Sabotagehandlungen an Bedeutung – insbesondere im Bereich von Hoch- und Schlüsseltechnologien mit Dual-Use-Charakter. Auch die EU ist alarmiert. Zur Vorbereitung von KMU auf den Cyber Resilience Act (CRA) hat die EU jetzt die Ausschreibung SECURE gestartet. Der erste Call läuft bis zum 29. März 2026. ZENIT berät interessierte Unternehmen.

 
 

FÖRDERMITTEL
28 Millionen Euro: Stärkung der Kreislauf- und Umweltwirtschaft in NRW
 
 
Das Land und die EU fördern innovative Projekte für Ressourceneffizienz, zirkuläre Produktion und Umweltwirtschaft in kleinen und mittleren Unternehmen. Dafür stellen sie rund 28 Millionen Euro für drei Fördermaßnahmen zur Verfügung, die Unternehmen und Forschungseinrichtungen beim Übergang zu einer klimafreundlichen und ressourcenschonenden Wirtschaft unterstützen.

 
 

FÖRDERMITTEL
StartUpConnect: bis zu 800.000 Euro für Start-ups aus dem Kommunikationsbereich
 
 
Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt unterstützt technologieorientierte Gründungsvorhaben im Bereich moderner und zukünftiger Kommunikationssysteme. Ziele der Fördermaßnahme sind die Schaffung eines leistungsstarken Gründungs- und Innovationsökosystems und die Minderung von einseitigen Abhängigkeiten. Gemeinsam mit verschiedenen Partnern berät das ZENIT-Förderteam interessierte Start-ups.

 
 

FÖRDERMITTEL
Vier aktuelle EU-Cascade-Calls: 100 Prozent-Förderung bis 300.000 Euro für KMU ohne den üblichen Antragsaufwand 
 
 
Europäische Förderprogramme gelten als herausfordernd komplex und schrecken viele potenzielle Antragsteller ab. Erfreulich anders sind die sogenannten Cascade Funding Calls. Eingebettet in Horizont Europa, dem aktuellen Rahmenprogramm für Forschung und Innovation, bieten sie kleinen und mittleren Unternehmen sowie Start-ups auch ohne Verbundpartner Fördersummen von bis zu 300.000 Euro pro Unternehmen. Foto: AdobeStock

 
 

FÖRDERMITTEL
Wissenschaft traf Wirtschaft: 320 Teilnehmende bei Netzwerkveranstaltung Successful R & I
 
 
Am 19. und 20. Februar 2026 kamen rund 320 Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft aus 32 Ländern in Düsseldorf zusammen, um neue Kooperationspartner für Forschungs- und Innovationsprojekte im Rahmen des EU‑Programms Horizont Europa zu finden.

 
 
Best Practice
 
 

BEST PRACTICE
Für mehr Sicherheit in der Mensch-Roboter-Kooperation: internationales Forschungsprojekt
 
 
Für die Entwicklung des Trainingsprogramms XR SHIELDS im Rahmen des Cascade Funding Calls Master XR fand das finnische Unternehmen Ainak Oy, spezialisiert auf Extended Reality (XR), zwei deutsche Forschungspartner. Gemeinsam mit der Technischen Hochschule Köln und dem Fraunhofer IPT will das im Herbst 2025 gestartete neunmonatige Projekt ein Angebot vorlegen, das dazu beitragen soll, dass Fachkräfte sicher und ergonomisch mit Robotern in modernen Fabriken interagieren können. Der Kontakt zu den deutschen Partnern war über das NRW.Europa-Team bei ZENIT zustande gekommen.

 
 
Vernetzt
 
 

VERNETZT
Kick-off im März: Weiterentwicklung DigiHealthStart.NRW durch ZENIT und AOK 
 
 
Im November letzten Jahres hat NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur die Fortführung von DigiHealthStart.NRW öffentlich unterstützt. Die Community-Plattform fokussiert sich auf Digital Health Start-ups, die patientenorientierte digitale Produkte und digital unterstützte innovative Dienstleistungen entwickeln. Neue Koordinatoren der Plattform sind ZENIT und die AOK Rheinland/Hamburg, die zum Kick-off am 17. März 2026 nach Düsseldorf einladen. Um die Gesundheitswirtschaft im Land weiter zu stärken und zu vernetzen, kooperiert ZENIT auch eng mit MedEcon Ruhr und der Gesundheitsregion Köln Bonn. Foto: AdobeStock

 
 
Vorgestellt
 
 

VORGESTELLT
QUALIGON: Technologie für vernetzte Prozesse und smarte Echtzeitdaten
 
 
Aus Siegen kommt die QUALIGON GmbH, die smarte Technologie- und Analyse-Lösungen für Industrie, Handel und IoT Anwendungen entwickelt. Mit dem Fokus auf Echtzeitdaten, Lokalisierung, SIM Switching und Embedded Engineering verknüpft das neue Mitglied im Netzwerk ZENIT e.V. digitale Vernetzung mit Effizienzsteigerung und Prozessqualität. Foto: AdobeStock

 
 
Zahl des Monats
 
 
53 E-Mails
 
pro Tag landen durchschnittlich in geschäftlichen E-Mail-Postfächern, so eine Befragung von Bitkom. Damit erreicht der geschäftliche E-Mail-Verkehr einen neuen Höchststand. Vor zwei Jahren waren es noch durchschnittlich 40 Mails am Tag, 2021 sogar nur 26. Vierzehn Prozent der Befragten erhalten täglich 100 oder mehr berufliche Mails, bei 22 Prozent sind es zwischen 50 und 100, lediglich 1 Prozent bekommt weniger als 10 E-Mails am Tag. Quelle: Turi2

 
 
Informiert
 
 
 
Werkstoffforum: Sortierung technischer Kunststoffe
 
Das Recycling technischer Kunststoffe birgt großes Potenzial. Voraussetzung für ihren erneuten Einsatz in technischen Anwendungen ist jedoch eine hochwertige Sortierung, die Rezyklate in entsprechend hoher Qualität sicherstellt. Die Online-Veranstaltung des "Werkstoffforums der Zukunft" am 5. März gibt einen praxisnahen Überblick über entscheidende Aufbereitungsschritte von der Vorbehandlung bis zur Trenntechnik. Ein Fokus liegt auf einer der größten Herausforderungen im Kunststoffrecycling: der Sortierung schwarzer Kunststoffe. Das Webinar beleuchtet, warum sie so anspruchsvoll sein kann und welche Lösungsansätze heute realistisch sind.

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Produktives.NRW: nächste Runde gestartet
 
Mit dem vierten Förderaufruf "Produktives.NRW“ aus dem EFRE/JTF-Programm NRW unterstützen Land und Europäische Union Unternehmen, die marktreife Lösungen für Zukunftstechnologien entwickeln und umsetzen. Förderfähig sind Ansiedlungen und Unternehmenserweiterungen. Die EU stellt dafür Mittel aus dem Just Transition Fund (JTF) bereit. Der Förderaufruf richtet sich an Unternehmen in den vom Strukturwandel besonders betroffenen Regionen: dem Rheinischen Revier (ohne den Kreis Euskirchen) und im nördlichen Ruhrgebiet in den Städten Bottrop, Dorsten, Gladbeck und Marl. Quelle: NRW-Wirtschaftsministerium

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progres.nrw: Förderprogramme für Elektromobilität und Klimaschutztechnik
 
Bereits 2025 war die Nachfrage in den beiden progres.nrw-Programmen für emissionsarme Mobilität und Klimaschutztechnik sehr hoch. So unterstützte das Land NRW allein 3.400 Haushalte dabei, Erdwärme als Heizenergie zu erschließen. Dazu kamen fast 6.000 E-Ladepunkte an Mehrfamilienhäusern und für Beschäftigte. Förderfähig sind u.a. die Schnellladeinfrastruktur für gewerbliche Nutzfahrzeuge (Förderhöchstbetrag 40.000 Euro je Ladepunkt) oder die Nutzung von Abwärme. Hier unterstützt das Land bei der Identifikation von Abwärme-Potenzialen durch Beratungstage für wärmeabgebende Unternehmen (bis zu 75 Prozent und 63.000 Euro). Quelle: NRW-Wirtschaftsministerium

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KUER.NRW Businessplan Wettbewerb 2026: Start am 15. April
 
"KUER.NRW | Grüne Gründungen Nordrhein-Westfalen“ ist eine Initiative des Landes NRW zur Förderung grüner Gründungen und Innovationen für die Stärkung der Green Economy des Bundeslandes. Das Akronym steht für „Klima, Umwelt, Energieeffizienz und Ressourcenschonung“. Im Zentrum steht der KUER.NRW-Businessplan Wettbewerb, der sich an Start-ups und Gründungsinteressierte richtet, die innovative Geschäftsideen in den genannten Zukunftsbranchen entwickeln möchten. 
ZENIT ist wieder Partner des Wettbewerbs.

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Vorstellung STM26: regionale Auswertung für NRW
 
Die Ergebnisse des STM26 ermöglichen einen fundierten Blick in den Maschinenraum von Real- und Finanzwirtschaft – ergänzt um eine regionale Auswertung für NRW. Für den 10. März um 12 Uhr laden die Verantwortlichen des "Sustainable Transformation Monitor" zur digitalen Vorstellung der aktuellen Ergebnisse. Eine Rolle dabei spielen Fragen, wie verlässliche Rahmenbedingungen, unternehmerisches Handeln und gesellschaftliche Erwartungen wirksam zusammenspielen können und welche Rolle den verschiedenen Akteuren im weiteren Transformationsprozess zukommt. Quelle: Fin.Connect.NRW

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EU und Singapur: Digitales Handelsabkommen 
 
Am 1. Februar 2026 trat das digitale Handelsabkommen zwischen der EU und Singapur (DTA), das erste eigenständige bilaterale digitale Handelsabkommen der EU, in Kraft. Es ist ein wichtiger Schritt beim Ausbau des Netzwerks digitaler Handelsabkommen und digitaler Handelskapitel in den Freihandelsabkommen der EU. Das DTA stärkt den bilateralen Handel durch transparente Regeln, die grenzüberschreitende digitale Transaktionen für Unternehmen und Verbraucher einfacher, berechenbarer und zuverlässiger machen. Quelle: EU-Kommission

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Europäischer Sozialversicherungspass: Öffentliche Konsultation 
 

Die Europäische Kommission hat eine öffentliche Konsultation eingeleitet, um einen Vorschlag für den Europäischen Sozialversicherungspass (ESSPASS) vorzubereiten, der Teil des Pakets zur fairen Arbeitskräftemobilität ist, das im Herbst 2026 angenommen werden soll.

ESSPASS soll Personen, die in verschiedene EU-Länder umziehen oder dort arbeiten, dabei helfen, ihre Sozialversicherungsansprüche leichter wahrzunehmen. Die Kommission bittet u.a. Unternehmen um ihre Einschätzung. Die öffentliche Konsultation läuft bis zum 16. April 2026. Quelle: EU-Kommission



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EU-Kommission: Jahresbericht Binnenmarkt 
 
Ende Januar nahm die Europäische Kommission den jährlichen Binnenmarkt- und Wettbewerbsfähigkeitsbericht 2026 an, in dem dessen Funktionieren und die Bedingungen bewertet werden, unter denen Unternehmen innovativ sein und wachsen und gleichzeitig nachhaltigen Wohlstand für die europäischen Bürgerinnen und Bürger schaffen können. Der Bericht stützt sich auf 29 zentrale Leistungsindikatoren, die Bereiche wie Marktintegration und Hemmnisse, Strompreise und Investitionstrends abdecken, und nennt vorrangige Aktionsbereiche. Er zeigt, dass sechs Indikatoren zurückgegangen sind, sechs sich verbessert haben und 15 weitgehend unverändert bleiben. Quelle: EU-Kommission

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Neue europäische Verpackungsverordnung: ein Überblick 
 
Am 19. März bieten IHKs in OWL, InnoZent OWL, HSBI und weitere von 10:00 bis 11:00 Uhr eine Online-Infoveranstaltung zur neuen Verpackungsordnung "Packaging and Packaging Waste Regulation" (PPWR)an, die bedeutende Änderungen für nahezu alle Branchen mit sich bringt. Ab dem 12. August 2026 gelten die ersten verbindlichen Vorschriften für die nachhaltige und zirkuläre Gestaltung von B2B- und B2C-Verpackungen. Erläutert wird u.a., welche konkreten Anpassungen erforderlich sind und wo es Unterschiede zum bisherigen Recht gibt. Quelle: IHK Lippe zu Detmold

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Neuer BMWE-Service: Förderlotsen Wachstumsmärkte
 
Eine im Februar gestartete KI-gestützte Plattform soll Unternehmen gezielt beim Eintritt in Zukunfts-, Entwicklungs- und Schwellenmärkte unterstützen. Erstmals bündelt ein zentraler One-Stop-Shop die Informations- und Beratungsangebote der Außenwirtschaftsförderung und Entwicklungszusammenarbeit. Die KI führt anhand kurzer, strukturierter Fragen zu genau den Angeboten, die zu ihrem Vorhaben passen. Quelle: BMWE
Persönliche Beratung rund um das Thema Förderung gibt es beim ZENIT-Förderteam.

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Ausbildung im Mittelstand: sinkende Zahlen
 

Rund 90 Prozent aller Auszubildenden absolvieren ihre Ausbildung in einem mittelständischen Unternehmen. Doch immer mehr KMU ziehen sich aus der Ausbildung zurück.

2024 beschäftigten nur noch 9,1 Prozent von ihnen Auszubildende. Eine Analyse von KfW Research identifiziert Ansatzpunkte, mit denen Unternehmen und das Bildungssystem die Ausbildung stärken, mehr Auszubildende gewinnen und langfristig den Fachkräftebedarf sichern können. Quelle: ueberaus, Foto: iStock_industryview



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LOOP THE TYRE 2026: Startup-Wettbewerb für die Circular Economy der Reifenbranche
 
"Reifen neu denken. Kreisläufe schließen. Zukunft gestalten.“ Unter diesem Motto steht der europaweite Gründerwettbewerb der Allianz Zukunft Reifen (AZuR), die Start-ups, Hochschulteams und kreative Köpfe dazu aufruft, innovative Lösungen für eine nachhaltige Reifen-Kreislaufwirtschaft zu entwickeln. Ob neue Materialien, clevere Recyclingverfahren, digitale Tools oder Geschäftsmodelle – gesucht wird alles, was den Lebenszyklus von Reifen verlängert, Emissionen senkt und Rohstoffe im Loop hält. Bewerbungsschluss ist der 15. Mai 2026.

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Veranstaltungen & Termine
 
 
 
Barcelona und online
 

Alimentaria – Open Innovation Challenge 2026 (Lebensmittelbranche)
18. März bis 9. April 2026

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Hannover Messe und online
 

Technology & Business Cooperation Days 2026
20. bis 23. April 2026

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Basel
 

Global Innovation Summit (GIS) 2026
6. Mai 2026

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Rom
 

International Forum on Industrial Biotechnology and Bioeconomy (IFIB)
1. bis 2. Oktober 2026

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