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was haben bereits umgesetzte Innovationen und ganz neue Produkt- oder Geschäftsideen gemeinsam? Genau. Beide brauchen Finanzierung.


Welche Möglichkeiten Unternehmen dafür nutzen können, zeigt diese Newsletterausgabe: So berichtet ein Unternehmer im Interview, wie ihn ZENIT bei der rückwirkenden Förderung durch die Forschungszulage unterstützt hat. 


In der Rubrik „Fördermittel“ stellen wir Ihnen außerdem elf Programme auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene vor. 
Und eine Webinarreihe von Fin.Connect.NRW, deren Geschäftsstelle bei ZENIT angesiedelt ist, beleuchtet Beteiligungs- und andere Finanzierungsmöglichkeiten ergänzend zu Bankkrediten.


Wie gefragt unsere Angebote rund um das Thema Innovation sind, zeigen auch 21 neue Mitglieder, die seit Jahresbeginn dem Netzwerk ZENIT beigetreten sind. Darüber und auf den Austausch mit ihnen freuen wir uns sehr.


Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre und freue mich auf viele Gespräche!

Herzlichst

 
Jürgen Schnitzmeier
Geschäftsführer
 
 

Innovationen
 

INNOVATIONEN
Fin.Connect.NRW-Webinarreihe: Beteiligungs- und Finanzierungsmöglichkeiten ergänzend zu Bankkrediten
 
 
Junge und innovative Geschäftsmodelle sind häufig noch nicht kreditfähig. Fehlende Kreditsicherheiten führen dazu, dass Banken solche Vorhaben häufig gar nicht, nur zu hohen Zinsen oder mit kurzen Laufzeiten finanzieren. Für KMU und Start-ups kommt hinzu, dass ihnen der Zugang zum Kapitalmarkt über Aktien oder Anleihen in der Regel nicht offensteht. Umso wichtiger ist die Beteiligungs- und Risikokapitalfinanzierung über Business Angels, Venture Capital und Private-Equity-Investoren sowie strategische Partner. Genau hier setzt die Webinarreihe der Finanzplattform Fin.Connect.NRW an, deren Geschäftsstelle bei ZENIT angesiedelt ist. Foto: AdobeStock

 
 

INNOVATIONEN
PROvendis: 25 Jahre Brücke zwischen Forschung und Wirtschaft
 
 
Seit einem Vierteljahrhundert unterstützt die PROvendis GmbH Hochschulen in Nordrhein-Westfalen dabei, wissenschaftliche Erkenntnisse in marktfähige Innovationen zu überführen. Zum Jubiläum würdigten Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft die Rolle des Unternehmens als zentralen Akteur des Technologietransfers im Land. Gegründet worden war PROvendis als 100-prozentige ZENIT-Tochter. Foto: Copyright © PROvendis / Susanne Kurz

 
 
Technologieberatung
 
 

TECHNOLOGIEBERATUNG
Früher SEO, heute GEO: Wie Unternehmen im Zeitalter der KI sichtbar bleiben
 
 
Wer im Internet nach Produkten, Dienstleistungen oder Geschäftspartnern sucht, nutzt zunehmend künstliche Intelligenz statt klassischer Suchmaschinen. Für Unternehmen verändert sich damit eine zentrale Frage des digitalen Marketings: Wie gelingt es, nicht nur bei Google gefunden, sondern auch von ChatGPT, Gemini oder anderen KI-Systemen als relevante Informationsquelle berücksichtigt zu werden? Die Antwort heißt Generative Engine Optimization, kurz GEO. Foto: AdobeStock, KI-generiert

 
 

TECHNOLOGIEBERATUNG
IT-Sicherheitstag NRW 2026: am 8. Dezember im Landschaftspark Nord in Duisburg
 
 
Ein Schadenvolumen von über 202 Milliarden Euro durch Cybercrime gab es allein in Deutschland 2025. Die Angriffe werden immer professioneller und treffen Unternehmen jeder Größe. Der beste Schutz: rechtzeitige Vorsorge. Der 14. IT-Sicherheitstag NRW im Landschaftspark Duisburg zeigt, wie Unternehmen Schwachstellen zuverlässig aufspüren, Sicherheitslücken konsequent schließen und das eigene Unternehmen widerstandsfähig gegen Cyberkriminalität wird. 

 
 
Internationa­lisierung
 
 

INTERNATIONALISIERUNG
Anuga FoodTec 2027: Internationales Matchmaking bringt Unternehmen zusammen
 
 
Internationale Geschäftspartner finden, neue Märkte erschließen und Technologiekooperationen anstoßen: Begleitend zur Anuga FoodTec 2027 organisiert das Enterprise Europe Network ein internationales Matchmaking direkt auf der Messe. „Match & Innovate @ Anuga FoodTec 2027“ ermöglicht Unternehmen, bereits vor der Messe gezielt Gespräche mit potenziellen Kunden, Technologiepartnern, Investoren und Forschungseinrichtungen zu vereinbaren. Unternehmen aus NRW werden vom NRW.Europa-Team bei ZENIT betreut. Foto: AdobeStock, KI-generiert

 
 

INTERNATIONALISIERUNG
Grenzenlos arbeiten: Sprechtag unterstützt Handwerksbetriebe beim Auslandsgeschäft
 
 
Mitarbeitende ins Ausland entsenden, Waren exportieren oder Dienstleistungen jenseits der deutschen Grenze anbieten: Wer als Handwerksbetrieb international tätig werden möchte, trifft schnell auf Vorschriften und Formalitäten. Beim virtuellen Sprechtag „Handwerk International“ am 8. Dezember 2026 erhalten Unternehmen eine erste individuelle Orientierung. Die Veranstaltung wird vom NRW.Europa-Team bei ZENIT und dem Netzwerk NRW Handwerk International organisiert. Foto: AdobeStock, KI-generiert

 
 
Fördermittel
 
 

FÖRDERMITTEL
Forschungszulage: 188.000 Euro für Entwicklungen zur Fehlervermeidung und Prozessoptimierung in der Lack- und Farbenindustrie 
 
 
Erst 2014 gegründet, gehört die Dortmunder ORONTEC GmbH & Co.KG heute zu den führenden Anbietern digitaler Systemlösungen für Messmethoden in der Lack- und Farbenindustrie. Dabei überzeugt sie ihre Kunden vor allem durch Fehlervermeidung und Prozessoptimierung. Bei der Einwerbung der Forschungszulage für drei Entwicklungsprojekte nutzte das Unternehmen 2024 und 2025 das ZENIT-Knowhow. Wie das funktioniert hat, erzählt Geschäftsführer Hendrik Hustert.

 
 

FÖRDERMITTEL
Forschungszulage: Evaluation bestätigt positive Wirkung
 
 
Die 2020 eingeführte steuerliche Forschungszulage (FZuLG) stärkt nach Einschätzung der Bundesregierung die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten deutscher Unternehmen messbar. Eine wissenschaftliche Evaluation zeigt höhere FuE-Ausgaben und mehr Beschäftigte in Forschung und Entwicklung bei den geförderten Unternehmen. Gleichzeitig sehen die Gutachter weiteres Verbesserungspotenzial – insbesondere mit Blick auf kleine und mittlere Unternehmen und das Antragsverfahren. Wer eine Beratung dazu sucht, kann sich an das FZuLG-Team bei ZENIT wenden. Foto: AdobeStock

 
 

FÖRDERMITTEL
Globalstars Japan 2026: Förderung für deutsch-japanische Forschungskooperationen
 
 
Für deutsche Unternehmen und Forschungseinrichtungen gibt es eine neue Möglichkeit, gemeinsam mit japanischen Partnern Forschungs- und Entwicklungsprojekte umzusetzen. Der Globalstars Call with Japan 2026 des internationalen Eureka-Netzwerks startete im Oktober. Für deutsche KMU sind Zuschüsse von bis zu 60 Prozent der förderfähigen Projektkosten möglich. Antragsschluss ist der 20. Januar 2027. Foto: AdobeStock, KI-generiert

 
 

FÖRDERMITTEL
Innowwide 2026: Mit Förderung internationale Märkte erschließen
 
 
Innovative Produkte oder Dienstleistungen auf internationalen Märkten zu etablieren, ist nicht so einfach für kleine und mittlere Unternehmen. Deshalb unterstützt das EU-Förderprogramm Innowwide KMU und Start-ups dabei, Marktchancen außerhalb Europas systematisch zu prüfen. In der aktuellen Ausschreibung 2026 stehen dafür bis zu 60.000 Euro pro Projekt zur Verfügung. Die Einreichfrist für Anträge endet am 1. Dezember 2026. Foto: AdobeStock

 
 

FÖRDERMITTEL
EUDIS Business Accelerator: Europas Innovationsschmiede für Verteidigungstechnologien
 
 
Mit dem EUDIS Business Accelerator hat die Europäische Kommission im letzten Jahr ein europaweites Förderprogramm geschaffen, das innovative Start-ups und Scale-ups beim Markteintritt in die Verteidigungsindustrie unterstützt. Neben Coaching, Testmöglichkeiten und internationalem Networking profitieren die Teilnehmer von finanzieller Förderung und direktem Zugang zu Branchenakteuren. Foto: AdobeStock, KI-generiert

 
 

FÖRDERMITTEL
AGILE: EU beschleunigt Innovationen für den Verteidigungsbereich
 
 
Mit dem neuen Förderprogramm AGILE will die EU-Kommission die Entwicklung und Markteinführung innovativer Verteidigungstechnologien deutlich beschleunigen. Für KMU, Start-ups und Scale-ups stehen insgesamt 115 Millionen Euro bereit. Foto: AdobeStock, KI-generiert

 
 

FÖRDERMITTEL
CLUSTER Health 2027: Internationale Partnerbörse für die nächsten Horizont Europa-Projekte im Gesundheitsbereich
 
 
Wer sich an den kommenden Ausschreibungen von Horizon Europe im Gesundheitsbereich beteiligen möchte, erhält Ende November eine wichtige Gelegenheit zur Partner- und Konsortialbildung: Das internationale Online-Brokerage-Event „CLUSTER Health Horizon Europe Brokerage Event 2027“ bringt Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Hochschulen, Krankenhäuser und weitere Akteure aus ganz Europa zusammen. Ziel ist es, frühzeitig starke Projektkonsortien für die Gesundheitsausschreibungen des Arbeitsprogramms 2026/2027 zu schmieden. Ansprechpartner für Akteure aus NRW ist das NRW.Europa-Team bei ZENIT. Foto: AdobeStock

 
 

FÖRDERMITTEL
Drei aktuelle EU-Cascade-Calls: 100 Prozent-Förderung bis 250.000 Euro für KMU ohne den üblichen Antragsaufwand 
 
 
Europäische Förderprogramme gelten als herausfordernd komplex und schrecken viele potenzielle Antragsteller ab. Erfreulich anders sind die sogenannten Cascade Funding Calls. Eingebettet in Horizont Europa, dem aktuellen Rahmenprogramm für Forschung und Innovation, bieten sie kleinen und mittleren Unternehmen sowie Start-ups auch ohne Verbundpartner Fördersummen von bis zu 250.000 Euro pro Unternehmen. Foto: AdobeStock

 
 

FÖRDERMITTEL
DigiRess Circular: Förderung digitaler Innovationen für Ressourcenschonung und Kreislaufwirtschaft
 
 
Mit dem Förderprogramm DigiRess Circular unterstützt das Bundesumweltministerium kleine und mittlere Unternehmen, Start-ups sowie kommunale Akteure bei der Umsetzung digitaler Lösungen für eine nachhaltigere Nutzung von Ressourcen. Im Fokus stehen Projekte, die Digitalisierung gezielt einsetzen, um Materialeinsatz zu reduzieren, Kreisläufe zu schließen und zukunftsfähige Geschäftsmodelle zu etablieren. Die letzte Einreichungsrunde in diesem Jahr endet am 15. Dezember. Foto: AdobeStock

 
 

FÖRDERMITTEL
Boost4Impact.NRW: Bis zu 100.000 Euro für junge Gemeinwohlunternehmen
 
 
Gesellschaftliche Wirkung und wirtschaftliches Wachstum miteinander verbinden: Mit dem neuen Förderprogramm Boost4Impact.NRW unterstützen Nordrhein-Westfalen und die Europäische Union junge gemeinwohlorientierte Unternehmen bei der Marktfestigung. Gefördert werden bis zu 70 Prozent der förderfähigen Ausgaben – mit Zuschüssen zwischen 15.000 und 100.000 Euro. Anträge können bis zum 31. März 2027 eingereicht werden. Foto: AdobeStock

 
 

FÖRDERMITTEL
Digitalisierung und Zirkuläre Wertschöpfung: Sprechtag für Unternehmen im Rheinland und in der Aachener Region
 
 
Zwei prägende Themen im Bereich Innovation und Transformation sind aktuell die Felder Digitalisierung / AI und Zirkuläre Wertschöpfung. Dazu bieten die Initiativen und Netzwerke des European Digital Innovationhub Rheinland (EDIH), das Förderprojekt Key2Circularity in der Euregio Maas Rhein und das Enterprise Europe Network in Nordrhein-Westfalen am 16. Dezember einen ganztägigen, gemeinsamen Online-Sprechtag für Unternehmen und Forschungseinrichtungen an. Veranstalter sind die Effizienz-Agentur NRW und das NRW.Europa- sowie das EDIH-Team bei ZENIT. Foto: AdobeStock, KI-generiert

 
 
Best Practice
 
 

BEST PRACTICE
Grenzüberschreitender Förderantrag: KI-Lösung für datenschutzkonforme Drohnenüberwachung
 
 
Wie lassen sich Drohnen für Sicherheits- und Überwachungsaufgaben einsetzen, ohne dabei die Privatsphäre von Bürgerinnen und Bürgern zu gefährden? Gemeinsam mit einem niederländischen Partner entwickelt das Düsseldorfer KI-Unternehmen irisnet eine innovative Antwort auf diese Frage. Unterstützt vom NRW.Europa-Team bei ZENIT und gefördert über das Interreg-Programm InnoLoop entsteht mit „AEGIS“ eine KI-basierte Lösung für datenschutzkonforme Drohneneinsätze im öffentlichen Raum.

 
 

BEST PRACTICE
EENergy-Förderung: 50 Prozent Energieeinsparung durch Austausch einer Stanzmaschine
 
 
Mit Unterstützung des EU-Programms EENergy bzw. des NRW.Europa-Teams bei ZENIT hat die DDH GmbH – DigitalDruck Hilden ihre alte Stanztechnik durch einen digitalen Cutter ersetzt. Das Ergebnis: halbierter Energieverbrauch im relevanten Maschinenbereich, niedrigere Kosten und neue Marktchancen.

 
 
Vernetzt
 
 

VERNETZT
Ohne KI keine Industrie? Netzwerk ZENIT-Webinar zu Wachstumschancen für den Mittelstand
 
 
Industrielle Wertschöpfung ist ohne KI kaum noch vorstellbar. Welche Chancen daraus für mittelständische Unternehmen entstehen und welche Rolle ihr Engineering-Know-how dabei spielt, erläutert Prof. Dr. Roman Dumitrescu, Direktor am Fraunhofer IEM, am 4. Dezember 2026 bei einer Online-Veranstaltung des Netzwerks ZENIT. Foto: AdobeStock, KI-generiert

 
 

VERNETZT
Zukunftsfähig im Mittelstand: Wie Digitalisierung und KI Kompetenzen verändern und Employability beeinflussen
 
 
Das Netzwerk ZENIT freut sich, mit Jutta Rump eine der führenden deutschen HR-Expertinnen für eine digitale Infoveranstaltung in der Reihe „Wachstumschancen für den Mittelstand“ gewonnen zu haben. Neben ihrer Forschungs- und Lehrtätigkeit ist die HR-Vordenkerin in zahlreichen Gremien auf Bundes- und Landesebene sowie der Wirtschaft aktiv. Stattfinden wird die Veranstaltung des Netzwerks ZENIT am 25. November von 10 bis 12.30 Uhr. Foto: AdobeStock, KI-generiert

 
 

VERNETZT
Gemeinsam innovativer: Netzwerk ZENIT wächst
 
 
21 neue Mitglieder verstärken seit Januar 2026 das Netzwerk ZENIT e.V., die 1984 gegründete Keimzelle der ZENIT GmbH. Es unterstützt vor allem kleine und mittlere Unternehmen dabei, Innovationen voranzutreiben, Fördermöglichkeiten zu erschließen und wertvolle Geschäftskontakte zu knüpfen. Gerade für KMU, die ihre Innovationskraft stärken und neue Wachstumspotenziale erschließen möchten, ist eine Mitgliedschaft interessant.

 
 

VERNETZT
Werkstoffforum der Zukunft: 3. Jahreskonferenz in Schwerte
 
 
Die Kunststoffindustrie steht vor vielfältigen Aufgaben. Wie lassen sich z.B. Wertschöpfungsketten effizienter gestalten? Wie können Unternehmen mit unsicheren Lieferbedingungen und schwankenden Rohstoffpreisen umgehen? Welche Chancen bietet die Nutzung von Rezyklaten für nachhaltiges und wirtschaftliches Wachstum? Und wie gelingt es, auf neue regulatorische Anforderungen sicher und zukunftsgerichtet zu reagieren? Antworten auf diese und weitere Fragen bietet die 3. Jahreskonferenz des Werkstoffforums der Zukunft, zu dessen Partnern ZENIT gehört, am 26. November in Schwerte.

 
 
Vorgestellt
 
 

VORGESTELLT
TEAM A.S.: Unternehmensentwicklung für Sicherheit, Digitalisierung und Entwicklung im Mittelstand
 
 
Informationssicherheit, neue regulatorische Anforderungen und der Einsatz Künstlicher Intelligenz werfen in Unternehmen viele Fragen auf. Die Düsseldorfer TEAM A.S. GmbH, neues Mitglied im Netzwerk ZENIT e.V., begleitet mittelständische Unternehmen bei diesen Veränderungsprozessen und verbindet dabei strategische Beratung mit operativer Umsetzung. Ihr Fokus liegt auf den Themen Cyber Security, NIS2-Compliance und dem Aufbau von Informationssicherheits-Managementsystemen nach ISO 27001. Zu diesem Thema ist Geschäftsführer Aristidis Selalmazidis Referent einer Netzwerkveranstaltung am 3. November.

 
 
Zahl des Monats
 
 
10
 
deutsche Startups sind zwischen Januar und Ende September 2026 neu in die Gruppe der Unicorns aufgestiegen. Laut Deutschem Startup Monitor gibt es in Deutschland damit aktuell 39 Startups, die eine Milliarden-Bewertung erreicht haben. Nordrhein-Westfalen ist besonders durch seine Hochschulen und Transferstrukturen sichtbar: 23,2 Prozent der befragten Startups haben ihren Hauptsitz in NRW. Mit der RWTH Aachen, der Universität zu Köln und der Universität Münster kommen zudem drei der fünf führenden Gründungshochschulen aus dem Land. Quelle: Startup-Verband

 
 
Informiert
 
 
 
Meilenstein: Nordrhein-Westfalen knackt 10 Gigawatt Windenergie
 
Die Energieversorgung in Nordrhein-Westfalen soll für alle sicher, sauber und bezahlbar sein. Beim Ausbau der Windenergie ist nun ein wichtiger Meilenstein erreicht: Die installierte Leistung überschreitet erstmals die Marke von 10 Gigawatt. Seit Mitte 2022 stieg die Leistung aus Windenergie um 3,6 Gigawatt – ein Plus von etwa 57 Prozent in rund vier Jahren. Im Jahr 2025 lag Nordrhein-Westfalen mit einem Rekordzubau von 1,4 Gigawatt bundesweit an der Spitze. Auch im laufenden Jahr ist NRW mit mehr als 700 Megawatt Zubau führend. Quelle: Land NRW

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Webinarreihe: Was lässt sich aus Horizont-Europa-Projekten lernen?
 
In fünf kurzen Online-Webinaren ab dem 2. November geben aktuell auslaufende, im Rahmen von Horizont Europa Cluster 6 geförderte Projekte Einblicke in ihre Ergebnisse und Erfahrungen aus der EU-Verbundforschung. Im Anschluss an die jeweils 15-minütigen Präsentationen besteht die Möglichkeit, Fragen an die Projektrepräsentanten zu stellen. Die Themen der von der NKS Bioökonomie und Umwelt angebotenen Webinarreihe spiegeln die Projekt- und Themenvielfalt aus Cluster 6 wider. Quelle: NKS Bioökonomie und Umwelt

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Vom Labor in die Werkhalle, in den Alltag: Land beschließt Innovationsstrategie 2028-2034
 
NRW setzt bei Innovationen künftig auf fünf Felder, in denen das Land schon heute stark ist. Ziel der Regionalen Innovationsstrategie 2028–2034: Neue Technologien sollen schneller aus Hochschulen und Laboren in die Unternehmen kommen und dort Arbeitsplätze schaffen. Die Strategie ist dabei Grundlage für die Innovationsförderung aus Mitteln der EU, des Bundes und des Landes. Die Themen sind: Next Gen Computing, Künstliche Intelligenz und smarte Systeme; Verteidigung, Aerospace und strategische Autonomie; Life Science: Medikamente und Therapien; Klimaneutrale, zirkuläre Wirtschaft und ökologische Resilienz sowie Vernetzte und nachhaltige Mobilität.  Quelle: Land NRW, Foto: AdobeStock

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Zwischen Krise und Erwartungen: Die Lage junger Menschen auf dem Arbeitsmarkt
 
2025 waren laut Bundesagentur für Arbeit (BA) 273.000 Menschen unter 25 arbeitslos, das sind 5,7 % aller jungen Menschen und damit ein Höchststand der letzten zehn Jahre. Besonders Absolventen eines Studiums berichten von Schwierigkeiten einen Einstiegsjob zu finden. Hier stieg die Arbeitslosenquote auf 3,3 % und überschritt damit erstmals seit 2007 die 3 % Hürde. Gleichzeitig heißt es von Seiten der Politik, dass Deutschland mehr Fachkräfte braucht. Das Institut der deutschen Wirtschaft schätzt die Zahl der bis 2028 fehlenden Fachkräfte auf 768.000. Quelle: Bertelsmann Stiftung

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Interaktiv: Datenbanken zu gemeldeten Arbeitsstellen
 
Die Zahl der gemeldeten Arbeitsstellen gilt als Indikator für die Einstellungsbereitschaft der Betriebe. Die neuen Datenbanken der BA ermöglichen individuelle, per Abfrage-Link reproduzierbare Auswertungen u. a. nach Regionen, Branchen und Berufen. Sie enthält die gängigsten Merkmale für Deutschland, Länder, Kreise, Regionaldirektionen, Agenturbezirke und Arbeitsmarktregionen. Die Ergebnisse können in verschiedenen Formaten heruntergeladen werden. Quelle: u.a. G.I.B., Foto: AdobeStock, KI-generiert

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Europäischer Preis für Innovatorinnen: jetzt bewerben 
 
Der European Innovation Council (EIC) und das European Institute of Innovation and Technology (EIT) vergeben 2027 den European Prize for Women Innovators. Ausgezeichnet werden Gründerinnen und junge Innovatorinnen unter 35 Jahren, die mit ihren innovativen Unternehmen positive Veränderungen für die Menschen und den Planeten bewirken. Vergeben werden Preise in drei Kategorien. Der Bewerbungszeitraum endet am 1. Dezember 2026. Quelle: u.a. Newsletter Förderberatung Bund, Foto: iStock_aquaArts studio

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Veranstaltungen & Termine
 
 
 
Düsseldorf
 

Medica Brokerage Event
16. bis 29. November 2026

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online
 

Pitch2Match: Digitale Lösungen für mehr Energieeffizienz in der Industrie
18. November 2026

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Rotterdam
 

B2B-Matchmaking für Verteidigungs- und Sicherheitsprojekte auf der NEDS 2026
18. November 2026

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Essen
 

Science Summit NRW – Ukraine
1. Dezember 2026

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Redaktion: Anja Waschkau

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