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warum lohnt es sich für Unternehmen, in ZIM-Netzwerken mitzuarbeiten? Als Manager von aktuell drei bei uns angesiedelten Netzwerken könnten wir die Frage natürlich selbst beantworten. Viel interessanter ist es aber, die Partner selbst erzählen zu lassen. Den Auftakt einer kleinen Interviewreihe zum Mehrwert von Netzwerken macht die Penkert GmbH, die sich im Bereich Persönlicher Schutzausrüstung einen Namen gemacht hat und im Netzwerk InnoNetPPE aktiv ist.

 

Neben Angeboten rund um die Themen Internationalisierung und Förderung möchten wir Sie auch auf eine Online-Veranstaltung des Netzwerks ZENIT e.V. am 19. Mai ab 11 Uhr aufmerksam machen. Dort wird Jan-Philipp Büchler, Professor für Unternehmensführung an der FH Dortmund und Mittelstandsexperte, einen Blick auf die Wachstumschancen für den Mittelstand durch Technologie- und Kompetenztransfer werfen.

 

Wer sich schnell und kompakt über die ZENIT-Angebote informieren möchte, kann dafür übrigens ab sofort unseren neu aufgelegten Imagefilm nutzen. Auch die Teamseite präsentiert sich in neuem Gewand: Neben aktualisierten Profilbildern bietet ein Mouse-over-Effekt zusätzliche, weniger formale Einblicke in die Gesichter hinter den Namen.

 

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Schauen und Lesen,

Herzlichst
 
Jürgen Schnitzmeier
Geschäftsführer
 
 

Innovationen
 

INNOVATIONEN
Mehrwert durch ZIM-Netzwerke: Innovationen entstehen durch das Teilen von Erfahrungen 
 
 
ZIM‑Kooperationsnetzwerke bieten ihren Mitgliedern nicht nur die Möglichkeit, durch enge Zusammenarbeit und effektiven Wissenstransfer innovative Produkte, Verfahren und Dienstleistungen zu entwickeln. Sie erleichtern auch den Zugang zu Fördermitteln, mit denen Projekte bis zur Marktreife unterstützt werden. ZENIT managt momentan drei Netzwerke und stellt in einer Interviewreihe einige engagierte Netzwerkpartner vor. Den Auftakt macht die Penkert GmbH aus Mülheim an der Ruhr, die sich im Bereich Persönlicher Schutzausrüstung einen Namen gemacht hat und im Netzwerk InnoNetPPE aktiv ist.

 
 

INNOVATIONEN
Finanzierung der EU-Verteidigungspolitik: EDIP-Arbeitsprogramm und AGILE
 
 
Ende März hat die EU-Kommission das EDIP-Arbeitsprogramm (The European Defence Industry Programme) im Umfang von 1,5 Mrd. Euro gebilligt. Mehr als 700 Mio. EUR werden die Produktionssteigerung wichtiger Verteidigungskomponenten und -produkte, einschließlich Drohnenabwehrsystemen, Flugkörpern und Munition, unterstützen. Mit AGILE wurde darüber hinaus ein neues, 115 Mio. EUR schweres Finanzierungsinstrument vorgestellt, das disruptive Verteidigungstechnologien in Rekordzeit aus der Forschungsphase zum praktischen Einsatz bringen soll. Als Teil des Enterprise Europe Network unterstützt ZENIT bei der internationalen Vernetzung bzw. der Formierung von Konsortien und berät Unternehmen zu Förderfragen. Foto: AdobeStock

 
 

INNOVATIONEN
Webinar: CO₂ – Kostenfaktor oder sinnvoller Hebel für produzierende KMU
 
 
Auch wenn die Aufmerksamkeit sinkt, bleibt das Thema Nachhaltigkeit aktuell. CO₂‑Emissionen sind ein realer Kostenfaktor, bedeuten eine lästige Bilanzierungspflicht und sind gleichzeitig ein guter ökonomischer Indikator. Je besser die Energie- und Ressourcenbilanz von produzierenden Unternehmen, umso höher ist die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit. Informationen rund um das CO₂-Thema und seine Auswirkungen bietet ein Webinar am Mittag des 2. Juni 2026. Foto: AdobeStock

 
 
Technologieberatung
 
 

TECHNOLOGIEBERATUNG
Neue Technologien rund ums Einstein-Teleskop: ZIM-Netzwerk geplant
 
 
ET-InnoNet heißt das von ZENIT vorbereitete ZIM-Netzwerk, das eine ideale Plattform werden soll, um zukunftsweisende Entwicklungsprojekte rund um das geplante Einstein-Teleskop zu initiieren und neue Technologien in bestehende Prozesse zu integrieren. Wer Teil der visionären Initiative werden und gemeinsam neue Maßstäbe für nachhaltige Spitzentechnologien entwickeln möchte, ist eingeladen, Netzwerkpartner zu werden. Foto: Freepik

 
 
Internationa­lisierung
 
 

INTERNATIONALISIERUNG
Internationale Geschäftsentwicklung im Wandel: Programme, Finanzierung und Markterschließung für KMU aus NRW
 
 
Die politischen Rahmenbedingungen für internationale Märkte verändern sich. Für Unternehmen, die sich international resilient aufstellen, neue Absatzmärkte erschließen oder gezielt von internationalen Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten profitieren wollen, bietet das NRW.Europa-Team am 9. Juni ein interessantes Webinar an. Foto: Freepik

 
 

INTERNATIONALISIERUNG
Delegationsreise: Food Tech-Event in den Niederlanden
 
 
Rund 130 Aussteller freuen sich vom 20. bis zum 21. Mai im niederländischen ´S-Hertogenbosch auf ein internationales Publikum. Die One-Stop-Shop-Messe für Lebensmittelproduktion und -verarbeitung findet zum dritten Mal statt. Das Enterprise Europe Network, zu dem das NRW.Europa-Team bei ZENIT gehört, lädt Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen zur kostenfreien Teilnahme an einer Delegationsreise ein. Foto: AdobeStock

 
 

INTERNATIONALISIERUNG
Online-Fördersprechtag USA: individuelle Beratung im Juni
 
 
Am 17. Juni 2026 bieten das NRW.Europa-Team bei ZENIT, die NRW.BANK und die IHK Düsseldorf einen ganztägigen Fördersprechtag mit individuellen Beratungsterminen rund um die Erschließung des US-amerikanischen Marktes in Zeiten protektionistischer Barrieren an. Foto: AdobeStock

 
 

INTERNATIONALISIERUNG
Silicon Saxony Days: Europas Treffpunkt für Hightech, Innovation und Vernetzung
 
 
Die Silicon Saxony Days in Dresden zählen zu den wichtigsten Hightech-Events Europas. Vom 15. bis zum 17. Juni 2026 bringt die Konferenz internationale Akteure aus Mikroelektronik, Software und Digitalisierung zusammen – mit dem Ziel, Innovationen voranzutreiben und neue Partnerschaften zu schaffen. Das bei ZENIT angesiedelte NRW.Europa-Team ist vor Ort und hilft NRW-Unternehmen bei internationalen Kontaktanbahnungen.

 
 
Fördermittel
 
 

FÖRDERMITTEL
EUREKA: Internationaler Förderaufruf beschleunigt industrielle Biotechnologie
 
 
Ein neuer Förderaufruf des Bundesforschungsministeriums setzt auf internationale Kooperationen, um biotechnologische Innovationen schneller in die industrielle Anwendung zu bringen und die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands im Bereich Bioökonomie zu stärken. Um die Konsortienbildung zu fördern, unterstützt das BMFTR darüber hinaus die Teilnahme von bis zu 30 deutschen KMU am Global Innovation Summit und am Swiss Biotech Day in Form einer Kostenerstattung. Beide finden Anfang Mai statt. Das NRW.Europa-Team bei ZENIT begleitet NRW-Unternehmen, die an der Kooperationsbörse am Global Innovation Summit teilnehmen möchten oder Interesse an einer Antragsstellung haben.

 
 

FÖRDERMITTEL
Flaggschiff-Event des EIC: European Innovation Council Summit 2026 in Brüssel
 
 
Der EIC Summit hat sich als jährliche Leitveranstaltung etabliert, die die europäische Deep Tech-Community mit der EU-Forschungs- und Innovationspolitik vernetzt. Jedes Jahr kommen rund 2.500 Teilnehmende zusammen, um sich über die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Europas auszutauschen, die Herausforderungen bei der Skalierung von Deep Tech-Innovationen zu diskutieren und Wege zur Mobilisierung zusätzlicher privater Investitionen zu erkunden. Der European Innovation Council Summit 2026 findet vom 3. bis zum 4. Juni in Brüssel statt. Foto: AdobeStock

 
 

FÖRDERMITTEL
Zwei aktuelle EU-Cascade-Calls: 100 Prozent-Förderung bis 300.000 Euro für KMU ohne den üblichen Antragsaufwand 
 
 
Europäische Förderprogramme gelten als herausfordernd komplex und schrecken viele potenzielle Antragsteller ab. Erfreulich anders sind die sogenannten Cascade Funding Calls. Eingebettet in Horizont Europa, dem aktuellen Rahmenprogramm für Forschung und Innovation, bieten sie kleinen und mittleren Unternehmen sowie Start-ups auch ohne Verbundpartner Fördersummen von bis zu 300.000 Euro pro Unternehmen. Foto: AdobeStock

 
 
Best Practice
 
 

BEST PRACTICE
Sobbe in Dortmund: Handwerk mit Zündkraft – Wie Tradition Zukunft schafft
 
 
Unter dem Motto „Qualität, die zündet“ fertigt die Friedrich Sobbe GmbH seit über einem Jahrhundert hochpräzise Zünder für Industrie, Pyrotechnik und Spezialanwendungen. Mit einer klaren Innovationsstrategie und nachhaltiger Ausrichtung behauptet sich das mittelständische Unternehmen in einem anspruchsvollen Marktumfeld. Für ein hocheffizientes Batteriespeichersystem für die Produktionslinie nutzte das Mitglied im Netzwerk ZENIT eine EU-Förderung von 10.000 Euro im Programm EENergy. Beantragt hatte das Unternehmen die Mittel gemeinsam mit dem NRW.Europa-Team bei ZENIT.

 
 
Vernetzt
 
 

VERNETZT
zdi-Roboterwettbewerb 2026: Start der Regionalwettbewerbe im Juni
 
 
Seit dem Jahr 2006 ist der zdi-Roboterwettbewerb integraler Bestandteil der Gemeinschaftsoffensive Zukunft durch Innovation.NRW (zdi) und leistet einen wichtigen Beitrag dazu, die Fachkräfte von morgen für MINT-Themen zu interessieren. Unter dem Motto zdi-Space Adventures nehmen in diesem Jahr rund 310 Teams mit über 1.200 Schülerinnen und Schülern teil. Anfang Juni starten die fünf Regionalwettbewerbe mit Teams, die sich in 25 vorgeschalteten Lokalwettbewerben qualifizieren konnten. Foto: © zdi.NRW

 
 

VERNETZT
Für mehr Austausch in der außerschulischen MINT-Bildung: Internationales Treffen in Istanbul
 
 
Zusammen mit seinem Projektpartner, dem Berufsbildungszentrum Euskirchen (BZE), hat ZENIT als Teil der Gemeinschaftsoffensive Zukunft durch Innovation.NRW (zdi.NRW) vom 22. bis 24. April 2026 an der General Assembly der EU STEM Coalition in Istanbul teilgenommen. Im Mittelpunkt stand der Austausch zwischen führenden MINT-Akteurinnen und Akteuren aus Bildung, Wirtschaft und Politik aus ganz Europa. MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

 
 
Vorgestellt
 
 

VORGESTELLT
Datendschungel im Mittelstand: Tessitura hilft beim Lichten
 
 
Viele mittelständische Produktionsbetriebe kämpfen mit einem zersplitterten Daten- und Informationsfluss. Das Mönchengladbacher Unternehmen Tessitura, neues Mitglied im Netzwerk ZENIT e.V., entwickelt Lösungen, die zunächst in der Druck- und Medienindustrie entwickelt und erprobt wurden und nun branchenübergreifend eingesetzt werden – und damit zur dringend benötigten digitalen Vernetzung beitragen.

 
 
Zahl des Monats
 
 
2,6 Mrd. Euro
 
wurden seit dem Start der Regionalen Innovationsstrategie 2021 der Landesregierung in Maßnahmen für mehr Innovationen investiert – 1,2 Milliarden Euro davon allein im Jahr 2024. Die Mittel von EU, Bund und Land setzten kraftvolle Impulse für Forschung, Gründungen und neue Technologien. Das ist das Ergebnis einer im April veröffentlichten Zwischenevaluierung.

 
 
Informiert
 
 
 
KUER.NRW Businessplan Wettbewerb: neue Runde
 
Seit Mitte April können sich Start-ups mit innovativen Geschäftsideen aus den Zukunftsbranchen Klima, Umwelt, Energie und Ressourcenschonung für den etablierten Wettbewerb anmelden. Sie erhalten die Möglichkeit, ihr Geschäftskonzept in einem tragfähigen Businessplan schriftlich zu fundieren und wichtige Kontakte in die Umweltwirtschaft Nordrhein-Westfalens zu knüpfen. Quelle: pro Ruhrgebiet e.V., Foto: AdobeStock Mentoren sind u.a. ZENIT-Berater Benno Weißner und ZENIT-Prokurist 

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Klimawandel und Extremwetter: Wie reagieren Wirtschaft und Finanzwelt?
 
Für den 13. Mai lädt die Deutsche Bundesbank Unternehmen an die Hochschule Bielefeld ein. Im Fokus steht die Frage, wie sich Klimarisiken in einer vernetzten Wirtschaft managen lassen. Die Veranstaltung bringt mit Dr. Fabian Schoden (Schüco), Prof. Dr. Katja Greer (Fachbereich Wirtschaft, HSBI) und Robin Bohn Teixeira (Sustainability Hub der Deutschen Bundesbank) wirtschaftliche Praxis, Volkswirtschaft und Zentralbankperspektive zusammen. 

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ZIM: 9. Ausschreibung Deutschland – Taiwan 
 
Deutsche mittelständische Unternehmen können mit taiwanesischen Kooperationspartnern ab sofort wieder Anträge für gemeinsame FuE-Projekte einreichen. Die Fördermittel werden jeweils aus den nationalen Programmen bereitgestellt – in Deutschland durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM). Auf taiwanesischer Seite steht das Industrial Technology Research Institute (ITRI) für Fragen bezüglich des dortigen Förderinstruments zur Verfügung. Quelle: Newsletter Förderberatung Bund.
Fragen zu internationalen ZIM-Projekten beantwortet ZENIT-Beraterin Adina Golombeck-Tauyatswala.

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Praxis-Tool: Anforderungen für den Export
 
Sie möchten Schokolade nach Japan exportieren und wissen nicht, wie das funktioniert? Hier kann Access2Markets unterstützen. Mit dem Tool der Europäischen Kommission lässt sich in wenigen Schritten herausfinden, welche Anforderungen für den Export bestehen und produktspezifische Informationen für alle EU-Länder und mehr als 130 Exportmärkte weltweit recherchieren. Notwendig sind nur ein Produktname (alternativ ein HS-Code), das Ausfuhr- sowie das Bestimmungsland. Das Tool interpretiert die Ergebnisse, sodass auch Nutzer ohne Vorkenntnisse schnell erste anwendbare Ergebnisse erhalten. Hilfe gibt es auch beim NRW.Europa-Team bei ZENIT.

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Außenhandel: Unternehmen spüren mehr Hürden
 
Laut DIHK-Umfrage berichten 69 Prozent der auslandsaktiven Betriebe von wachsenden Handelshemmnissen – ein Rekordwert. Besonders belastend sind u.a. steigende Zölle, und rechtliche Unsicherheiten, vor allem im Geschäft mit den USA. Auch EU-Vorgaben wie Lieferkettenregeln sorgen für zusätzlichen Aufwand. Gleichzeitig richten viele Unternehmen ihren Blick auf neue Märkte wie Indien und Teile Lateinamerikas. Die Wirtschaft fordert weniger Bürokratie, mehr Planungssicherheit und zügige Handelsabkommen, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Quelle: IHK Köln, Foto: freepik

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EU-Zollunion: Einigung auf Reform
 
Das Europäische Parlament und der Rat der EU haben sich Ende März auf eine wegweisende Reform der EU-Zollunion geeinigt. Das Zollreformpaket soll die Zollvorgänge in der gesamten EU aktualisieren und integrieren, die Verfahren vereinfachen, Kosten und Bürokratie verringern, einen einheitlicheren Ansatz an den Außengrenzen fördern, die Rechenschaftspflicht von Online-Plattformen erhöhen und den Binnenmarkt durch ein stärkeres, datengestütztes Risikomanagement und eine bessere Durchsetzung besser schützen. Quelle: EU-Kommission

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Neue Formen der Arbeit: Landesregierung legt Studie vor
 
Flexibilisierung, Digitalisierung, Künstliche Intelligenz: die Berufswelt verändert sich tiefgreifend. Die Studie „Neue Formen der Arbeit“ im Auftrag des Landes betrachtet Megatrends der modernen Arbeitswelt sowie deren Auswirkungen auf Beschäftigte. Diesen steht als Unterstützungsmöglichkeit zum Beispiel der Bildungsscheck 2.0 zur Verfügung, der gezielt die berufliche Weiterbildung fördert. Das bei ZENIT angesiedelte Projekt Zukunftszentrum KI NRW berät insbesondere kleinere und mittlere Unternehmen sozialpartnerschaftlich bei der Einführung und Anwendung künstlicher Intelligenz. Quelle: Land NRW, Foto: AdobeStock

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BMFTR-Förderung: Deutsch-ukrainische Partnerschaften
 
Mitte April hat das Bundesforschungsministerium eine Förderrichtlinie zur strukturellen Stärkung des ukrainischen Forschungs- und Innovationssystems veröffentlicht. Die Maßnahme soll dazu beitragen, die Rahmenbedingungen für Forschung, Entwicklung und Transfer in der Ukraine zu verbessern, um gemeinsame Entwicklungen marktnaher Lösungen sowie die Erschließung von Innovationspotenzialen zu erleichtern. Förderfähig sind Kooperationen zwischen deutschen und ukrainischen Einrichtungen in den Schlüsseltechnologien und strategischen Forschungsfeldern der Hightech Agenda. Quelle: BMFTR; Fragen dazu beantwortet ZENIT-Berater Michael Nolden. Foto: AdobeStock

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Investor Matchmaking Night: Idee trifft Geld
 
Innovative Start-ups aus NRW können sich noch bis zum 10. Mai für die Investor Matching Night bewerben. Sie findet am 9. Juni in Düsseldorf statt und ist mittlerweile zu einem festen Bestandteil des Start-up-Ökosystems geworden. Ausgewählte Teams haben dort die Möglichkeit, ihr Produkt zu pitchen und direkt mit Top-Investoren in Kontakt zu treten. Organisatoren sind neben dem NRW.Europa-Team bei ZENIT die IHK Düsseldorf und TechHub.K67. Fragen dazu, auch von interessierten Investoren, beantwortet ZENIT-Beraterin Cornelia Schwizer.

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Internationale Studie: Nutzung von KI
 
43 Prozent der Beschäftigten in den USA nutzten KI Anfang 2026 am Arbeitsplatz, während es in den europäischen Ländern nur 32 Prozent sind. Dabei gibt es laut einer Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) innerhalb Europas große Unterschiede: Deutschland liegt mit 32 Prozent im europäischen Mittelfeld. Betrachtet man die Intensität der Nutzung, ist die Lücke sogar noch größer: Während in den USA in 5 Prozent der Arbeitszeit KI genutzt wird, sind es z.B. in den Niederlanden nur halb so viele und in Deutschland oder Frankreich weniger als ein Drittel. Quelle: WZB

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VDI-GEU: ZENIT-Berater in Vorstand gewählt
 
Der Fachbeirat Energie- und Umwelttechnik der VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt (VDI-GEU) hat Prof. Dr.-Ing. Florian Altendorfner zum neuen Vorsitzenden gewählt. Stellvertretender Vorsitzender ist ZENIT-Technologieberater Michael Nolden. Die Amtszeit der neuen Vorsitzenden läuft vom 1. Januar 2026 bis zum 31. Dezember 2028. Der Fachbereich befasst sich in seinen Ausschüssen mit dem gesamten Spektrum der Energiewandlung und -anwendung sowie mit Themen der Ressourceneffizienz, der Kreislaufwirtschaft und der Abfallbehandlung. Quelle: VDI

 
 
Neu aufgelegt: ZENIT-Film und Teamseite
 

Wer sich schnell und unkompliziert über die ZENIT-Angebote informieren möchte, kann dafür ab sofort unseren neu aufgelegten, zweiminütigen Imagefilm (Link s. unten) nutzen.


Auch die Teamseite präsentiert sich in neuem Gewand: Neben aktualisierten Profilbildern bietet ein Mouse-over-Effekt zusätzliche, weniger formale Einblicke in die Gesichter hinter den Namen.



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Veranstaltungen & Termine
 
 
 
Online (11 bis 12.30 Uhr)
 

Wachstumschancen für den Mittelstand durch Technologie- und Kompetenztransfer (Netzwerk ZENIT e.V.)
19. Mai 2026

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Online
 

Textile Connect 2026 – Internationale Brokerage-Veranstaltung für die Textilindustrie
26. bis 27. Mai 2026

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Berlin
 

Internationales Matchmaking auf der ILA Berlin 2026
10. bis 12. Juni 2026

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Online und Berlin
 

Kooperationsbörse auf der GITEX AI EUROPE 2026
30. Juni bis 3. Juli 2026

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Hier finden Sie alle weiteren Veranstaltungen.
 
 

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45470 Mülheim an der Ruhr
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Redaktion: Anja Waschkau

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