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Antragsstopp im ZIM – und was passiert jetzt mit unserem Projekt?


Diese Frage stellen sich derzeit viele Unternehmen. Eine belastbare Antwort darauf, wann das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand wieder Anträge annimmt, gibt es derzeit leider nicht. Fest steht jedoch: Innovative Vorhaben müssen deshalb nicht auf Eis gelegt werden. Es stehen verschiedene Alternativen zur Verfügung, mit denen sich Forschungs- und Entwicklungsprojekte weiterhin fördern lassen.


Eine davon ist die Forschungszulage. Sie kann sowohl für laufende und künftige FuE-Vorhaben als auch rückwirkend für förderfähige Projekte der vergangenen vier Jahre beantragt werden. Zahlreiche Unternehmen haben bereits die Unterstützung von ZENIT bei der Prüfung ihrer Anspruchsberechtigung und der Antragstellung genutzt. Wie dieser Weg in der Praxis funktioniert, erfahren Sie im Interview mit dem Geschäftsführer der ituma GmbH.


Darüber hinaus informieren wir Sie in dieser Ausgabe über neue Fördermöglichkeiten – unter anderem für KI-Projekte oder für Start-ups im Bereich der Grünen Gründungen. Werfen Sie einfach einen Blick in die Rubrik „Fördermittel“.


Ich wünsche Ihnen eine interessante Lektüre, viele neue Impulse und – trotz aller Herausforderungen – einen erfolgreichen und erholsamen Sommer.

Herzlichst

 
Jürgen Schnitzmeier
Geschäftsführer
 
 

Innovationen
 

INNOVATIONEN
Interview zur Industrieoffensive Märkische Region: Wachstum ist weiterhin möglich, aber die Wachstumslogik hat sich verändert
 
 
Ziel der Industrieoffensive Märkische Region, zu deren Partnern ZENIT gehört, ist es, Unternehmen bei der Erschließung neuer Märkte und zukunftsfähiger Geschäftsmodelle zu unterstützen. Nachhaltig gestärkt werden sollen damit die industrielle Wettbewerbsfähigkeit und die Resilienz der Region. Fragen dazu beantwortet Florian Engels, der bei ZENIT Projektleiter für die Initiative ist. Foto. Focused on You Photography I Nadine Maier

 
 

INNOVATIONEN
European Digital Innovation Hub (EDIH) Rheinland: ZENIT wird Teil der Erfolgsgeschichte
 
 
Der EDIH Rheinland bietet im Dreiländereck Deutschland–Belgien–Niederlande umfassende Beratung und Unterstützung in den Bereichen Digitalisierung, Künstliche Intelligenz sowie High-Performance-Computing und wird jetzt weitergeführt. Sämtliche Dienstleistungen des EU-geförderten Projekts sind für die Zielgruppen kostenfrei. Neu ist die ZENIT-Beteiligung. Die Federführung liegt künftig beim FIR an der RWTH in Zusammenarbeit mit der RWTH. Zu den Beteiligten gehören außerdem mehrere Fraunhofer-Institute, der Aachener DigiHUB, die AGIT, die Stadt Aachen und das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie. Foto: AdobeStock

 
 

INNOVATIONEN
Cyber-humanes Prüfassistenzsystem: Projekt ChAmp liefert erste Projektergebnisse
 
 
Technische Dokumentationen sind komplex, umfangreich und eine zentrale Voraussetzung für erfolgreiche Prüfprozesse. Doch wie können Fachkräfte bei der Analyse großer Informationsmengen unterstützt werden? Das im Januar 2026 gestartete Forschungsprojekt ChAmp, an dem auch ZENIT beteiligt ist, liefert hierzu bereits erste wichtige Erkenntnisse. Die dafür durchgeführten Interviews mit Herstellern und Prüforganisationen zeigen, dass beide Seiten trotz unterschiedlicher Rollen im Prüfprozess mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert sind. Besonders relevant sind dabei die Strukturierung komplexer Dokumentationen, die Verknüpfung regulatorischer Anforderungen und die schnelle Auffindbarkeit relevanter Informationen. Die Ergebnisse bilden die Grundlage für die nächste Projektphase, in der ein datenschutzkonformer KI-gestützter Prototyp entwickelt wird, der Fachkräfte bei Prüf- und Dokumentationsprozessen unterstützt.

 
 

INNOVATIONEN
KI Biennale 2026: Angebote in zehn Ruhrgebietsstädten inklusive ZuZ-Workshops
 
 
120 Tage lang bringt die KI Biennale von September bis Dezember Kommunen, Hochschulen, Unternehmen, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen, um die Chancen und Herausforderungen von KI sichtbar und erlebbar zu machen. Initiiert wurde die Zukunftsinitiative vom Digital Campus Zollverein auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein. Mit zwei Workshop ist auch das bei ZENIT angesiedelte Zukunftszentrum KI NRW (ZuZ) in die Angebote eingebunden.

 
 
Technologieberatung
 
 

TECHNOLOGIEBERATUNG
EUDEX: Internationales Defence-Matchmaking und Pitching-Event mit niederländischen Unternehmen
 
 
Anlässlich der European Defence Exhibition EUDEX lädt ZENIT als Teil des Enterprise Europe Network Messebesucher zur EUDEX Match & Meet, einer internationalen B2B-Kooperationsbörse, nach Essen ein. Ergänzt wird das Programm durch ein Pitching-Event, bei dem niederländische Unternehmen Innovationen aus der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie präsentieren. Die EUDEX findet vom 22. bis 25. September erstmalig in Essen statt. 
Interessant im Themenfeld Defence könnte auch ein neuer EIC-Call sein. Foto:AdobeStock

 
 

TECHNOLOGIEBERATUNG
KI-Nutzung: datenschutzrechtliche Risiken durch Schatten-KI
 
 
In vielen Unternehmen vollzieht sich die digitale Transformation nicht in einem strategisch geplanten Wandel, sondern unter dem Radar der Führungskräfte. Häufig nutzen Mitarbeitende generative KI-Systeme ohne das Wissen der Unternehmensführung oder der IT-Abteilung. Diese Schatten-KI kann für Unternehmen zu einem großen Risiko werden. Ein Thema dabei ist der Datenschutz. Um ein Verständnis dafür zu entwickeln, wann dieser nach der DSGVO überhaupt betroffen ist, ist eine saubere Datenklassifikation nötig. Einen Blogbeitrag dazu hat das bei ZENIT angesiedelte Zukunftszentrum KI NRW veröffentlicht.

 
 
Internationa­lisierung
 
 

INTERNATIONALISIERUNG
WindEnergy Match 2026
 
 
Parallel zur Messe WindEnergy Hamburg, der weltweit führenden Fachmesse für die Onshore- und Offshore-Windenergiebranche, lädt das Enterprise Europe Network für den 23. und 24. September 2026 zu einer internationalen Matching-Veranstaltung ein. Online findet sie am 29. September statt. Das NRW.Europa-Team bei ZENIT unterstützt Unternehmen dabei, einen Messeauftritt oder -besuch zu optimieren und Kontakte zu potenziellen Geschäfts- und Kooperationspartnern anzubahnen.

 
 

INTERNATIONALISIERUNG
Eurostars 3: Förderung grenzüberschreitender Innovationsprojekte 
 
 
Bis zum 10. September 2026 läuft die aktuelle Eurostars-Ausschreibung. Bewerben können sich innovative, multilaterale Projektkooperationen, in denen neue oder verbesserte Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen, die sich leicht vermarkten lassen, entwickelt werden. Interessierte KMU können sich bei ZENIT über das Verfahren informieren. Foto: AdobeStock

 
 
Fördermittel
 
 

FÖRDERMITTEL
ZIM: Befristeter Antragsstopp seit dem 7. Juli 2026 - Alternative: Forschungszulage
 
 

Seit dem Mittag des 7. Juli werden keine neuen ZIM-Anträge (Ausnahme Anträge mit internationalen Partnern) mehr angenommen und bewertet. Über die Wiederaufnahme der Antragsannahme wird in Abhängigkeit von den zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln für 2027 und Folgejahre, die im Bundeshaushalt 2027 festgelegt werden, entschieden. Eine Aufhebung der Aussetzung der Antragsannahme wird für Anfang 2027 angestrebt.

Das ZENIT-Förderteam empfiehlt die Nutzung der Forschungszulage als Alternative.


 
 

FÖRDERMITTEL
250.000 Euro Forschungszulage für ituma: Unterstützung von ZENIT
 
 
Seit 2014 ist die ituma GmbH aus Hilden Garant für nachhaltige Software- und Anwendungsentwicklung in Netzwerk- und Connectivity-Lösungen für Enterprise- und CarrierGrade-Netzwerke. In enger Zusammenarbeit mit ihren Partnern ist sie in der Lage, auch weltweit zu liefern. Bei der Einwerbung der Forschungszulage für ein Entwicklungsprojekt nutzte das Unternehmen eine ZENIT-Beratung. Wie das funktioniert hat, erzählt Geschäftsführer Simon Marg im Interview.

 
 

FÖRDERMITTEL
Neues Förderprogramm: NRW.BANK.Impuls KI
 
 
Drei Millionen Euro stellt die NRW.BANK in diesem Jahr für ein neues Förderprogramm zur Verfügung. Es unterstützt kleine und mittlere Unternehmen in NRW dabei, mit Hilfe externer Beratung und Infrastruktur konkrete und passgenaue Anwendungsmöglichkeiten zu identifizieren, den Einsatz von KI gezielt vorzubereiten und auch KI-Systeme zu testen. Es gibt einen Zuschuss von bis zu 25.000 Euro. Programmstart ist der 17. August 2026. Foto: AdobeStock

 
 

FÖRDERMITTEL
Förderung innovativer Projekte für Künstliche Intelligenz: IPCEI-AI
 
 
Mit dem geplanten Important Project of Common European Interest für Künstliche Intelligenz (IPCEI-AI) wollen Deutschland und weitere EU-Mitgliedstaaten den Aufbau eines leistungsfähigen europäischen KI-Ökosystems beschleunigen. Gefördert werden hochinnovative Forschungs-, Entwicklungs- und erste Industrievorhaben entlang der gesamten KI-Wertschöpfungskette – von Dateninfrastrukturen und Basismodellen über Entwicklungsplattformen bis hin zu industriellen KI-Anwendungen. Ziel ist es, Europas technologische Souveränität zu stärken und Schlüsseltechnologien unabhängig von außereuropäischen Anbietern weiterzuentwickeln. Foto: AdobeStock

 
 

FÖRDERMITTEL
Wettbewerb Grüne Gründungen.NRW: letzte Einreichungsrunde
 
 
Bis zu 450.000 Euro Förderung für die Entwicklung und Erprobung innovativer Prototypen gibt es für Start-ups aus den Bereichen Umweltwirtschaft, Kreislaufwirtschaft, Energie, Mobilität, Wasserwirtschaft, Umwelttechnik und mehr im Wettbewerb Grüne Gründungen.NRW. Nach sieben Runden ist dies die letzte Einreichungsrunde. Bewerbungsschluss ist der 30. September. Interessierte Unternehmen können sich an das NRW.Europa-Team bei ZENIT wenden. Foto: AdobeStock

 
 

FÖRDERMITTEL
KMU-innovativ: Förderprogramm für Spitzenforschung im Mittelstand
 
 
Mit dem Förderprogramm „KMU-innovativ“ unterstützt das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) kleine und mittlere Unternehmen bei der Umsetzung anspruchsvoller Forschungs- und Entwicklungsvorhaben. Ziel ist es, den Mittelstand stärker an technologischen Spitzeninnovationen zu beteiligen und den Transfer von Forschungsergebnissen in marktfähige Produkte und Dienstleistungen zu beschleunigen. Deadline für die Einreichung von Projektskizzen ist der 15. Oktober 2026. Wer Fragen rund um das Programm hat, kann sich an das ZENIT-Förderberatungsteam wenden. Foto: AdobeStock

 
 

FÖRDERMITTEL
MID-Assistent wieder geöffnet: Chance ab August
 
 
Der Wartesaal für das Teilprogramm Mittelstand Innovativ & Digital (MID) - Assistent(in) ist derzeit geschlossen, im August 2026 wird er aber wieder geöffnet. Zusätzliche 25 Anmeldungen sind damit im laufenden Jahr möglich. Über das genaue Wiedereröffnungsdatum und -uhrzeit informiert die NRW.BANK. Fragen dazu beantwortet auch ZENIT. Foto: freepik

 
 

FÖRDERMITTEL
Fin.Connect.NRW-Webinarreihe: Nachhaltigkeitsberichterstattung für KMU bleibt relevant
 
 
Die regulatorischen Rahmenbedingungen im Bereich Sustainable Finance konkretisieren sich zunehmend und werden für Unternehmen verbindlicher. Mit der Weiterentwicklung der ESRS (European Sustainability Reporting Standards) sowie der erwarteten Verankerung des VSME (Voluntary Sustainability Reporting Standard for non-listed SMEs) entsteht ein klareres Zielbild dafür, welche Nachhaltigkeitsinformationen künftig relevant sind – auch unabhängig von der direkten Berichtspflicht. Genau hier setzt eine Webinarreihe der Finanzplattform Fin.Connect.NRW an, deren Geschäftsstelle bei ZENIT angesiedelt ist. Das Projekt wurde kürzlich bis Ende 2027 verlängert. Foto: AdobeStock

 
 

FÖRDERMITTEL
Neuer IGP-Aufruf: gemeinschaftlich entwickelte Geschäftsmodelle und Pionierlösungen
 
 
Der 7. Förderaufruf des Innovationsprogramms für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP) fördert marktorientierte, nichttechnische Innovationen von KMU und jungen Unternehmen in Deutschland, um neue Geschäftsmodelle, Dienstleistungen und Organisationsformen zu realisieren. Die Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge endet am 20. August 2026 um 15.00 Uhr. Foto: AdobeStock

 
 

FÖRDERMITTEL
EU Cascade Calls: Fördersummen von bis zu 200.000 pro Unternehmen bzw. Projekt
 
 
Cascade Calls sind attraktive EU-Fördermöglichkeiten für innovative Unternehmen, Start-ups und Forschungspartner – thematisch fokussiert, praxisnah und oft mit überschaubarem Antragsaufwand. Gerade für KMU bieten sie eine gute Chance, neue Ideen zu testen, Pilotprojekte anzustoßen, internationale Partner kennenzulernen und erste europäische Fördererfahrung zu sammeln. Eingebettet sind sie in Horizont Europa, dem aktuellen EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation. Beratung dazu gibt es beim NRW.Europa-Team bei ZENIT. Foto: AdobeStock

 
 
Best Practice
 
 

BEST PRACTICE
Brückenbauer für die Pflanzenforschung: NRW.Europa-Team unterstützt Aufbau eines europäischen Phenotyping-Netzwerks
 
 
Vom ersten Impuls bis zur Bewilligung: Über das Enterprise Europe Network (EEN) brachte das NRW.Europa-Team bei ZENIT im Jahr 2023 die türkische Ege University und das Forschungszentrum Jülich zusammen und ebnete damit den Weg für ein Kooperationsnetzwerk, das Wissenstransfer und Hochdurchsatz-Pflanzenphänotypisierung in Europa beschleunigt.

 
 
Vernetzt
 
 

VERNETZT
CASSINI Challenges: Netzwerkmitglied FloodWaive erhält Preisgeld
 
 
Die DeepWaive-Technologie des Netzwerk ZENIT-Mitglieds FloodWaive hat die Jury der von der EU-Agentur EUSPA ausgeschriebenen CASSINI Challenges durch ihre Exzellenz, ihren realen Nutzen und ihr starkes kommerzielles Potenzial überzeugt. Das Aachener Unternehmen erhält dadurch eine Förderung von 100.000 Euro, um seine Mission weiter voranzutreiben: den Aufbau einer globalen Flood Intelligence und die weltweite Verfügbarkeit seiner Dienstleistungen. Möglich wurde dies auch durch die Unterstützung des NRW.Europa-Teams bei ZENIT.

 
 

VERNETZT
zdi-Qualitätssiegel 2026: Qualitätswürdigung der Arbeit der zdi-Netzwerke 
 
 
Am 7. Juli 2026 überreichte Ina Brandes, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (MKW), die zdi-Qualitätssiegel 2026 an 46 zdi-Netzwerke in Nordrhein-Westfalen. In ihrem Grußwort würdigte die Ministerin die Arbeit der Netzwerke und unterstrich deren Bedeutung für die außerschulische Förderung junger Menschen im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (kurz: MINT). Die Verleihung der zdi-Qualitätssiegel macht deutlich: Die Stärke der zdi-Community liegt in der hohen Qualität der Angebote, den landesweiten Strukturen und auch in der kontinuierlichen inhaltlichen, bedarfsgerechten Weiterentwicklung. Foto: zdi.NRW | Caroline Seidel

 
 
Vorgestellt
 
 

VORGESTELLT
NanoVerse AI: Bessere Entscheidungen beginnen mit den richtigen Anforderungen
 
 
Die im Düsseldorfer Medienhafen beheimatete, 2025 gegründete NanoVerse AI GmbH, sorgt dafür, dass aus IT- und Digitalisierungsprojekten keine teuren Experimente werden. Mit ihrer Plattform für KI-gestütztes Anforderungsmanagement verwandelt das neue Mitglied im Netzwerk ZENIT e.V. unstrukturierte Anforderungen in relevante, priorisierte und wirtschaftlich fundierte Entscheidungen. Damit erkennen Unternehmen Risiken und Fehlinvestitionen, bevor Zeit, Budget und Ressourcen verloren gehen.

 
 
Zahl des Monats
 
 
5.701
 
Patentanmeldungen aus NRW gab es beim Deutschen Patent- und Markenamt im Jahr 2025. Damit lag NRW nach Baden-Württemberg und Bayern auf Platz drei. Ein Jahr zuvor waren es 5.336 Anmeldungen. Das führende Technologiefeld mit einem Plus von 11,7 Prozent ist „Elektrische Maschinen und Geräte, elektrische Energie.“

 
 
Informiert
 
 
 
Land NRW: Neue Bioökonomie-Strategie 2026
 

Mit der neuen Bioökonomie „Auf dem Weg in eine resiliente Zukunft“ setzt die Landesregierung einen Impuls für die nachhaltige Transformation von Wirtschaft und Industrie. Ziel ist es, NRW bis 2045 zu einem international führenden Standort der Bioökonomie zu entwickeln. Die Strategie definiert zentrale Handlungsfelder für Forschung, Innovation, Rohstoffsicherung und Marktentwicklung.

Als Akteur eingebunden ist die Food-Processing Initiative, Mitglied im Netzwerk ZENIT e.V.

Quelle: Land NRW



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Sicherheit & Verteidigung erschließen: B2B-Plattformen nutzen
 
Im dritten Webinar der Reihe „Defence.NRWissen – Access to Defence“ von Defence.NRW am 20. August erhalten die Teilnehmenden einen praxisnahen Einblick in relevante B2B-Plattformen. Helfen können diese dabei, sich in der Sicherheits- und Verteidigungsbranche zu vernetzen. Vorgestellt werden zum einen die Plattform SVI-Connect (Mirjam Zeller, BME Marketing GmbH) und zum anderen die europäische Partnering-Datenbank des Enterprise Europe Network (EEN) sowie die Defence-spezifische Matchmaking-Plattform EUDEX & Partnering Pool EDF. Letzteres übernimmt ZENIT-Berater Johannes Böhmer. Foto: AdobeStock

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Fin.Connect.NRW: Investitionen erfolgreich finanzieren 
 
In einem Webinar am 6. August informiert die NRW.BANK darüber, wie Investitionen in Unternehmen mit den passenden Fördermitteln wirtschaftlich und zukunftsorientiert finanziert werden können. Es bietet einen praxisnahen Überblick über die Fördermöglichkeiten der Bank und erklärt Voraussetzungen, Antragsprozess und Ablauf einer Förderfinanzierung. Konkrete Praxisbeispiele zeigen, wie Unternehmen von attraktiven Förderkonditionen profitieren und Finanzierungskosten reduzieren können. Foto: AdobeStock

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Save the Date: Jahreskonferenz Innovation Valley Garzweiler 
 
Das Rheinische Revier befindet sich im Aufbruch. Gemeinsam gestalten Akteure aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Interessenverbänden den Wandel der Region. Das Innovation Valley Garzweiler, an dem auch ZENIT als Partner beteiligt ist, spielt dabei eine Schlüsselrolle. Für den 16. September 2026 lädt es zur Jahreskonferenz 2026 in die Stadthalle Erkelenz ein. Ab 14:30 Uhr gibt die Veranstaltung Einblicke in den aktuellen Stand der Entwicklung. Fragen dazu beantwortet ZENIT-Berater Maik Bohne. Foto: Kultur-GmbH-der-Stadt-Erkelenz

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Eureka Lightweighting Call 2026: Innovative Werkstoffe
 
Der Call fördert internationale Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich Leichtbau und innovative Werkstoffe. Bis zum 8. Oktober können Unternehmen gemeinsam mit internationalen Partnern Projektideen einreichen und nationale Fördermittel für ihre F&E-Aktivitäten nutzen. Über die begleitende Matchmaking-Plattform lassen sich potenzielle Konsortialpartner aus zahlreichen Ländern identifizieren. ZENIT-Beraterin Débora Moretti begleitet Unternehmen sowohl bei der Suche nach geeigneten Projektpartnern als auch bei der Vorbereitung des Förderantrags und der Optimierung der Projektidee.

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Netzwerkmitglied: IANUS gewinnt KI Innovation Award 2026
 
Im Rahmen der Innovative Leaders Konferenz am 9. Juni 2026 erhielt die IANUS Simulation GmbH aus Dortmund für die von der EU im IPCEI-CIS Programm geförderte ECOTWIN-Plattform den KI Innovation Award 2026 in der Kategorie „Middleweight“. Head of Research Kai Wenz (links): „Die heutige Auszeichnung motiviert uns, die Verbindung von Simulation, digitalen Zwillingen und KI weiter voranzutreiben und innovative Technologien für Industrie, Kommunen und Forschung zugänglicher zu machen.“ Im Februar hatte das Unternehmen bereits den zweiten Platz beim Innovationspreis des Netzwerks ZENIT gewonnen. Foto: Jonas Ratermann

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KI Biennale Award: Jetzt bewerben
 
Bis zum 31. August können sich Unternehmen aus ganz Deutschland um den KI Biennale Award bewerben, der im Rahmen der KI Biennale vergeben wird. Die Ausschreibung richtet sich an Organisationen und Teams, die Künstliche Intelligenz bereits praktisch einsetzen oder in einem fortgeschrittenen Entwicklungsstadium anwenden. Gesucht werden KI-Projekte mit klarem Anwendungsbezug und erkennbarem Mehrwert – von überzeugenden PoC- und MVP-Lösungen bis hin zu implementierten Anwendungen. Quelle: KI Biennale

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Start-up-Boom: Plus von 52 Prozent
 
Zwischen Januar und Juni 2026 wurden 3.053 Start-ups neu gegründet. Laut den aktuellen Daten aus der Report-Reihe „Next Generation – Startup-Neugründungen in Deutschland“ bedeutet dies eine Steigerung um 52 Prozent gegenüber dem zweiten Halbjahr 2025 und mehr Gründungen als im gesamten Jahr 2024. Der Software-Sektor bleibt mit 844 Neugründungen klar vorn und kann mit 79 Prozent enorm zulegen. Die Industrie ist mit +125 Prozent die am stärksten wachsende Branche und klettert von Platz 12 auf Platz 6. Quelle: u.a. Startupdetektor

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Veranstaltungen & Termine
 
 
 
online
 

KETs2026 reloaded - EU brokerage event
24. September 2026

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Wien und online
 

Applied Artificial Intelligence Conference 2026 - B2B-Plattform zum Austausch von KI Best Practices in Wien
24. bis 25. September 2026

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Rom
 

Matchmaking auf der IFIB 2026 
1. bis 2. Oktober 2026

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Rom
 

Meet in Italy for Life Sciences 2026 – Internationale Kooperationsbörse der Life-Science-Branche
13. bis 14. Oktober 2026

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Redaktion: Anja Waschkau

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